Beim Meister-BAföG weitere Verbesserungen vorbereiten

„Da haben wir im Bundestag offensichtlich vieles richtig gemacht. Die steigende Nachfrage nach dem neuen Meister-BAföG für angehende Meister, Techniker, Fachwirte und Erzieher ist in jeder Hinsicht sehr erfreulich. Damit wird nicht nur das persönliche Fortkommen besonders engagierter Fachkräfte gefördert, sondern auch der mittlere Führungsnachwuchs in den Betrieben von morgen.“ Der Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordneter und bildungspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Ernst Dieter Rossmann ist jedenfalls sehr zufrieden damit, dass die deutlichen Verbesserungen in dem Leistungsgesetz für die Aufstiegsinteressierten nicht nur für die aktuell rund 170.000 Förderfälle in Deutschland positiv wirken, sondern auch die Nachfrage für den Einstieg in diese anspruchsvolle Fortbildung deutlich gestiegen ist. Rossmann: „Allein in Schleswig-Holstein im Jahresvergleich um rund 40%.“ Angesichts von rund 200.000 Handwerksunternehmern, die in den nächsten 10 Jahren in den Ruhestand gehen, sei die Förderung eine „echte Zukunftsinvestition“, so der Abgeordnete. Zugleich dürfe die Bildungspolitik hier jetzt nicht stehenbleiben. Rossmann: „So wie es auch gelungen ist, die Studiengebühren für den akademischen Bereich abzuschaffen, muss dies schrittweise auch für die Meister- und Technikerkurse gelingen.“ Immerhin habe das Reformgesetz des Jahres 2016 schon eine Verbesserung der Zuschussbeiträge um knapp 10% erbracht. Rossmann: „Das ist eine durchschnittliche Entlastung von zusätzlich 1000 Euro.“ Der SPD-Politiker will sich dafür einsetzen, dass in der nächsten Legislaturperiode die Eigenkosten der Teilnehmer noch deutlich weiter abgesenkt werden. Rossmann: „Denn den Nutzen hat auch die Allgemeinheit.“

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Veröffentlicht in Berlin, Pressebereich

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