Die Komfortzone endet am Tellerrand

SPD-Bundestagsabgeordneter im Gespräch mit Absolventen des internationalen Freiwilligendienstes der Deutschen UNESCO-Kommission „Man lernt unglaublich viel, vor allem über sich selbst und gewinnt einen anderen Blick auf die Welt“, darüber sind sich Janna Basner, Antonia Becker, Mauricio Rojas und Ann-Sophie Rade aus dem Kreis Pinneberg einig. Alle vier sind Absolventen des internationalen Freiwilligendienstes ‚kulturweit‘ der Deutschen UNESCO-Kommission. Der Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordnete Ernst Dieter Rossmann, der jetzt als Vorsitzender des Bundestagsausschusses für Bildung und Forschung in die Deutsche UNESCO-Kommission berufen worden ist, hatte die vier Freiwilligen eingeladen, um über ihre Auslandserfahrung zu sprechen. Seit 2009 vermittelt kulturweit jedes Jahr rund 400 Freiwillige

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