Hauptstadtpolitik hautnah erlebt – Dank für das Ehrenamt

Politisch interessierte Bürger aus dem Wahlkreis bei Rossmann (SPD) in Berlin

Nahmen viele Eindrücke aus dem politischen Hauptstadtleben in Berlin mit: Die 50 Teilnehmer der Besuchergruppe von SPD-MdB Ernst Dieter Rossmann.

Nahmen viele Eindrücke aus dem politischen Hauptstadtleben in Berlin mit: Die 50 Teilnehmer der Besuchergruppe von SPD-MdB Ernst Dieter Rossmann.

Für zwei Tage eintauchen in das Berliner Hauptstadtleben – diese Möglichkeit nahmen jetzt 50 Gäste aus dem Kreis Pinneberg wahr, die ihren SPD-Bundestagsabgeordneten Dr. Ernst Dieter Rossmann in Berlin besuchten. Die bunt gemischte Gruppe freute sich dabei über ein umfangreiches politisches Informationsprogramm.

Als Dank und Anerkennung für die beispielhafte Arbeit im Ehrenamt hatte Rossmann dabei auch besonders aktive Kameraden  aus den Reihen der Zivil- und Katastrophenschutzhelfer der THW-Ortsvereine Barmstedt, Elmshorn und Pinneberg sowie ehrenamtliche Helfer der AWO zu einem Berlinbesuch eingeladen.

Im Mittelpunkt der Diskussionen im Willy-Brandt-Haus und im Bundestag mit Ernst Dieter Rossmann standen unter anderem Fragen zur aktuellen Situation der Flüchtlingspolitik, zum Freihandelsabkommen TTIP und der allgemeinen politischen Lage vor den Landtagswahlen in Baden-Württemberg, Sachsen-Anhalt und Rheinland Pfalz.

Neben dem obligatorischen Besuch des Brandenburger Tores konnten die Teilnehmer von der Besuchertribüne aus einen Vortrag über Geschichte und Bedeutung des Bundestages erleben und im Anschluss von der Dachterrasse des Reichstagsgebäudes die Rundumsicht auf die Hauptstadt genießen.

Touristisches Highlight war eine an politischen Gesichtspunkten orientierte Stadtrundfahrt durch die Bundeshauptstadt. Als besonders beeindruckend empfanden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer den Besuch des Denkmals für die ermordeten Juden Europas.

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