Festrede beim Bundesverband Systemgastronomie

Festrede von Dr. Ernst Dieter Rossmann auf der BdS-Mitgliederversammlung 2018 in Bremen am 8. Mai 2018  anlässlich des 20 jährigen Bestehens des Berufsbildes „Fachmann/Fachfrau der Systemgastronomie“

 

Sehr geehrte Frau Belegante,

sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Mitgliederversammlung,

die ja zugleich eine Festversammlung ist, denn sie feiern mit Recht 20 Jahre Ausbildung von Fachfrauen und Fachmännern für Systemgastronomie! Dazu überbringe ich Ihnen die sehr herzlichen Glückwünsche als Vorsitzender des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung des Deutschen Bundestages und dazu bin ich sehr gerne aus Elmshorn zu Ihnen gekommen.

Der Team-Cup der Systemgastronomie in Elmshorn

Manche von Ihnen werden diese 50.000-Einwohner-Stadt kennen. Es ist nicht die schönste aller Städte in Schleswig-Holstein. Aber sie ist sehr lebenswert, grün und eben supernormal. So jedenfalls die leicht ironische – aber humorvolle – Selbstanpreisung meiner Heimatstadt, die allerdings einmal im Jahr etwas sehr Besonderes aufweist, nämlich seit 2010 den Team-Cup der Systemgastronomie, der an unserer Kreisberufsschule durchgeführt wird. Einen herzlichen Gruß und ein großes Dankeschön auch von meiner Seite an die unermüdlichen hierfür verantwortlichen Fachkräfte Frau Letzner und Herrn Kroedel in Elmshorn von hier. Als örtlicher Bundestagsabgeordneter und Bildungspolitiker, der immer gerne mit jungen Menschen gearbeitet hat, ist es mir schon eine liebe Gewohnheit, diese über 100 jungen Menschen dann als ewiger Pädagoge, Lokalpatriot  und alt gewordener Jungsozialist auf ihren Wettbewerb einzustimmen und ihnen auch Schleswig–Holstein und den Wettbewerbsort als Schirmherr des Team-Cups nahezubringen. Ich sehe darin eine große Ehre. Sie verzeihen – vergleichbar der Ehre, hier zu Ihnen sprechen zu dürfen.

Bei solchen Anlässen erzähle ich gerne von Elmshorn als einer Stadt mit besonders vielen deutschen Olympiagewinnern, die nach dem Krieg dort gelebt haben – den Zweibeinern Fritz Tiedemann, Kurt Jarasinski, Herbert Blöcker einschließlich ihrer vierbeinigen Pferde und dem Tennis-Genie Michael Stich – und betone gleichzeitig, wie wichtig bei aller Einzelkönnerschaft immer das Team ist – und zwar mit allen Beteiligten, und nicht nur denen, die als Sieger auf dem Platz stehen. Wohl weiß ich, dass sie auch immer eine Ehrung der absolut besten Einzelkönner unter den Auszubildenden mit dem Azubi–Award im Forum der Systemgastronomen durchführen. Aber der Team-Cup ist doch etwas Besonderes, sozusagen der Davis Cup, und er ist auch etwas besonders Authentisches, wenn es um das 20 jährige Jubiläum der Fachfrau oder des Fachmannes für Systemgastronomie geht.

Denn aus der Beobachtung im Auftreten und Herangehen der Teilnehmenden beim Team-Cup wird mir schnell immer wieder deutlich – selbst aus der Entfernung:

1) Da wird sehr systematisch an die Lösung der Aufgabenstellungen herangegangen und das optimierte System mitgedacht.

2) Da gibt es Lust und Freude am Marketing, das systematisch vorbereitet wird.

3) Da wird im Team gearbeitet und der Personaleinsatz systematisch mitgedacht.

Und da ist bei den jungen Leuten schließlich auch immer ein Quäntchen Naschlust und Essensfreude mit zu spüren, ohne dass sie Restaurant-Fachfrauen oder -männer werden wollen, aber sie haben schon den Ehrgeiz, später ihre Gastronomiegäste mit einer quasi Restaurant–„Überraschung“ zu erfreuen. Auch wenn es unvorbereitete Überraschungen im Konzept der Systemgastronomie ja eigentlich weniger, wohl aber immer wieder überraschende Neuigkeiten in der Systemgastronomie geben sollte.

Die neue Ausbildungsordnung für die Systemgastronomie von 1998

Ich schildere ihnen deshalb diese Beobachtung von außen, weil dahinter ja auch der Bedarf und das Motiv kenntlich werden, was vor gut 20 Jahren am 13. Februar 1998 das Bundesministerium der Wirtschaft, seinerseits angeführt und in dieser besonderen Frage auch angetrieben vom Minister Rexrodt, zu einer novellierten Verordnung über die Berufsausbildung im Gastgewerbe veranlasst hat. Ganz so wie es das Berufsbildungsgesetz von 1969, eine der Großtaten der seinerzeitigen ersten Großen Koalition, nach dem kooperativen Verständnis des Zusammenwirkens von Staat und Wirtschaft und darin dem Zusammenwirken der Tarifpartner vorgesehen hat, wurde damit dreierlei erreicht.

1) Es wurden neue Ausbildungsbedarfe aufgenommen.

2) Ein zukunftsfähiger Teil der großen Gesamtbranche Gastgewerbe wurde besonders profiliert.

3) Es wurden gleichzeitig Qualitätsmaßstäbe an die Ausbildung und die spätere Arbeit definiert.

An dieser Stelle soll ein kleiner Einschub kommen: Ja, das deutsche Berufsbildungssystem kennt viele Wege zur Berufsausbildung, die hochschulischen, die schulischen, die hybriden, die außerbetrieblichen und gewiss als ein Königsweg für immer noch fast die Hälfte aller jungen Menschen die duale Ausbildung. Der jüngste Berufsbildungsbericht 2018 weist dieses mit 520.000 neu abgeschlossenen Ausbildungsverträgen noch einmal ausdrücklich aus. Die duale Ausbildung steht dabei in der Verantwortung des Staates über die Rahmenlehrpläne der Kultusminister für die Berufsschulen und in der Verantwortung der Sozialpartner über die Ausbildungsordnung nach § 25 des Berufsbildungsgesetzes. Und zwar im Konsens, was zu besonderer Kompetenz, zum besonderen Interessenausgleich und zu besonderer Verantwortung führt. Auch das macht die besondere Qualität des deutschen dualen Berufsbildungssystems aus, das weltweit bewundert wird, ohne mal eben kopierfähig zu sein. Denn dahinter steht nicht nur ein besonderes Vertrauen in die Eigenverantwortung der wirtschaftlichen Kräfte von Arbeit und Kapital. Dahinter steht auch ein Zukunftsverständnis von Beruf und damit Ausbildung für einen berufsgetragenen Lebensweg. Und dahinter steht auch ein grundlegender pädagogischer Optimismus von positiver Bildbarkeit des Menschen, der dabei auch immer mehr ist und sein muss als reines Humankapital. Wir, Sie sollten jedes Interesse daran haben und darauf Acht geben, versuchen, diesen Teil des Berufsbildungssystems vital, dynamisch und leistungsfähig zu halten. Soweit ein erster Einschub.

Drei Tiefenwirkungen aus dem Jahr 1998

Und jetzt wieder an Ihrer Erfolgsgeschichte angeknüpft mit dem Beginn der Fachausbildung im Jahr 1998. Sie werden verstehen, dass das für einen Sozialdemokraten, der damals erstmals Gerhard Schröder zum Kanzler einer SPD-Grünen-Koalition im Bundestag wählen konnte, ein besonderes Jahr bleibt. Ich werde mich hüten, jetzt mit Ihnen über die verschiedenen Sichtweisen hierauf zu räsonieren, aber will drei Tiefenwirkungen ansprechen, die um die letzte Jahrhundertwende eingesetzt haben, und die auch die Systemgastronomie und die Ausbildungsfrage nach meiner Einschätzung mit beeinflusst haben und noch weiter beeinflussen werden.

a. Neue Esskultur in der Systemgastronomie und Verantwortung für gute Ausbildung

Die erste Tiefenwirkung: Das sind ein neues Familienbild, Familienleben, Rollenverhalten von Frau und Mann, Streben nach Berufstätigkeit für beide Partner mit einem veränderten Mobilitäts-, Zeit-, Berufs- und Freizeitverhalten für viele Menschen, bei dem zwischen den besonderen Ereignissen des festlichen Essens und des Kochens „durch Muttern“ oder bei Muttern zu Haus das zügige, gleichwohl wenn gewünscht auch gesellige qualitativ einwandfreie Essen in der Systemgastronomie mit sehr gutem Service selbstverständlich geworden ist.

Was hier um die Jahrhundertwende große Dynamik in Deutschland entwickelte, verlangte gleichzeitig nach Pionieren in der Ausbildung. Vor 20 Jahren waren es 980 Auszubildende und die Zahl wuchs dann schnell auf 7.091 10 Jahre später, um eben diesen Bedürfnissen qualitativ, das heißt gut vorbereitet durch Ausbildung, zu entsprechen. Dass die Zahl jetzt im 20ten Jahr auf 3.500 Ausbildungsverhältnisse wieder abgeschmolzen ist, mag der Konsolidierung wie der Personalplanung gleichermaßen geschuldet sein. Es mag auch mit der wachsenden Ausbildungskonkurrenz und den späteren nüchterner wahrgenommenen Einkommenserwartungen zu tun haben.

Aber hier soll es heute um Ausbildung gehen und ich erlaube mir deshalb die kritische Beobachtung und Nachfrage, ob auch wirklich alle 850 Mitgliedsfirmen, denen dieses von den Voraussetzungen her möglich ist, zu der Solidarleistung im eigenen Interesse, nämlich der Ausbildung von Fachkräften, mit beitragen.

Das Instrument einer allgemeinen Ausbildungsplatzumlage, damals im Rahmen der Agenda 2010 – Rede von Gerhard Schröder vor dem Bundestag – in die Debatte gebracht, wird aktuell nicht mehr weiter verfolgt, auch weil sich das Angebot an Ausbildungsplätzen gehalten hat – ich erwähnte es schon  – und sogar noch leicht gestiegen ist ausweislich des Berufsbildungsberichtes 2018 bei gleichzeitigem Rückgang an Ausbildungsbewerbern. Aber die Branchenverantwortung für den Nachwuchs – die bleibt doch unabhängig hiervon erst recht bestehen. Nach vielen guten Worten sei mir die kritische Anmerkung erlaubt: Es kann doch für die Zukunft nicht richtig sein, dass Ausbildungsplätze im Wesentlichen nur von den zwei größten Marken bereitgestellt werden, wenn ich mir eine Ausbildungsübersicht aus dem Jahr 2015 mit vielen fehlenden Rückmeldungen und großen Lücken bei den Branchenbetrieben in der Vorbereitung zu diesem Vortrag ansehen musste. Und die Ausbildungsverantwortung bleibt in allen Betrieben auch dafür bestehen, dass es möglichst zu einem erfolgreichen Berufsbildungsabschluss kommt. Die Auflösungsquote von Ausbildungsverträgen im Bereich der Systemgastronomie von 42,8 %, von der der jüngste Berufsbildungsbericht 2018 auf seiner Seite 88 berichtet, zählt ohne Zweifel zu den Spitzenwerten in diesem Bereich. Solche Auflösungsquoten dürfen nicht einseitig interpretiert werden, da es sich um komplexe Sachverhalte handelt. Aber sie sind unbestritten eine Herausforderung, der sich die gastronomische Ausbildung insgesamt, aber eben auch die im Bereich der Systemgastronomie zu stellen hat.

b. Ausbildung, das Prinzip der zweiten Chance und die Weiterbildung

Die zweite Tiefenwirkung: Die Schröder-Jahre – ihre Anfangsjahre mit der neuen Ausbildungsordnung, die es heute für 20 erfolgreiche Jahre zu feiern gilt – waren zugleich sehr schwierige Wirtschafts-, Arbeitsmarkt- und Ausbildungsjahre in Deutschland. Dort mit Ausbildungsangeboten gegen die Krise hineinzuwirken verdient eine besondere Erwähnung. Dabei auch noch die Qualität hochzuhalten, wo andere in ihrer Not schon über die Abschaffung der Ausbildungseignungsordnung nachdachten, die dann ja zum Glück nur zeitlich begrenzt vollzogen wurde, ist besonders ehrenwert. Und es entstand auch ein besonders enges Zusammenwirken von Gesellschaft, Staat und Wirtschaft in der Unterstützung von Ausbildungswegen für die nicht so gut vorqualifizierten jungen Menschen, die gleichwohl alle eine echte erste und vielleicht auch zweite und dritte Chance für eine erfolgreiche Berufsausbildung bekommen sollten. Was seinerzeit an differenziertem Instrumentarium aufgebaut wurde von der Berufsorientierung an allen Schularten, mit Einstiegsqualifizierungsmaßnahmen und ausbildungsbegleitenden Hilfen bis zur Ausbildungsassistenz und Chancen auf nachgeholte Berufsausbildung auch in mittleren Alter hat nach wie vor Gültigkeit und soll auch in der neuen Regierungsperiode weiter ausgebaut werden. Uns muss es umtreiben, dass immer noch ca. 2 Millionen junge Menschen von 20 bis 34 Jahre ohne eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem Land bleiben, das dringend nach ausgebildeten jungen Menschen sucht. Gerade auch das Berufsfeld der Systemgastronomie kann hier Chancen bieten, auch mit ihrem Ansatz, über die Fachkraft im Gastgewerbe in der Systemgastronomie das Angebot einer Berufseinstiegsmöglichkeit im gewerblich-operativen Bereich und zwar mit und nicht ohne Berufsausbildung zu schaffen. Und zwar für jungen Menschen mit einem ersten Schulabschluss, früher auch Hauptschulabschluss genannt. Zu diesen Einstiegschancen müssen dann auch weiterführende Förderangebote und Aufstiegschancen gehören, als überzeugter Sozialdemokrat würde ich auch immer sagen, über Weiterqualifizierungsrechte – aber ich bin hier nicht als politischer Kampfredner eingeladen. Es war jedenfalls gewiss kein Zufall, dass die erste Regierung Schröder vor 20 Jahren auch mit einer deutlichen Aufwertung der beruflichen Weiterbildung und der Aufstiegsfortbildung begonnen hat. Von der beruflichen Einstiegsbildung über die 3 jährige Erstausbildung bis zur Aufstiegsfortbildung muss die Bildungstreppe mit System gebaut werden. Ihr Berufsfeld bietet hierzu viele Möglichkeiten, die sich systematisch entwickeln lassen und mit denen sie Vorbild sein können.

c. Aufgaben und Perspektiven der aktiven Integration

Die dritte Tiefenwirkung schließlich: Vor 20 Jahren nahm mit jetzt erst in ihrer ganzen Bedeutung spürbaren Macht die Debatte um Migration und Flucht, Einwanderungsgesetz und Fachkräftegewinnung, Integration, Sprachförderung und Berufsanerkennung ihren Ausgang, eine Aufgabe die uns in Gesellschaft und Wirtschaft umtreibt, die in den politischen Entscheidungen noch nicht in allen Punkten befriedigende, zukunftsweisende Lösungen, wie z.B. bei einem klaren Einwanderungsgesetz und beim Fachkräftezuzug, hervorgebracht hat und die jedenfalls viel Partnerschaft braucht. Um an den letzten Punkt anzuknüpfen: Wenn wir nichts zusätzlich tun, wird die Zahl der jungen Menschen ohne Berufsausbildung durch die jungen Flüchtlinge für längere Zeit noch massiv anwachsen. Umso mehr dürfen wir uns freuen, wenn Sie in Ihrer Branche, wie ich aus den verschiedenen Unterlagen entnehmen konnte, dieses für sich auch als Zukunftsaufgabe, aber auch als Chance im eigenen Fachkräfteinteresse voll annehmen und mit gestalten wollen. Dazu müssen wir sicherlich von Staats wegen die Voraussetzungen für die Sprachförderung noch ausbauen. Es wird aktuell diskutiert, ob das Niveau B 1 wirklich ausreicht, um eine berufliche Ausbildung, zumal in der Berufsschule, erfolgreich bestreiten zu können. Ich bin sehr dafür, hier nachzusteuern und aufzuwerten. Im Koalitionsvertag bekennen sich die Regierungsfraktionen nachdrücklich, auf eine bundesweite ausbildungsfreundliche Umsetzung der wichtigen 3 plus 2 Regelung für den Arbeitsmarkt, was hier real bedeutet erst einmal den Ausbildungsmarkt, gemäß § 60 a Aufenthaltsgesetz zu drängen. Abschiebedruck ist weder für den Auszubildenden noch für den Ausbildungsbetrieb eine Basis, auf der ein Ausbildungsverhältnis eingegangen und durchgeführt werden kann. Ich persönlich setzte mich in diesem Zusammenhang auch dafür ein, bereits eine Einstiegsqualifizierung in diesen Schutzrahmen mit ein zu beziehen.

Und schließlich finden wir im Koalitionsvertag die sehr wichtige Absicht, die qualifikationsadäquate Beschäftigung von Menschen mit ausländischen Berufsabschlüssen zu fördern und hierzu die Informations-, Beratungs- und Unterstützungsangebote weiter zu entwickeln und den Anerkennungszuschuss auszubauen. Gerade am letzten Punkt hat es in der Vergangenheit gefehlt. Wir freuen uns in der SPD, dass wir diesen Punkt jetzt beim Koalitionspartner endlich durchsetzen konnten und werden dafür eintreten, dass hier Zug in den Kamin kommt. Was einzelne Bundesländer wie Hamburg erfolgreich vorgemacht haben, muss für ganz Deutschland wirksam werden können. Sie bekennen sich sehr stark zu dieser Aufgabe des Einstieges in unserer Gesellschaft durch Ausbildung und Arbeit, der anerkennenden Integration, des Nachholens von Teilleistungen, des Aufstieges im Beruf.

Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!

Dafür viel Anerkennung. Denn am guten Ende wird dieses alles nur gelingen, wenn es einen großen gesellschaftlichen Zusammenhalt gibt, wenn es sehr gute und wachsende Löhne gibt, wenn sich Leistung in Ausbildung und Arbeit für die Beschäftigten lohnt, wenn die richtigen und passenden Wege in der Ausbildung und Weiterbildung für jeden und jede gesucht und ermöglicht werden. Ich nehme Sie so wahr, dass sie hieran in den letzten zwanzig Jahren kontinuierlich gearbeitet haben und weiter daran im Interesse bester Ausbildung arbeiten wollen, ganz im Sinne des Elmshorner Wettbewerbs als Team. Wie wir in meiner Heimatstadt sagen: Das ist super und gleichzeitig sehr normal. Oder lassen Sie mich hier einmal einen meiner Lieblings-Literaten bemühen – Erich Kästner und seine wunderschöne Alltagsweisheit. Ja, es gibt nichts Gutes, außer Mensch tut es.

Dr. Ernst Dieter Rossmann auf der Mitgliederversammlung des Bundesverbandes Systemgastronomie am 8. Mai 2018 in Bremen / Quelle: Bundesverband der Systemgastronomie e.V.

Dr. Ernst Dieter Rossmann auf der Mitgliederversammlung des Bundesverbandes Systemgastronomie am 8. Mai 2018 in Bremen / Quelle: Bundesverband der Systemgastronomie e.V.

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