„Der Koalitionsvertrag ist eine Grundlage, auf der wir jetzt aufbauen können“

SPD-Abgeordnete im Gespräch mit der Leitung des Diakonievereins Migration Pinneberg   Zwei Jahre nach der Flüchtlingswelle ist die große Aufgabe des Diakonievereins Migration Pinneberg unter der Leitung von Ludger und Karen Fischer nun nicht mehr die Aufnahme, sondern die Integration der Geflüchteten in den Arbeitsmarkt. „Wir haben über die letzten Jahre gelernt, dass Sprachkurse alleine nicht zur Qualifikation für eine Ausbildung und Arbeit reichen“, so Karen Fischer, die für die Integrationskurse im Diakonieverein zuständig ist. So erläuterte sie im Gespräch mit dem Bundestagsabgeordneten Ernst Dieter Rossmann, dem zuständigen Landtagsabgeordneten Kai Vogel und dem Kreis-Fraktionsvorsitzenden Hans-Helmuth Birke, dass eine Vielzahl der

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Metall-Abschluss: Rossmann sieht „gesellschaftspolitisches Reformprojekt“

Arbeitszeitregelung passt zu Groko-Plänen „Der Druck der Kolleginnen und Kollegen in der Metall- und Elektroindustrie hat sich gelohnt!“ Das sagt der Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Ernst Dieter Rossmann anlässlich der Übernahme des Pilotabschlusses aus Baden-Württemberg für den Bezirk Küste. „Kern der Vereinbarung ist der Einstieg in ein neues und modernes Arbeitszeitmodell“, macht Rossmann deutlich. „Und dieser Ansatz passt gut mit der arbeitsmarktpolitischen Reformagenda zusammen, wie sie im Koalitionsvertrag zwischen Union und SPD vereinbart ist.“ Inhalt des Tarifabschlusses, der derzeit in den Betrieben und IG Metall-Geschäftsstellen diskutiert wird, bevor die Tarifkommission am 15. Februar über die Annahme entscheidet ist, dass Beschäftigte,

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Bahnhof Elmshorn: Knoten-Studie später fertig

Rossmann: „Verzögerung ärgerlich“ „Ich möchte dringend einfordern, die Neuplanung des Elmshorner Bahnhofs zu nutzen und in diesem Zuge bundesseitig die Planung eines vierten Bahnsteigs mit zu projektieren“ Das hatte der Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Ernst Dieter Rossmann im Dezember in einem Brief an den geschäftsführenden Bundesverkehrsminister Christian Schmidt (CSU) geschrieben. Die jetzt eingetroffene Antwort ist für den Abgeordneten enttäuschend: „Der Parlamentarische Staatssekretär Enak Ferlemann vertröstet mich und alle von der Verkehrssituation Betroffenen erstmal auf den Sommer.“ In seinem Schreiben hatte Rossmann insbesondere auf die beim Unfall im November deutlich gewordene problematische Lage hingewiesen und die Folgewirkungen eines Gleisausfalls in Elmshorn

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„Dank der Hartnäckigkeit und Durchsetzungskraft der Gewerkschaften konnte in den vergangenen Jahrzehnten schon einiges erreicht werden“

SPD-Bundestagsabgeordneter zeigt Solidarität mit Streikenden der Metall- und Elektroindustrie in Itzehoe Mehr als 35 000 Beschäftigte aus 150 Betrieben beteiligten sich an dem Küstenaktionstag, der in allen fünf norddeutschen Bundesländern stattfand, und legten ihre Arbeit für mehrere Stunden nieder, um ihren Forderungen Nachdruck zu verleihen. Auch in Itzehoe versammelten sich rund 400 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer vor dem Werkstor der Firma SiHi Flowserve auf einer Kundgebung der IG Metall Unterelbe. „Sechs Prozent mehr Geld für 12 Monate, einen Anspruch auf zeitweise Reduzierung der wöchentlichen Arbeitszeit auf bis zu 28 Stunden und einen Entgeltzuschuss für die Beschäftigten, die ihre Arbeitszeit verringern müssen

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„Der Kreis kann Teilhabe-Vorreiter werden“

Rossmann (SPD) hofft auf weiteren Inklusions-Baustein im Bereich Arbeitsmarkt „Der Aktionsplan steht, die Förderung der Beratungsstelle ist klar. Jetzt muss noch gelingen, dass das Kreis Pinneberger Jobcenter bei den Modellvorhaben im Bereich Prävention von Erwerbsunfähigkeit dabei ist.“ Für den SPD-Bundestagsabgeordneten Dr. Ernst Dieter Rossmann würde der Kreis Pinneberg mit diesem weiteren Modul zur echten Teilhabe-Vorreiter-Region. „Das Engagement von Axel Vogt als Behindertenbeauftragter des Kreises kann gar nicht hoch genug eingeschätzt werden“, betont Rossmann. „Ohne ihn gäbe es den Inklusions-Aktionsplan nicht.“ Die in einjähriger von hundert Beteiligten erarbeitete Maßnahmenliste war am 19. Januar vorgestellt worden. Als weiterer Inklusions-Baustein wird eine Beratungsstelle

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