„Jetzt Arbeitsgelegenheiten für Flüchtlinge schaffen“

Rossmann (SPD) wirbt bei Kommunen und Trägern für Nahles-Programm „Städte, Gemeinden und gemeinnützige Träger, die schnell aktiv werden, können im Bereich der Arbeitsgelegenheiten für Flüchtlinge richtig durchstarten.“ Diesen Tipp gibt der Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Ernst Dieter Rossmann insbesondere den Kommunen des Kreises. „Das Programm läuft seit Anfang August. Da viele berechtigte Träger erst langsam auf das neue Programm reagieren, stehen die Chancen bei zeitigem Engagement besonders gut“, rührt der Politiker die Trommel für das Angebot von Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles. Bei gleichmäßiger Verteilung der 100.000 vorgesehenen „Ein-Euro-Jobs“ für Geflüchtete im Bundesgebiet würden auf die kommunalen und gemeinnützigen Träger im Kreis von

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Integrationskurse ausweiten – Rossmann: Die Deutsche Sprache ist ein Gewinn auch ohne dauerhafte Bleibeperspektive

„Selbst bei einer Rückkehr in das Heimatland können Deutschkenntnisse und berufliche Kompetenzen nur von Vorteil sein, und zwar für die Betroffenen und für den Herkunftsstaat.“ Diese Auffassung vertritt der Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordnete und Bildungspolitiker Ernst Dieter Rossmann mit Blick auf eine nachhaltige Migrations- und Integrationspolitik. Spätestens wenn Asylsuchende auf die Kommunen verteilt würden, müssten auch Menschen mit sogenannter „schlechter Bleibeperspektive“ Zugang zu Sprache, Ausbildung und Arbeit erhalten, sofern keine Aussicht auf eine wirklich sehr schnelle Rückkehr in die Heimat besteht. Rossmann: „Speziell bei der großen Gruppe der afghanischen Flüchtlinge und Asylbewerber ist dringender Handlungsbedarf gegeben, denn hier gibt es nicht

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Über das Asylrecht neu nachdenken: Rossmann (SPD) unterstützt Habeck-Vorschlag (Grüne)

„Bei dem leidigen Streit um die so genannten sicheren Herkunftsstaaten sollten CDU/CSU, SPD und Grüne jetzt auf den Vorschlag zurückkommen, den der stellvertretende Ministerpräsident von Schleswig-Holstein und grüne Spitzenpolitiker Robert Habeck, schon im letzten Jahr im August gemacht hat. Wir sollten die Liste der sicheren Herkunftsstaaten streichen und stattdessen ein anderes Verfahren für die Anwendung beschleunigter Asylverfahren finden.“ Diese Forderung stellt der Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende der SPD-Landesgruppe Schleswig-Holstein, Ernst Dieter Rossmann, der die Selbstblockade von Bundestag und Bundesrat als „politisch kurzsichtig“ ansieht. Rossmann: „Auch wenn viele Grüne selbst davon nichts mehr wissen wollen, weil sie eine andere propagandistische

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Als Dankeschön drei Tage in Berlin

Rossmann (SPD) lädt Helgoländer Spendenläufer in die Hauptstadt ein Ein halbes Jahr ist es her, dass die Helgoländer James-Krüss-Schule mit ihrem Spendenlauf für die Unterstützung von unbegleiteten, minderjährigen Flüchtlingskindern im Kreis Pinneberg ein weit beachtetes Zeichen für Solidarität und Menschlichkeit setzte. Die ganze Insel freute sich damals über einen Spendenbetrag in Höhe von sage und schreibe 15.000 Euro, den Schulleiterin Eva Middeldorff übergeben konnte. Grund genug für den Kreis Pinneberger Bundestagsabgeordneten Dr. Ernst Dieter Rossmann eine Gruppe von fünf Zehntklässlern und Lehrerin Tanja Schütte zu einer dreitägigen Reise in die Hauptstadt einzuladen. Jetzt wurde das Versprechen eingelöst: Die Delegation von

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„50 Prozent müssen drin sein“

Rossmann (SPD fordert stärkere Entlastung der Länder bei den Flüchtlingskosten Der Bund soll die Länder bei den Flüchtlingskosten erheblich stärker entlasten. Das fordert der Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Ernst Dieter Rossmann. „Der Bund ist für die Zuwanderungspolitik politisch alleine zuständig. Trotzdem beteiligt er sich nicht mit einem angemessenen Anteil an den Kosten. Hier muss sich bald und nachhaltig etwas ändern“, verlangt der Politiker. Rossmann verweist auf die gemeinsame Initiative der Landesfinanzminister Norbert Walter-Borjans (NRW, SPD) und Markus Söder (Bayern, CSU), die von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) eine Aufstockung der Bundesmittel eingefordert haben. „Wenn diese beiden Länder an einem Strang ziehen,

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Termine
  • Radtour mit der SPD Tornesch
     1. Juli 2017 14:00
      Kleiner Friedrich, Tornesch
  • Franz Müntefering in Wedel
     4. Juli 2017 17:30
      Wedel, Freyhof
  • Nordgespräch in Westerhorn
     5. Juli 2017 19:00
      Westerhorn, Lindenhof