Einladung: Der Sozialstaat als Partner

Wasserturm-Frühstück mit Rossmann und Raudies In der SPD ist die Diskussion über eine Reform der sozialen Sicherungssysteme derzeit im vollen Gang. Partei- und Fraktionschefin Andrea Nahles will dabei weg vom Misstrauen gegen die Menschen und hin zu einem Sozialstaat, der wirksam gegen Lebensrisiken absichert und neue Chancen schafft. Im Rahmen seines nächsten Wasserturm-Frühstücks am 5. Dezember um 9 Uhr in der Elmshorner Jahnstraße will der Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordnete Ernst Dieter Rossmann jetzt über die Ideen der SPD-Bundestagsfraktion für diesen Bereich informieren und das Konzept zur Debatte stellen. Gemeinsam mit der Elmshorner Ortsvereinsvorsitzenden der Sozialdemokraten, der Landtagsabgeordneten Beate Raudies steht der

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A20: Jetzt nicht die Richtung wechseln

Rossmann warnt vor Zickzack-Kurs „Da helfen jetzt nur viele konstruktive Gespräche, viel Geduld und saubere Planungsarbeiten.“ Diese Position bezieht der SPD-Bundestagsabgeordnete Ernst Dieter Rossmann zur Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts zum dritten und achten Bauabschnitt der A20. In der Vergangenheit habe es sich immer wieder gerächt, wenn die Planungsbehörden unter einen „unsachgerechten“ Druck gesetzt worden seien. Rossmann: „Es ist nun einmal so, dass Bürgerbelange, Umweltauswirkungen und Naturschutzfragen bei den Planungen nicht so einfach ausgeblendet werden dürfen.“ Entsprechenden Forderungen aus der CDU erteilt der Abgeordnete eine klare Absage. Als „absolut irrwitzig“ sieht der SPD-Politiker die Forderung der Grünen in Schleswig-Holstein, sich von den

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Die Innere Sicherheit wächst – Elmshorns Polizeichef Thorsten Buchwitz beim Wasserturm–Gespräch der SPD

Thorsten Buchwitz beim Wasserturm–Gespräch

Sicherheitsfragen beschäftigen auch die Politik vor Ort, so auch beim jüngsten Wasserturm-Gespräch des Elmshorner SPD-Bundestagsabgeordneten Ernst Dieter Rossmann. Mit Elmshorns Polizei–Revierleiter Thorsten Buchwitz und der Stadtverordneten Dörte Köhne-Seiffert als Mitglied im Hauptausschuss und Polizeibeirat der Stadt Elmshorn hatte der SPD-Politiker zwei kompetente Gäste als Diskussionspartner für sein traditionelles Wasserturm-Gespräch mit Informationen, Kaffee und Brötchen eingeladen. Thorsten Buchwitz konnte dabei von sinkenden Straftaten in Elmshorn im Jahr 2017, wie jetzt schon zum dritten Mal geschehen, und einer steigenden Aufklärungsquote berichten. Auf der anderen Seite stehen dem immer noch 500 Fahrraddiebstähle, aber auch 100 Einbrüche entgegen. Hier hätte aber die Sonderkommission Einbruch

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Bahnhof St. Michaelisdonn soll barrierefrei werden

Mehr als 2,6 Millionen Bundesförderung für den Umbau Von den aktuellen Berliner Haushaltsbeschlüssen profitiert auch St. Michaelisdonn. Wie der Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Ernst Dieter Rossmann mitteilt, haben die Haushälter in ihrer „Bereinigungssitzung“ die Freigabe von Geldern für den barrierefreien Umbau von 120 deutschen Bahnhöfen beschlossen. „Als einer von sechs schleswig-holsteinischen Stationen ist auch der Bahnhof St. Michaelisdonn dabei“, berichtet der Politiker. Die Haushaltsexperten gehen von Baumaßnahmen im Umfang von 2,65 Millionen Euro aus. Rossmann: „In unserem Bundesland ist das das größte der in diesem Zuge geförderten Projekte.“ Die Mittel sollen im Rahmen des „Zukunftsinvestitionsprogramms“ (ZIP) des Bundes fließen.

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Bahnhof Elmshorn: Rossmann-Initiative zeigt Wirkung

Bahn geht gegen Müllchaos vor „Schluss mit den überquellenden Mülleimern am Elmshorner Bahnhof!“ Das hatte der Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordnete Ernst Dieter Rossmann Ende Oktober gefordert und die für Schleswig-Holstein und Hamburg zuständige Konzernbeauftragte der Deutschen Bahn, Manuela Herbort eingeschaltet. Schon zum Monatswechsel hat die Bahn reagiert. „Wer regelmäßig am Bahnhof unterwegs ist, wird festgestellt haben, dass sich die Situation verbessert hat“, lobt Rossmann daher jetzt. Der Politiker hatte bemängelt, dass insbesondere in den morgendlichen Stoßzeiten immer wieder größere Ansammlungen insbesondere von Einwegbechern um die Abfallbehälter herum entstanden. „Das hat dem Gesamteindruck des Bahnhofs geschadet und war für viele Reisende zusätzlich

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Eine intensive Wahlkreisarbeit ist für mich die wichtigste Grundlage für meine politischen Aktivitäten in Berlin, denn die Tauglichkeit von Berliner Beschlüssen zeigt sich vor Ort. Und natürlich ist der Heimatwahlkreis auch die demokratische Basis eines jeden Abgeordneten.

Mein Anliegen ist es, die Bürgerinnen und Bürger des Kreises, soweit möglich, an der Entwicklung anstehender Gesetzesregelungen zu beteiligen. Bei Informationsveranstaltungen zu aktuellen Themen stelle ich mich deshalb regelmäßig der Diskussion, so zum Beispiel zu den aktuellen Verkehrsprojekten für die Region, zur Klimapolitik, oder zur Weiterentwicklung des Hospizwesens.

Zu meinen Aktivitäten im Wahlkreis gehören außerdem Gespräche mit Organisationen und Unternehmen, die regelmäßigen Bürgersprechstunden und das Engagement in konkreten Anliegen aus dem Kreis – wie zum Beispiel für den Lärmschutz an Autobahnen und Bahnstrecken und Maßnahmen wie die Modernisierung der Helgoländer Jugendherberge.