Drittes Gleis: Rossmann will die Ablehnungsgründe schriftlich haben

SPD-Abgeordneter schreibt an Bundesverkehrsminister Dobrindt (CSU) Warum hat CSU-Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt die Beseitigung des Schienenengpasses zwischen Hamburg-Eidelstedt und Elmshorn nicht in den Vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplans aufgenommen? Dieser Frage will der Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Ernst Dieter Rossmann weiter nachgehen. „Bisher wird aus dem Verkehrsministerium eher allgemein damit argumentiert, dass sich das Projekt nicht rechne. Eine echte Auseinandersetzung mit den guten Argumenten für die Maßnahme fehlt aber.“ Gemeinsam mit der Initiative „Dorfbahnhof? Nein Danke!“ will der Abgeordnete weiter Druck machen. „Dazu gehört, dass wir Dobrindt dazu bringen wollen, sich mit unseren Darlegungen ernsthaft zu befassen.“ Vier Fragestellungen sind es, mit

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„Wir halten den Druck auf dem Kessel“

Tornescher „Gegenkabinett“ will weiter Druck für das dritte Gleis machen Große Enttäuschung, aber auch die feste Entschlossenheit, weiter kreativ und beharrlich für das dritte Gleis zwischen Hamburg-Eidelstedt und Elmshorn zu kämpfen – das waren die prägenden Emotionen, als die Tornescher Initiative „Dorfbahnhof? Nein danke!“ und Politiker der SPD in Heidgraben zusammentrafen. Am Tag der Entscheidung des Bundeskabinetts, das in der Berlin den Entwurf des Bundesverkehrswegeplans von CSU-Verkehrsminister Alexander Dobrindt ohne eine Lösung für den Schienenengpass verabschiedete, stimmten sich die Beteiligten des Kreis Pinneberger „Gegenkabinetts“ auf weitere Aktivitäten für das Verkehrsprojekt ein. „Dass Dobrindt sich unseren guten Argumenten verschlossen hat, ist

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Taktverbesserung bei der S-Bahn kommt gut an

SPD-Politiker bekommen Rückmeldung bei Morgenaktion am Bahnhof Es war noch sehr früh am Tag, als sich der Wedeler SPD –Ortsvorsitzender Lothar Barop und Gaby Speer vom SPD-Ortsverein zusammen mit dem Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordneten Ernst Dieter Rossmann am S-Bahnhof zur Verteilung von SPD-Arbeitnehmerzeitungen aufstellten. Viel wichtiger für die Sozialdemokraten war allerdings, im Kontakt mit den S-Bahn-Pendlern und anderen Bahn-Nutzern eine Rückmeldung und Meinungsäußerung zu den vorgesehenen Verbesserungen in der Bahnanbindung zwischen Wedel und Hamburg zu erhalten. Bekanntlich sollen ja nach einem gemeinsamen Beschluss der Länder Hamburg und Schleswig-Holstein ab dem 11. Dezember mit dem neuen Fahrplan in den bisherigen Randzeiten acht

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Thesdorfer Lärmschutzlücke: SPD setzt sich ein

 Vogel und Rossmann schreiben an Bahn Die Deutsche Bahn AG soll ihre Entscheidung, beim Lärmschutzwände-Bau im Pinneberg-Thesdorfer Bereich Düpenau Eck noch einmal überdenken. Das fordern die Kreis Pinneberger SPD-Abgeordneten Kai Vogel (Landtag) und Dr. Ernst Dieter Rossmann (Bundestag). In Briefen an die Konzernbeauftragte für Schleswig-Holstein und Hamburg, Manuela Herbort, setzen sich die Politiker dafür ein, neben den Lärm- auch die Sicherheitsaspekte zu berücksichtigen. Vogel und Rossmann weisen darauf hin, dass für den nun ausgesparten Bereich ursprünglich offenbar Lärmschutzwände vorgewesen seien und die Anwohner auch in der Folge der Rodungsarbeiten an ihren Grundstücksgrenzen davon haben ausgehen können, dass die Wände auch

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Westerhorner Zaunstreit: Rossmann schaltet sich ein

SPD-Abgeordneter drängt Bahn zu schneller Lösung In der Auseinandersetzung um die immer noch ausstehende Errichtung eines Schutzzaunes an der Bahnstrecke durch Westerhorn hat der Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Ernst Dieter Rossmann der Gemeinde jetzt den Rücken gestärkt. In einem Brief an die zuständige Konzernbeauftragte der DB AG, Ute Plambeck, hat sich Rossmann für eine schnelle Lösung eingesetzt. „Für mich steht außer Frage, dass die Forderung der Westerhorner nach einem Zaun zwischen Bahnstrecke und Gärtnerstraße ihre vollste Berechtigung hat“, betont der Abgeordnete. „Die Bahn fährt auf dieser Strecke mit hoher Frequenz. Und in unmittelbarer Nachbarschaft befindet sich ein Wohngebiet. Hier muss

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Termine
  • Bürgersprechstunde 4. Oktober 2018 @ 15:30 - 17:30 Friedrich-Ebert-Straße 34, 25421 Pinneberg, Deutschland

    Um Anmeldung wird unter der Telefonnummer 04101 200639 gebeten.

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