Berufsbezogene Weiterbildung nutzen Rossmann wirbt für das Weiterbildungsstipendium

„Schon über 125.000 junge Menschen haben seit 1991 das Weiterbildungsstipendium genutzt, um sich nach einer erfolgreichen Berufsausbildung weiter zu qualifizieren“, freut sich der Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Ernst Dieter Rossmann. „Neben dem Meister-BAföG, bei dem wir vor kurzem deutliche Verbesserungen erreichen konnten, ist das Weiterbildungsstipendium des Bundes ein weiteres Instrument zur Förderung des Lebenslangen Lernens“, erklärt der Abgeordnete.

Das Stipendium kann für berufsbezogene Weiterbildung eigener Wahl genutzt werden. Ein Abschluss als Techniker, der Aufstieg zur Pflegedienstleitung oder ein berufsbegleitender Bachelor in Betriebswirtschaft – mit dem Weiterbildungsstipendium können die Geförderten ihre ganz individuellen Ziele leichter erreichen.

Besonders erfreut ist Rossmann darüber, dass die Förderleistungen ab 2017 deutlich erhöht werden. Die maximale individuelle Förderhöhe steigt von aktuell 6.000 Euro auf 7.200 Euro. Das ist ein Plus von 20 Prozent. Zudem kann das Weiterbildungsstipendium künftig nicht nur für Lehrgangskosten verwendet werden, sondern auch für Prüfungskosten. Neu ist auch der „IT-Bonus“: In Zukunft können Stipendiatinnen und Stipendiaten 250 Euro Zuschuss für die Anschaffung eines Computers erhalten. Seit der Einführung des Weiterbildungsstipendiums vor 25 Jahren hat der Bund für das Programm mehr als 400 Millionen Euro aufgewendet. Jährlich werden bundesweit 6.000 Weiterbildungsstipendien vergeben.

Bewerben können sich junge Fachkräfte, die in einer Berufsausbildung und in der Berufspraxis hervorragende Leistungen gezeigt haben. Das Stipendium kann auch für fachübergreifende Lehrgänge genutzt werden, wie Softwarekurse oder Intensivsprachkurse. Unter bestimmten Voraussetzungen ist auch die Förderung eines berufsbegleitenden Studiums möglich. Die Förderung läuft über maximal drei Jahre.

Rossmann fordert die jungen Menschen im Kreis Pinneberg jetzt auf, sich für das Weiterbildungsstipendium verstärkt zu bewerben. Rossmann: „In unserer wissensbasierten Gesellschaft ist Fortbildung eine große Chance. So fördern wir auch den Aufstieg durch Bildung.“

Weitere Informationen sind unter www.weiterbildungsstipendium.de zu finden.

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Veröffentlicht in Berlin, Pressebereich

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