US-Schüleraustausch PPP gerettet

Rossmann: „Programm hat Fortsetzung verdient“ „Die Vereinigten Staaten von Amerika werden das Parlamentarische Patenschaftsprogramm (PPP) auch weiterhin mit vier Millionen Dollar jährlich mitfinanzieren.“ Das teilt der Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Ernst Dieter Rossmann mit. Damit kann der deutsch-amerikanische Schüleraustausch auf Wahlkreisebene nach bewährtem Muster weiterhin durchgeführt werden. Im vergangenen November hatte die US-Regierung ihren Etatansatz für das Programm halbiert. „Wenn Deutschland damals nicht beschlossen hätte, die ausgefallenen Gelder zunächst mit zu übernehmen, hätte das Austauschprogramm in der bisherigen Form vor dem Aus gestanden“, berichtet Rossmann. 700 Schüler und junge Auszubildende aus beiden Ländern können jährlich im Rahmen des PPP mit

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„Bitte keinen Popanz aufbauen, Frau Kollegin!“

Rossmann (SPD) weist grünen Angriff zurück und plädiert für Sachlichkeit Auf die Angriffe seiner grünen Bundestagskollegin Dr. Valerie Wilms, die ihn als „scheinheilig“ bezeichnet hatte, hat der Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Ernst Dieter Rossmann mit Gelassenheit reagiert. „Ich stelle mich gerne jeder Diskussion auch um schwierige Fragen der deutschen Außenpolitik und argumentiere zuhause nicht anders als in Berlin. Da sollte die Kollegin bitte keinen Popanz aufbauen“, so Rossmann. Zu seinem Selbstverständnis als Volksvertreter gehöre schon immer, aktuelle politische Projekte und strittige Fragen aus der Bundespolitik im Wahlkreis zur Diskussion zu stellen. „Das habe ich in der Vergangenheit zum Beispiel beim

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Persönliche Erklärung zum Ja zu Waffenlieferungen in den Irak

Erklärung nach § 31 GO zum TOP 1 der Sondersitzung des Deutschen Bundestages am 01.09.14 zur Regierungserklärung der Bundeskanzlerin „Humanitäre Hilfe für Flüchtlinge im Irak und Kampf gegen die Terrororganisation IS“. Ich sehe mit großer Sorge die Verschärfung der sicherheitspolitischen und der humanitären Lage insbesondere im Norden des Iraks. Nach neuesten Zahlen der Vereinten Nationen sind mittlerweile über 1,7 Millionen Menschen auf der Flucht, davon ca. 1 Million im Gebiet der kurdischen Regionalregierung. Ich begrüße ausdrücklich die umfangreiche humanitäre Nothilfe der Bundesregierung für die Flüchtlinge, die unter schwierigsten Bedingungen ihre Heimat verlassen mussten und zum Teil nur ihr Leben retten konnten. Es ist wichtig, dass die Bundesregierung

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