Die deutsche Forschungspolitik findet weltweit Anerkennung

Rossmann leitet Delegationsreise des Forschungsausschusses des Deutschen Bundestages in die USA

Ganz im Zeichen des wissenschaftlichen Nachwuchses stand die Delegationsreise von Bildungs- und Forschungspolitkern/-innen aus dem Deutschen Bundestag, die kürzlich vom Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordneten und Vorsitzenden des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung Ernst Dieter Rossmann in die USA geführt wurde. Washington, New York und Boston waren die Stationen, bei denen es sowohl um die Forschungsinfrastruktur und die wissenschaftlichen Arbeitsmöglichkeiten im Vergleich der USA und Deutschland ging als auch um die Möglichkeiten für junge Forscherinnen und Forscher, über Start-Ups und in Unternehmen zur Umsetzung ihrer Produkte zu kommen.

Auch die Frage der Wissenschaftsfreiheit spielte in den Gesprächen eine große Rolle, sowohl beim Treffen mit der Deutschen Botschafterin in Washington, Frau Dr. Emily Haber, als auch auf dem großen Nachwuchs-Kongress für deutsche Spitzen-Nachwuchskräfte in Boston. Rossmann: „Nicht nur die gute Forschungsinfrastruktur in Deutschland findet bei den offiziellen Stellen wie bei den Nachwuchskräften eine große Anerkennung, sondern auch die Verlässlichkeit und die Freiheit in der Forschungsförderung.“

Auch die innovativen Ansätze und Pläne zum weiteren Ausbau der Wissenschafts- und Forschungslandschaft in Deutschland stießen nach den Erkenntnissen der Forschungspolitiker des Bundestages auf großes Interesses in den USA. Rossmann: „So wird z.B. nicht nur der XFEL, die neue, weltweit einmalige Forschungsmaschine von Bahrenfeld bis Schenefeld wahrgenommen, sondern auch die weiteren Pläne, die Hamburg mit dem Campus Bahrenfeld jetzt intensiv vorantreibt.“

Hamburg selbst bildete mit den Forschungs- und Wissenschaftsangeboten in der Metropolregion einen Schwerpunkt der GAIN-Tagung in Boston, die den Abschluss der Delegationsreise bildete. Diese jährlich stattfindende Tagung des German Academic International Networks (GAIN) führte über 300 Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler zusammen, die über ihre Forschungs- und Arbeitsmöglichkeiten in Deutschland informiert wurden und zahlreiche Kontakte zu der großen Zahl von dort anwesenden Wissenschaftspräsidenten und Vertreterinnen und Vertretern aus den Hochschulen herstellen konnten. „Wir hoffen und sind zuversichtlich, dass sich etliche dieser exzellenten Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler für die Zukunft zu einer Weiterführung ihrer Arbeiten in Deutschland entscheiden werden“, so der Ausschussvorsitzende Rossmann.

ED Rossmann USA Reise September 2018 National Institute of Health

 

 

 

 

 

Foto 1: Die Delegation des Ausschusses für Bildung und Forschung mit Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern vor dem historischen Portal des National Institute of Health

ED Rossmann USA Reise September 2018 Dt Botschafterin Emily Huber

 

 

 

 

Foto 2: Die Delegation mit der deutschen Botschafterin in den USA, Frau Dr. Emily Haber

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Veröffentlicht in Berlin, Pressebereich

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