Schulstarter-Paket jetzt deutlich verbessern

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Rossmann fordert neue Ausrichtung in der Bildungsunterstützung für benachteiligte Kinder      Wenn Kinder in ein neues Schuljahr gehen, ist das mit beträchtlichen Mehrausgaben für die Familien verbunden. Dafür gibt es die Unterstützung durch das Schulstarter-Paket, das aktuell über 1 Million Schulkinder aus Familien mit Arbeitslosengeld II Bezug oder anderer sozialer Berechtigung bekommen. Der SPD Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende des Bildungsausschusses des Deutschen Bundestages Ernst Dieter Rossmann fordert dazu, die im Koalitionsvertrag versprochene sachgerechten Verbesserungen in der Unterstützung von Kindern in armen Familien jetzt auch konkret anzugehen. Rossmann: „Ein zentraler Punkt muss hier die Erhöhung des Schulstarter-Paketes werden. Seit 2011 liegt es bei

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Die Bildungs- und Teilhabeförderung gegen Kinderarmut muss dringend reformiert werden

Rossmann fordert Verdoppelung des Schulstarterpakets und Vereinfachungen bei der Bewilligung Rund 2,5 Millionen Kinder und Jugendliche  in Deutschland haben Anspruch auf Zuschüsse für Schulessen, Fahrtkosten, Nachhilfe oder für den Vereinsbeitrag nach den Bestimmungen des  Bildungs- und Teilhabepakets.  Dieses war 2011 eingeführt worden und sieht Zuschüsse für die Kinder in Familien vor, die schon Sozialhilfe, Wohn- oder Arbeitslosengeld beziehen. Doch nur gut ein Viertel davon macht diese Ansprüche tatsächlich geltend. „Das darf uns in der Politik nicht ruhen lassen. Wir brauchen hier nicht nur notwendige Verbesserungen bei den Leistungen, sondern vor allen Dingen auch deutliche Vereinfachungen in der Beantragung und Auszahlung

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„Nach heißer Luft kommen endlich harte Fakten“

SPD-Bildungsexperte Rossmann freut sich über die Umsetzung des Digitalpaktes „Das wird nun auch Zeit!“ Mit diesen Worten kommentiert der Kreis Pinneberger Bundestagsabgeordnete und SPD-Bildungsexperte, Ernst Dieter Rossmann, die aktuellen Schritte zur Umsetzung des Digitalpaktes für die Schulen. „Ich freue mich, dass Bundesfinanzminister Olaf Scholz Wege gefunden hat, den Kommunen jetzt festes zusätzliches Geld für die Digitalisierung ihrer Schulen zur Verfügung zu stellen, so dass die ersten 3,5 Milliarden Euro ab Anfang 2019 die Schulen erreichen können.“ Auch der Kreis Pinneberg werde von dem Programm profitieren, betont der Vorsitzende des Bildungsausschusses im Bundestag. Rossmann hatte in diese Woche das erste Mal

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„Ein Fraunhofer-Institut für Speichertechnologie in Itzehoe ist eine große Chance“

Der Vorsitzende des Bundestagsausschusses für Bildung und Forschung im Gespräch mit der Leitung des ISIT in Itzehoe Speichertechnologien gehört die Zukunft. Darin waren. Axel Müller-Groeling, Leiter des Fraunhofer Institutes in Itzehoe, der Vorsitzende des Bundestagsausschusses für Bildung und Forschung Ernst Dieter Rossmann aus Elmshorn und die Delegation der Steinburger SPD aus Land, Kreis und Stadt schnell einig.  Sie diskutierten intensiv die Absicht der Bundesregierung, die laut dem  Koalitionsvertrag ein neues Fraunhofer-Institut für Speichertechnologie plant, und die Chancen, die dieser Plan für Itzehoe bedeuten kann.  Obwohl Itzehoe ein vergleichsweise kleine Stadt ist im Vergleich zu anderen deutschen Großstädten wie Dortmund, Berlin

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Jetzt deutlich mehr ausbilden in den Gesundheits-, Erziehungs- und Sozialberufen

Ernst Dieter Rossmann schlägt Alarm „So wird das nichts mit dem Ausbau guter frühkindlicher Bildung, der Ganztagsbetreuung in der Schule und den Verbesserungen bei der Pflege. Um hier die notwendigen Kapazitäten an Fachkräften rechtzeitig zu schaffen, muss jetzt deutlich mehr ausgebildet werden, als es aktuell der Fall ist“, schlägt der Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordnete Ernst Dieter Rossmann vor. Der jüngste Berufsbildungsbericht 2018 könne zwar darauf verweisen, dass es seit 2005 einen Anstieg der Anfängerzahlen in den Berufen des Gesundheits-, Erziehungs- und Sozialwesens um insgesamt 23,3 Prozent gegeben hat, aber der Trend der vergangenen drei Jahre sei leider höchst widersprüchlich und bei

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