„Weg mit den Dumpinglohn-Schlupflöchern“

Rossmann (SPD) will Paketdienste in die Pflicht nehmen  „In der Fleischindustrie und am Bau haben wir gute Erfahrung damit gemacht, die Unternehmen für Verstöße ihrer Subunternehmen gegen die Sozialversicherungspflicht in Haftung zu nehmen. Deswegen sollten wir die sogenannte Nachunternehmerhaftung auch für Kurier- und Paketdienste einführen.“ Das fordert der Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordnete Ernst Dieter Rossmann. „Es kann doch nicht angehen, dass schwarze Schafe in der Branche ungeschoren davon kommen und Arbeitnehmer, ehrliche Dienstleister und die Sozialkassen darunter leiden.“ Die Unionsparteien sollten deshalb schnell den Weg für die Gesetzesvorlage von Bundesarbeitsminister Heil freimachen, mahnt der Parlamentarier. „Klare gesetzliche Regelungen und scharfe Kontrollen

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SPD setzt durch: Tariflohn statt Mindestlohn beim sozialen Arbeitsmarkt

Lohn

Kreis Pinneberger Sozialdemokraten legen noch weitergehende Pläne vor  „Tariflohn statt Mindestlohn“: Das sollte nach dem Willen der Kreis Pinneberger SPD die Richtschnur beim neuen Konzept von Bundesarbeitsminister Hubertus Heil für einen sozialen Arbeitsmarkt sein. So war es nach engagierter Diskussion auf dem Kreisparteitag Ende Oktober beschlossen und nach Berlin weitergeleitet worden. Schon jetzt konnte Bundestagsabgeordneter Ernst Dieter Rossmann Vollzug in dieser Frage melden. „Langzeitarbeitslose, die über dieses Programm beschäftigt werden, werden jetzt Löhne erhalten, die sich nach den Tarifvereinbarungen richten“, berichtet der Parlamentarier. Die SPD hatte sich damit in der Hauptstadt jetzt gegen die Unionsparteien durchgesetzt, die die entsprechende Änderung

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Rossmann begrüßt Betriebsräte aus dem Kreis Pinneberg im Bundestag: „Mitbestimmung ist Kern sozialer Marktwirtschaft“

Unter dem Motto „Demokratie in Betrieb und Gesellschaft“ hat die SPD-Bundestagsfraktion am Mittwoch den bewährten Dialog mit Betriebs- und Personalräten aus ganz Deutschland fortgesetzt. Die Konferenz war mit Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles, Bundesjustizminister Heiko Maas, SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann und dem SPD-Parteivorsitzenden Martin Schulz hochrangig besetzt. Mehr als 300 Arbeitnehmervertreterinnen und -vertreter waren der Einladung gefolgt. Auf Einladung des SPD-Bundestagsabgeordneten Ernst Dieter Rossmann haben auch Peter Süssle (Betriebsrat Die Linie GmbH aus Elmshorn) und Rainer Dreyer (Betriebsrat Uetersener Maschinenfabrik GmbH) aus dem Kreis Pinneberg teilgenommen. Rossmann: „Mitbestimmung gehört für uns zu einer freien und demokratischen Gesellschaft. Sie ist Kern des deutschen Modells

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Rossmann hoch erfreut: Zwei Bundesprogramme fördern soziale Teilhabe am Arbeitsmarkt

Personen mit langem Arbeitslosengeld-II-Bezug und besonderen Problemlagen in den Arbeitsmarkt zu integrieren: das ist das Ziel zweier Programme, mit denen das Bundesministerium für Arbeit und Soziales die Teilhabe am Arbeitsleben und die Bekämpfung von Langzeitarbeitslosigkeit unterstützt. Der Kreis Pinneberg profitiert gleich zweifach, so der SPD-Bundestagsabgeordnete Ernst Dieter Rossmann: „Ich freue mich, dass seit 1. Januar 2016 knapp 1,5 Millionen Euro aus dem Bundesprogramm „Soziale Teilhabe am Arbeitsmarkt“ in unseren Kreis fließen. Aus dem ‚ESF-Bundesprogramm zum Abbau von Langzeitarbeitslosigkeit‘ erhalten wir bereits seit 1. Mai 2015 Bundesmittel. Hier sind es sogar 1,9 Millionen Euro.“ Das Bundesprogramm Soziale Teilhabe am Arbeitsmarkt, das

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Termine
  • Die Ergebnisse des Klima-Kabinetts: Was ist davon zu halten? 22. September 2019 @ 11:00 - 13:00 SPD-Kreisverband Pinneberg, Friedrich-Ebert-Straße 34, 25421 Pinneberg, Deutschland

    Was sind die Pläne der Großen Koalition in Berlin zur
    Bekämpfung des Klimawandels? Am Freitag, dem
    20. September soll im sogenannten Klimakabinett
    der Bundesregierung von den zuständigen Ressorts
    ein gemeinsames Konzept erarbeitet werden.
    Wie die Vorschläge von Union und SPD aussehen,
    ob sie hinreichend oder übertrieben sind, ob noch
    weitere Maßnahmen folgen müssen und welche Folgen
    die Vereinbarungen für die Bürgerinnen und Bürger haben
    werden, darüber möchte ich gerne im Rahmen einer offenen Runde informieren und diskutieren.
    Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

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