Das Chancenkonto würde allen helfen

Eine Firma gründen? Sich lebenslang bilden? All das würde ein Chancenkonto ermöglichen. Man muss es nur einrichten. Gastbeitrag in der Frankfurter Rundschau von Katja Mast und Ernst Dieter Rossmann Der jüngste Bundestagswahlkampf hat wenige neue Ideen hervorgebracht. Der Vorschlag von einem rechtlich abgesicherten Chancenkonto, das Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern einen materiellen Grundstock zur Bildung und Qualifizierung für den Verlauf der Arbeitsbiografie und gegebenenfalls auch darüber hinaus von Staats wegen garantiert, ist eine Ausnahme.  Der Vorschlag weist weit in die Zukunft und hat nachhaltige Folgen durch die Mobilisierung einer sehr großen Zahl von Menschen. Dabei ist uns allen klar: Der demografische Wandel

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Die europäische Dimension von Wissenschaft und Wissenschaftspolitik

Gastbeitrag von Ernst Dieter Rossmann für das Wissenschaftsforum der Sozialdemokratie, 2.11.2017: Worauf wir gründen… 1088 wird in Bologna die erste Universität der aufsteigenden Moderne gegründet. Der Universalgelehrte Galileo Galilei als ein Begründer der neuzeitlichen exakten Naturwissenschaften muss sich in Rom 1633 der Inquisition unterziehen. „Und die Erde bewegt sich doch.“ Immanuel Kant (1724 bis 1804) legt an der Universität Königsberg als Philosoph der Aufklärung neue Grundlagen der Erkenntnis und der Ethik. Albert Einstein erhält 1922 den Nobelpreis für seine Theorien zur Struktur von Materie, Raum, Zeit und Gravitation. Im Juni 1953 unterzeichnen 12 europäische Staaten die Urkunde zur Gründung des

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Geplanter Rückschritt bei den Sondierungen zu Bildung und Forschung

Ein Aufbruch für Bildung und Forschung geht anders. Bei den Sondierungsgesprächen zwischen den vier Parteien der Schwarzen Ampel fallen zentrale Zukunftsfragen der Bildungspolitik offensichtlich unter den Tisch wie zum Beispiel der Ausbau von Ganztagsschulen, die Förderung der Inklusion und die bauliche Modernisierung in allen Bildungsbereichen. Die digitale Ertüchtigung der Schulen mit dem fünf Milliarden – Versprechen der Noch-Ministerin Frau Wanka ist nicht einmal mehr erwähnt. Die dringend notwendige vollständige Aufhebung des Kooperationsverbotes hängt nach wie vor in der Luft. „Was sich auf den ersten Blick gut anhört, ist in Wirklichkeit ein geplanter Rückschritt. Das 10-Prozent-Ziel des BIP für Bildungs- und

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Bildung und Forschung: Die schwarze Ampel muss jetzt liefern

Da muss jetzt geliefert werden. Die vollmundigen Ankündigungen der FDP dürfen keine Luftnummer werden. Investitionen in Bildung und Forschung sind aus Sicht der SPD-Bundestagsfraktion für die kommende Legislaturperiode unabdingbar. „Die schwarze Ampel muss jetzt liefern. Vor allem die großen Ankündigungen der FDP dürfen nicht verpuffen. Das Kooperationsverbot muss fallen, damit dringend benötigte Investitionen in Schulen getätigt werden können. Der Irrweg der vergangenen Jahre, das Bund und Länder im Bildungsbereich nicht zusammenarbeiten können, muss endlich beendet werden und eine neue Bildungskooperation zwischen Bund und Ländern möglich gemacht werden. Die SPD-Bundestagsfraktion fordert eine nationale Bildungsallianz aller Partner zur Stärkung der Chancen in

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Recht auf Ganztagsschulplatz überfällig

Die Bertelsmann-Studie zum Ganztagsausbau hat den großen Bedarf für den weiteren Ganztagsschulausbau in Deutschland in Qualität und Quantität schonungslos offengelegt. Die offensichtliche Erwartung in der Gesellschaft zum weiteren Ausbau von guten Ganztagsschulen erhöht den Druck auf die Bundesregierung. Die SPD-Bundestagsfraktion fordert das Recht auf einen Ganztagsschulplatz. Sie steht für die Einführung einer echten Gemeinschaftsaufgabe Bildung bereit. „Die neue Bundesregierung ist gefordert, endlich eine Lösung für den dringenden Bedarf der Eltern am weiteren Ganztagsschulausbau zu präsentieren. Das Ganztagsschulprogramm des Bundes, das vor zehn Jahren den ersten großen Schub pro Ganztagsschule gegeben hat, muss endlich fortgesetzt werden: Die fehlende Unterstützung des Bundes

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Für Sie in Berlin:
Als Bundestagsabgeordneter vertrete ich in Berlin die Interessen aller Bürgerinnen und Bürger d­er­ ­­Bundesrepublik und insbesondere der Menschen meines Wahlkreises Pinneberg.

Mit der SPD mache ich im Bundestag entschlossen gute Politik, um in der Bildung für gleiche Chancen zu kämpfen, für mehr und bessere Bildungs- und Betreuungsangebote zu sorgen, eine ausreichende Bildungsfinanzierung zu gewährleisten und das BAföG zu verteidigen.
Außerdem setze ich mich dafür ein, den Kündigungsschutz zu erhalten, Sozialabbau zu verhindern, erneuerbare Energien zu fördern und eine Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke zu stoppen.
Meine Funktionen
- Mitglied des Vorstandes der SPD-Bundestagsfraktion (seit Novem­ber 2002)

- Sprecher der SPD-Landesgruppe Schleswig-Holstein (seit April 2002)

- Sprecher der Arbeitsgruppe Bildung und Forschung der SPD-Bundestagsfraktion (seit März 2009)

- Ordentliches Mitglied im Ausschuss Bildung, Forschung­ und Technikfolgenabschätzung (seit 1998)

- Stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (seit 1998, mit einer kurzen Unterbrechung)­
Termine

Keine kommenden Termine vorhanden.

Die Fraktion erklärt:
Der Bundestag für Kinder + Jugendliche
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