„Die Beitragsparität kommt, jetzt müssen auch die Doppelbeiträge auf Betriebsrenten weg“

Krankenkassenbeiträge: Rossmann (SPD) fordert weitere Neuregelungen „Damit haben wir ein wichtiges Wahlversprechen umgesetzt und Arbeitnehmer und Rentner um insgesamt fünf Milliarden Euro entlastet.“ Das betont der Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Ernst Dieter Rossmann anlässlich des Bundestagsbeschlusses zur Wiedereinführung der Beitragsparität von Arbeitnehmern und Arbeitgebern zur Krankenversicherung. Ein wichtiger nächster Schritt dürfe aber nun nicht mehr lange auf sich warten lassen: „Die Doppelverbeitragung von betrieblicher Altersvorsorge muss weg“, fordert der Politiker. Mit dem jetzt beschlossenen GKV-Versichertenentlastungsgesetz ist nach Rossmanns Auffassung ein echter Schritt zu mehr Beitragsgerechtigkeit gemacht worden. In den parlamentarischen Verhandlungen sei es der SPD gelungen, auch für Selbständige Verbesserungen

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„Für gute Pflege das ganze Spektrum an Qualifikationen gewinnen“

Die Aktion „Praxis für Politik“ des Bundesverbandes der Dienstleistungswirtschaft hat in diesem Jahr den Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsangeordneten Ernst Dieter Rossmann für einen ganzen Tag  in die Seniorenresidenz Rüpcke in Schenefeld geführt, um aus erster Hand in Gesprächen  von der Geschäftsführung über die Pflegeleitung und die Fachkräfte verschiedener Art in den Wohnbereichen und in der  Hauswirtschaft Einblicke in die Personalsituation solcher Wohn- und Pflegeeinrichtungen zu bekommen. „Was jetzt schon schwierig ist in der Personalausstattung, wird in der Zukunft noch ganz andere Anstrengungen erfordern bei einer deutlich älter werdenden Bevölkerung und höheren Pflegebedarfen bis hin zur Begleitung und Unterstützung bei Demenz“, so

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Schulen in benachteiligten sozialen Lagen stark machen! Rossmann kündigt Bundesinitiative an

Schulen in benachteiligten sozialen Lagen und mit besonderen Aufgaben der Integration stehen vor großen Herausforderungen. Ernst Dieter Rossmann, SPD-Bundestagsabgeordneter im Kreis Pinneberg und Vorsitzender des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung des Deutschen Bundestages, sieht in der Stärkung und besseren Förderung solcher Schulen eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, damit Bildungserfolge nicht von der sozialen Herkunft und dem Wohnort abhängen. Rossmann: „Ich bin sehr froh darüber, dass wir im Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD eine gemeinsame Bund-Länder-Initiative verabredet haben, um soziale Ungleichheiten und Lernrückstände der benachteiligten Schülerinnen und Schüler zu reduzieren“. Mit einem gemeinsamen Antrag wollen die Bildungspolitiker/-innen der Fraktionen von CDU,

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Schulbauförderung: Ein Erfolg mit vielen Müttern und Vätern

Rossmann: „Ich freue mich über Zuspruch für das SPD-Investitionsprogramm“ „Das sind wirklich gute Nachrichten für sieben Schulen im Kreis und die Träger-Kommunen!“ Das sagt der Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Ernst Dieter Rossmann zu den aktuellen Förderentscheiden des Landes für Schulbaumaßnahmen in der Region. Zwei Drittel der insgesamt gut zwölf Millionen Euro, die in den Kreis fließen werden, kommen dabei aus Bundesmitteln. „Das Kommunalinvestitionsprogramm II trägt die Handschrift der SPD“, macht Rossmann deutlich. „Gegen die Unionsparteien mussten wir durchboxen, dass es dieses speziell auf finanzschwache Städte und Gemeinden zugeschnittene 3,5-Milliarden-Programm überhaupt geben konnte. Dazu musste sogar extra das Grundgesetz geändert werden.

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Pflegenotstand macht erfinderisch

SPD-Pflegekonferenz diskutiert über Zukunftskonzepte „Trotz bereits spürbarer Engpässe im Bereich der Altenpflege auch im Kreis Pinneberg darf an der Fachkräftequote in den Einrichtungen nicht gerüttelt werden.“ Über diese Ansage von Veranstalter Ernst Dieter Rossmann bestand jetzt Einigkeit aller Teilnehmer beim SPD-Pflegeforum in Tornesch. „Die Qualität darf nicht leiden, dafür müssen aber die Lösungskonzepte so schnell wie möglich umgesetzt werden“, machte der Bundestagsabgeordnete für den Kreis Pinneberg deutlich. Dass dabei die Wertschätzung der Pflegefachkräfte ein zentraler Punkt ist, wurde in der Diskussion schnell deutlich. Große Zustimmung für die Aufnahme Ihrer Arbeit erfuhr die neue Pflegeberufekammer Schleswig-Holstein, deren Präsidentin, Patricia Drube die

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Mein Wahlkreis


Eine intensive Wahlkreisarbeit ist für mich die wichtigste Grundlage für meine politischen Aktivitäten in Berlin, denn die Tauglichkeit von Berliner Beschlüssen zeigt sich vor Ort. Und natürlich ist der Heimatwahlkreis auch die demokratische Basis eines jeden Abgeordneten.

Mein Anliegen ist es, die Bürgerinnen und Bürger des Kreises, soweit möglich, an der Entwicklung anstehender Gesetzesregelungen zu beteiligen. Bei Informationsveranstaltungen zu aktuellen Themen stelle ich mich deshalb regelmäßig der Diskussion, so zum Beispiel zu den aktuellen Verkehrsprojekten für die Region, zur Klimapolitik, oder zur Weiterentwicklung des Hospizwesens.

Zu meinen Aktivitäten im Wahlkreis gehören außerdem Gespräche mit Organisationen und Unternehmen, die regelmäßigen Bürgersprechstunden und das Engagement in konkreten Anliegen aus dem Kreis – wie zum Beispiel für den Lärmschutz an Autobahnen und Bahnstrecken und Maßnahmen wie die Modernisierung der Helgoländer Jugendherberge.