Rossmann: „Der Bundestag nimmt die Verantwortung für sein Parlaments-THW sehr ernst.“

Die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des THW können für die Zukunft mit seit langem überfälligen Erhöhungen ihrer Aufwandsentschädigung rechnen. Der Deutsche Bundestag wird jetzt nach den Beschlüssen der Haushaltspolitikerinnen und -politiker die Finanzmittel für die Aufwandsentschädigung der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer um 800.000 € auf 3,2 Mio. € erhöhen.

Ernst Dieter Rossmann, SPD-Bundestagsabgeordneter für den Kreis Pinneberg: „Nachdem die Aufwandsentschädigungen seit zwanzig Jahren unverändert geblieben sind, ist dieses eine überfällige Verbesserung und auch ein klares Zeichen an die THW-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter, dass sie nicht vergessen sind.“ Damit sollen künftig Entschädigungen von bis zu 800 € pro Ehrenamtlichen im Jahr gezahlt werden können, je nach den besonderen Einsatzstellen und Einsatzbedingungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Außerdem hat der Haushaltsausschuss noch einmal die Kampagne zur Nachwuchsförderung mit 3,2 Mio. € ausgestattet. Diese Entscheidung wird vom Kreis Pinneberger SPD-Politiker ausdrücklich begrüßt, denn auch die drei THW-Ortsverbände im Kreis Pinneberg sind auf gute Nachwuchsförderung angewiesen.

Für Rossmann fügen sich diese jüngsten Beschlüsse des Bundestages zur Unterstützung des THW ein in die seit Jahren wahrgenommene besondere Verantwortung der Parlamentarier für ihr Parlaments-THW. So wurden 2015 zusätzlich 27 Mio. € aus dem Parlament heraus für ein Bau- und Sanierungsprogramm für marode THW-Unterkünfte bewilligt, wovon auch der Kreis Pinneberg in Elmshorn und Barmstedt besonders profitiert hat. Auch eine dauerhafte Erhöhung der Mittel für die Ortsverbände um 8 Mio. € im Jahr 2016 und ein zusätzliches Fahrzeugprogramm im Jahr 2017 in Höhe von 100 Mio. € sieht der Abgeordnete auf der Habenseite für das THW. Rossmann: „In ganz Deutschland sind beim THW über 80.000 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer im Einsatz. Sie nehmen ihre Aufgaben zum Schutz von Menschen bei Katastrophen und in Notlagen mit hoher Kompetenz und hohem Einsatz wahr. Ich freue mich sehr, dass wir diese Arbeit zunehmend intensiver wahrnehmen und unterstützen können.“

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Veröffentlicht in Berlin, Pressebereich

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