Rossmann: „Wichtige Weichenstellungen für gute Pflege“

Sondierungserfolge der SPD könnten konkrete Verbesserungen vor Ort bringen Höhere Wertschätzung für die Arbeit in der Pflege, bessere Bezahlung und vor allem eine Offensive gegen den Mangel an qualifizierten Pflegekräften: Das waren die wichtigsten Forderungen, die der Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Ernst Dieter Rossmann in den vergangenen Monaten von  Besuchen in Pflegeeinrichtungen und Veranstaltungen zum Thema aus dem Wahlkreis mit nach Berlin nehmen konnte. „In allen drei Fragen könnte es mit einer neuen Großen Koalition jetzt wichtige Fortschritte geben“, vermeldet der Politiker jetzt. Bei den Sondierungsverhandlungen hatten sich die möglichen Koalitionspartner insbesondere auf Druck der Sozialdemokraten darauf verständigt, den Pflegebereich

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„Den öffentlichen Nahverkehr, den Ausbau von Kita-Plätzen und die medizinische Versorgung im ländlichen Raum sichern“

SPD-Bundestagsabgeordneter im Gespräch mit dem Steinburger Landrat Wendt   „Durch die räumliche Nähe sind der Kreis Steinburg und Kreis Pinneberg eng verbunden. Das sehen wir beispielsweise an der Bedeutung im Schienenengpass Elmshorn-Pinneberg. Die Notwendigkeit für eine vierte Kante im Bahnhof Elmshorn ist auch im Kreis Steinburg voll präsent“, stellte der SPD-Bundestagsabgeordnete Ernst Dieter Rossmann bei seinem Besuch bei Landrat Torsten Wendt fest, an dem auch der SPD-Kreisvorsitzende Lothar Schramm teilnahm. Aber auch andere Verkehrsinfrastrukturthemen, wie die A20, der noch ungeklärte Brandschutz im Elbtunnel und der dreispurige Ausbau der B5 bis Brunsbüttel mit dem größten Industriegebiet Schleswig-Holsteins seien extrem wichtig für

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„Auch der flächendeckende Breitbandausbau und die Bereitstellung von Wohnraum für unsere Lehrlinge sind Aufgaben unserer Daseinsvorsorge“

SPD-Bundestagsabgeordneter im Gespräch mit dem Dithmarscher Landrat „Wir müssen in der Westküste von Hamburg bis zur dänischen Grenze zusammenstehen und die Entwicklung gemeinsam voranbringen“, so der SPD-Bundestagsabgeordnete Ernst Dieter Rossmann bei seinem Besuch in der Kreisverwaltung in Heide. Rossmann, der Abgeordnete im Kreis Pinneberg ist, betreut nach vier Jahren erneut den Kreis Dithmarschen,  nachdem Matthias Ilgen und Karin Thissen im September 2017 nicht erneut in den Bundestag gewählt wurden. Im Arbeitsgespräch mit dem Landrat Jörn Klimant, an dem auch die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD im Kreistag, Angelika Hansen, teilnahm, ging es dabei vorrangig um Fragen der Kommunalfinanzen, der Wirtschaftsentwicklung aber

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„Demokratie lernt sich nicht von alleine“

Rossmann (SPD) wirbt für mehr lebendige Politik in den Schulen „Wir brauchen mehr Politik-Erleben in den Schulen.“ Das fordert der Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Ernst Dieter Rossmann. „Schülerinnen und Schüler müssen in der Schule Mitbestimmung und Beteiligungskultur und stärker als bisher auch das politische Debattieren lernen“, findet der Bildungsexperte. Die gesamte Gesellschaft werde davon profitieren, wenn den jungen Menschen stärker vermittelt wird, wie man sich argumentativ mit einem Thema auseinandersetzt, zu einer fundierten politischen Meinung findet und diese fair und tolerant gegenüber anderen vertritt, ist Rossmann überzeugt. „Einen wichtigen Betrag können dabei auch die Abgeordneten der verschiedenen Ebenen leisten. Der

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„Wo bleibt Kiel mit dem Geld für die Schulen?“

Rossmann (SPD) mahnt Zuteilung der Bundesmittel für Kommunen an Hundert Millionen Euro für die Schulsanierung in finanzschwachen Städten und Gemeinden in Schleswig-Holstein: Das ist der Betrag, den das Land aus dem „Kommunalinvestitionsförderungsgesetz“ weiterverteilen darf. Aber wann kommt das Geld endlich unten an? Das fragt der Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Ernst Dieter Rossmann. Er macht jetzt Druck auf die Landesregierung. „Es ist höchste Zeit, dass Landesbildungsministerin Karin Prien von der CDU und die Landesregierung aus dem Quark kommen und sagen, nach welchen Kriterien die Verteilung der Mittel erfolgen soll“, mahnt Rossmann, der auch bildungspolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion ist und bei seinen

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