Abschaffung des Kooperationsverbots: SPD-Länder zeigen Flagge

Ernst Dieter Rossmann, bildungspolitischer Sprecher: Heute wurde im Bundesrat ein Entschließungsantrag von sieben SPD-geführten Ländern zur Aufhebung des Kooperationsverbots eingebracht. Eine breite Mehrheit der SPD-Länder zeigt Flagge und kämpft für mehr Chancengerechtigkeit in der Bildung. Der SPD ist es in Bund und Ländern klar: eine Nationale Bildungsallianz muss her, um den Bedarfen der Eltern, Lehrern und Kindern für mehr Ganztagsschulen und moderne, gut ausgestatte Schulgebäude endlich gerecht zu werden. „Ein weiterer Anlauf für mehr Bildungsgerechtigkeit: die Länder Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz und Thüringen kämpfen im Bundesrat für die Abschaffung des Kooperationsverbots. Die SPD will Eltern und Schulen den

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Deutsche wollen Digitalisierung der Schulen: Druck auf Bildungsministerin Wanka wächst

Heute wurden zwei Studien zur Digitalisierung in den Schulen vorlegt. Das ifo-Bildungsbarometer und die Friedrich-Ebert Stiftung zeigen, dass wir eine Digitalisierungsoffensive für die Schulen brauchen. Die Deutschen drängen. Auch deshalb ist und bleibt die Luftnummer des Digitalpakts von Frau Wanka beschämend. „Die Digitalisierung der Schulen wird von der zuständigen Bildungsministerin ausgesessen. Trotz diverser Studien und Umfragen, die sich zu Wunsch und Wirklichkeit der Digitalisierung der Schulen in Deutschland seit den letzten Jahren mehren, passiert im zuständigen Ministerium nichts. Das ifo-Institut zeigt heute erneut: die Deutschen wollen, dass die Digitalisierung an den Schulen vorangetrieben wird und dass die staatlichen Investitionen in

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OECD bestätigt: Zwölf Milliarden Euro Investitionen in die Schulbildung dringend nötig

Die Spitzenzahlen in den MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) und die guten Übergangsquoten von einer dualen Ausbildung in den Arbeitsmarkt täuschen nicht darüber hinweg, dass der Anteil der Bildungsausgaben am Bruttoinlandsprodukt in Deutschland im OECD-Vergleich stark hinterherhinkt. Die zwölf Milliarden Euro, die die SPD in den nächsten Jahren in bessere Schulen in Deutschland investieren will, werden also dringend benötigt, um international aufzuschließen. Gerade in den Grundschulen, wo die Startchancen jedes Einzelnen maßgeblich geprägt werden, haben wir ein großes Defizit. Für mehr Chancen ist hier der weitere Ganztagsschulausbau ein wichtiger Wegbereiter. „Die Spitzenzahlen der OECD für den MINT- und dualen

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Max Planck Schools: Neue Wege sorgfältig evaluieren

Pressemitteilung der SPD-Bundestagsfraktion: Ernst Dieter Rossmann, bildungspolitischer Sprecher: Heute wurde das Auswahlergebnis für das Pilotverfahren der Max Planck Schools offiziell bekannt gegeben. Entscheidend für die Zukunft ist die Evaluation. „Neue Wege können sinnvoll sein. Entscheidend ist, dass es hier eine ergebnisoffene Evaluation gibt, um zu tragfähigen Lösungen zu kommen, die den Hochschulen wie den Forschungseinrichtungen und dem exzellenten Nachwuchs in Deutschland gerecht werden. Mit der Einigung zwischen Hochschulrektorenkonferenz und den außenuniversitären Forschungseinrichtungen ist hier eine Basis gelegt worden, auf der jetzt die Zukunftskonzepte detailliert ausgearbeitet werden müssen. Denn zu viele offene Fragezeichen entlang der neuen Wege stehen dem angestrebten Ziel

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Bildungsausgaben der Länder: Frau Wanka sollte keine Fake News verbreiten

In der Passauer Neuen Presse hat Bundesbildungsministerin Wanka behauptet, dass einige Länder „noch nicht einmal ein Drittel dessen pro Schüler für die Schulen ausgeben, was andere investieren.“ Das sind falsche Fakten, einer Bildungsministerin unwürdig. Die CDU sollte sich lieber konstruktiv mit dem Vorschlag von Martin Schulz und der SPD für eine Nationale Bildungsallianz auseinandersetzen. „Das ist entweder ein geistiger Bildungs-Blackout oder politische Infamie. Die Antwort der Bundesbildungsministerin auf die SPD-Bildungsallianz in der Passauer Neuen Presse spielt in völlig unnötiger Weise die Bildungsanstrengungen in den Bundesländern gegeneinander aus. Wie kann man denn behaupten, dass einige Länder ,noch nicht einmal ein Drittel

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