Kommentar zum „Bildungsmonitor 2019“

Dr. Ernst Dieter Rossmann, SPD-Bundestagsabgeordneter aus Schleswig-Holstein und Vorsitzender des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung, kommentiert für die dpa den am 15. August 2019 vorgestellten Bildungsmonitor 2019 der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft: „Das Bildungsmonitoring ist einmal mehr der kritische Spiegel für die Entwicklung im deutschen Bildungswesen, den wir in den Kommunen, den Ländern und im Bund brauchen. Das Monitoring ergänzt den nationalen Bildungsbericht und gibt sinnvolle Hinweise insbesondere aus Sicht der Wirtschaft. Die Komplexität von 93 Indikatoren aus allen Bereichen des Bildungsgeschehens verlangt nach Differenzierung. Stark vereinfachende Ranglisten von Bundesländern werden dem selbstgestellten Anspruch des Bildungsmonitors nicht gerecht. Umso

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Berufliche Schulen bald ohne Lehrer?

Rossmann schlägt Alarm Laut einer aktuellen Studie der Bertelsmann-Stiftung geht bis zum Jahr 2030 fast die Hälfte der bundesweit rund 125.000 Berufsschullehrkräfte in den Ruhestand. Gleichzeitig werden kurzfristig für das Jahr 2020 4.000 neue Berufsschullehrkräfte benötigt. Der Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordnete Ernst Dieter Rossmann, der auch Vorsitzender des Bundestagsausschusses für Bildung und Forschung ist, macht in diesem Zusammenhang darauf aufmerksam, dass es aktuell immer weniger Absolventen für berufliche Schulen und berufliche Fächer im Sekundarbereich II bei den Lehramtsstudierenden gibt. Rossmann: „Wenn man bedenkt, dass die Ausbildung der Lehrkräfte des Berufschulwesens zwischen sieben und acht Jahren braucht, muss jetzt heftig Alarm geschlagen

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Die Jugend braucht ein Europa der Bildung

Ursula von der Leyen steht im Wort: Sie will in der EU etwas für die Generation ihrer Kinder tun. Was könnte das sein? Ideen gibt es genug, findet Ernst Dieter Rossmann im Gastbeitrag für die FR. Diese Rede verpflichtet. Die neue Präsidentin der EU-Kommission, Ursula von der Leyen, hat zum Schluss ihrer Bewerbung vor dem Europäischen Parlament an die Erwartungen der Jugend erinnert und ihre Kinder sprechen lassen: „Spielt nicht auf Zeit, sondern macht was draus.“ Nach ihrer Wahl steht sie jetzt im Wort, der Förderung von Bildung, Wissenschaft und Forschung einen besonderen Stellenwert in der Arbeit ihrer Kommission in

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Exzellenzuniversitäten bekannt gegeben – Spitzenforschung im Norden

Anlässlich der Bekanntgabe der Gewinner des Auswahlverfahrens der Exzellenzstrategie erklärt der Vorsitzende des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung des Deutschen Bundestages und Kreis Pinneberger Bundestagsabgeordnete Dr. Ernst Dieter Rossmann: „Allen Gewinnern, die heute als Exzellenzuniversitäten ausgezeichnet worden sind, gratuliere ich sehr herzlich. Nach einem umfangreichen Antrags- und Auswahlverfahren werden jetzt elf exzellente Universitäten und Universitätsverbünde mit jährlich insgesamt 148 Millionen Euro gefördert, das sind 10-15 Millionen zusätzlich pro Universität und Jahr bzw. zwischen 15 und 28 Millionen Euro pro Universitätsverbund – damit machen wir die Spitzenforschung in Deutschland zukunftsfest und international konkurrenzfähig. Aber auch allen Beteiligten und den Hochschulleitungen

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zwd-Interview – Rossmann (SPD): „Frau Karliczek hat netto sogar mehr Geld zur Verfügung“

Bildungshaushalt 2020 Interview mit zwd  370/2019 Autor: Hannes Reinhardt Quelle: zwd 69 Millionen Euro weniger im Bildungsbereich als 2019: So sieht der am 26. Juni von Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) vorgestellte Haushaltsplan für das kommende Jahr aus. Was steckt jedoch hinter den vermeintlichen Kürzungen? Der Vorsitzende des Bundestagsaus­schusses für Bildung und Forschung, Dr. Ernst Dieter Rossmann (SPD), stellt im zwd-POLITIKMAGAZIN ex­klusiv klar: Die Kritik am neuen Bildungshaushalt ist unberechtigt. zwd-POLITIKMAGAZIN: Herr Dr. Rossmann, die Einspa­rungen im Bildungsbereich haben für Kritik und Unverständnis gesorgt. Zu ­Recht? Dr. Ernst Dieter Rossmann: Es sieht zwar auf den ersten Blick so aus, als ob für den

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Für Sie in Berlin:
Als Bundestagsabgeordneter vertrete ich in Berlin die Interessen aller Bürgerinnen und Bürger d­er­ ­­Bundesrepublik und insbesondere der Menschen meines Wahlkreises Pinneberg.

Mit der SPD mache ich im Bundestag entschlossen gute Politik, um in der Bildung für gleiche Chancen zu kämpfen, für mehr und bessere Bildungs- und Betreuungsangebote zu sorgen, eine ausreichende Bildungsfinanzierung zu gewährleisten und das BAföG zu verteidigen.
Außerdem setze ich mich dafür ein, den Kündigungsschutz zu erhalten, Sozialabbau zu verhindern, erneuerbare Energien zu fördern und eine Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke zu stoppen.
Meine Funktionen
- Vorsitzender des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung (seit Januar 2018)

- Ordentliches Mitglied im Ausschuss Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung (seit 1998)
Termine
  • Verleihung des Walter-Damm-Preises 15. September 2019 @ 11:00 - 13:00 Bürgerhaus, Hauptstraße 79, 25482 Appen, Deutschland
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  • Bürgersprechstunde 20. September 2019 @ 15:00 - 17:00 SPD-Kreisbüro, Friedrich-Ebert-Straße 34, Pinneberg

    Aus organisatorischen Gründen wird um Anmeldung unter der 04101-200639 gebeten.

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Die Fraktion erklärt:
Der Bundestag für Kinder + Jugendliche
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