„Dobrindt rangiert auf dünnem Eis“

Nach Fehmarnbelt-Einwendungen: Rossmann macht Druck für Drittes Gleis Angesichts der hohen Zahl der Einwendungen gegen die geplante Fehmarnbelt-Querung mahnt der Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Ernst Dieter Rossmann erneut die Aufnahme des Dritten Gleises zwischen Hamburg und Elmshorn in den Bundesverkehrswegeplan an. „Bei 9000 Einsprüchen und der sicheren Folge von Klagen bis in die letzte Instanz gegen das Belt-Projekt müssen sich alle ernsthaft fragen: Wie sicher ist es wirklich, dass die Fehmarnbeltquerung kommt? Und wenn sie kommt – wann wird das sein?“, macht der Politiker deutlich. Rossmann selbst geht nach den Erfahrungen mit dem Bau solcher Großprojekte und den juristischen Verfahrensabläufen

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Bahnhof Dauenhof: Die Tür ist wieder offen

Rossmann (SPD) erhält positive Antwort der Bahn Monatelang schien sicher, dass die Bahn das alte Gebäude des Bahnhofs Dauenhof in Westerhorn abreißen wird. Jetzt ist die Tür für eine Konsenslösung aber doch wieder offen. In Ihrer Antwort auf einen Brief des Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordneten Dr. Ernst Dieter Rossmann hat die Konzernbevollmächtigte der Deutschen Bahn AG, Manuela Herbort, deutlich gemacht, dass Sie ebenfalls an einer Konsenslösung interessiert ist. Die Bahn hat zwar den Abriss des alten Gebäudes bereits ausgeschrieben, würde die Ausschreibung aber aufheben, wenn es vorher zu einer rechtssicheren Einigung über Flächentausch, Teilabriss und einige weitere Punkte kommt“, berichtet Rossmann.

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Dauenhof: Rossmann wirbt für Konsens

SPD-Abgeordneter schreibt an Bahn AG Die Deutsche Bahn AG soll ihre Pläne für den Bahnhof Dauenhof noch einmal überprüfen. Dazu hat der Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Ernst Dieter Rossmann die Konzernbevollmächtigte für Schleswig-Holstein und Hamburg, Manuela Herbort. aufgefordert. Der Politiker hatte kürzlich das Amt Hörnerkirchen besucht und mit Bürgermeister Bernd Reimers über die Zukunft des Bahngebäudes gesprochen. „Der Wunsch Westerhorns ist, den Bahnhof zu ertüchtigen und dabei das Gebäude als Teil einer neuen Gestaltungsidee für das Areal zu erhalten und zu modernisieren“, so Rossmann. Der Abgeordnete appelliert an die Bahn, sich wie die Gemeinde für eine konsensuale Lösung zu öffnen.

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Drittes Gleis: Rossmann will die Ablehnungsgründe schriftlich haben

SPD-Abgeordneter schreibt an Bundesverkehrsminister Dobrindt (CSU) Warum hat CSU-Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt die Beseitigung des Schienenengpasses zwischen Hamburg-Eidelstedt und Elmshorn nicht in den Vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplans aufgenommen? Dieser Frage will der Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Ernst Dieter Rossmann weiter nachgehen. „Bisher wird aus dem Verkehrsministerium eher allgemein damit argumentiert, dass sich das Projekt nicht rechne. Eine echte Auseinandersetzung mit den guten Argumenten für die Maßnahme fehlt aber.“ Gemeinsam mit der Initiative „Dorfbahnhof? Nein Danke!“ will der Abgeordnete weiter Druck machen. „Dazu gehört, dass wir Dobrindt dazu bringen wollen, sich mit unseren Darlegungen ernsthaft zu befassen.“ Vier Fragestellungen sind es, mit

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„Wir halten den Druck auf dem Kessel“

Tornescher „Gegenkabinett“ will weiter Druck für das dritte Gleis machen Große Enttäuschung, aber auch die feste Entschlossenheit, weiter kreativ und beharrlich für das dritte Gleis zwischen Hamburg-Eidelstedt und Elmshorn zu kämpfen – das waren die prägenden Emotionen, als die Tornescher Initiative „Dorfbahnhof? Nein danke!“ und Politiker der SPD in Heidgraben zusammentrafen. Am Tag der Entscheidung des Bundeskabinetts, das in der Berlin den Entwurf des Bundesverkehrswegeplans von CSU-Verkehrsminister Alexander Dobrindt ohne eine Lösung für den Schienenengpass verabschiedete, stimmten sich die Beteiligten des Kreis Pinneberger „Gegenkabinetts“ auf weitere Aktivitäten für das Verkehrsprojekt ein. „Dass Dobrindt sich unseren guten Argumenten verschlossen hat, ist

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