Tür an Tür mit Andrea Nahles

Rossmann-Gruppe besucht die Hauptstadt Jeder sollte einmal die Gelegenheit haben, einen Blick hinter die Kulissen der Bundespolitik zu werfen. 48 Personen waren daher der Einladung des Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordneten Dr. Ernst Dieter Rossmann gefolgt, sich das politische Treiben in der Hauptstadt aus nächster Nähe anzusehen. Drei Tage lang erkundete die Gruppe das politische Zentrum der Stadt, wobei neben dem aktuellen politischen Geschehen auch die Spuren der deutschen Geschichte während der Zeit des Dritten Reiches erkundet wurden. Rossmann: „In Zeiten, in denen rechte Kräfte in Deutschland und Europa an Aufwind gewinnen, ist es besonders wichtig, dass wir mit Blick auf unsere

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Diskussion zu den großen Forschungsorganisationen: Die Verhandlungen zum Pakt der Pakte

Dokumentation: Ausführliche Kommentierung in sechs Punkten von Dr. Ernst Dieter Rossmann zur Diskussion um die Zukunft der vier außeruniversitären Forschungsorganisationen von Helmholtz bis Max Planck. Den zugehörigen Artikel mit einer zusammenfassenden Darstellung der Diskussion und der Kommentierung des Vorsitzenden des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung finden Sie auf dem bildungs- und forschungspolitischen Blog von Dr. Jan-Martin Wiarda. Die 6-Punkte-Kommentierung finden Sie hier zum Download als PDF-Datei.   Die Verhandlungen zum Pakt der Pakte – es kommt auch auf die Haltung an. Eine Kommentierung in sechs Punkten: Die sieben Wissenschaftspakte, die jetzt zwischen Bund und Ländern im Pakt der Pakte verhandelt werden, sind eine echte

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Appell zur Zukunft von Innovationsstrategien muss Maßstab für die kommenden Jahre sein

Ernst-Dieter Rossmann, bildungs- und forschungspolitischer Sprecher: Der Appell der Wissenschafts- und Forschungsorganisationen sowie der Industrieverbände für strategisches Handeln in der Innovationspolitik ist ein wegweisender Anstoß für die Behandlung von Zukunftsthemen und Strukturfragen in der Hochschul- und Forschungspolitik in der anstehenden Legislaturperiode. „Wirtschaft, Bund und Länder müssen sich gemeinsam verpflichten, die Ausgaben für Wissenschaft und Forschung bis 2025 auf 3,5 Prozent des BIP zu steigern. Insbesondere die Anregungen zum Ausbau der Programmförderung für den Mittelstand, zur Stärkung der anwendungsnahen Forschung und die neuen Instrumente für den Technologie- und Wissenstransfer sind richtungsweisend. Für die SPD-Bundestagsfraktion ist dabei unverzichtbar, die Hochschulen als Kernelement

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Abschaffung des Kooperationsverbots: SPD-Länder zeigen Flagge

Ernst Dieter Rossmann, bildungspolitischer Sprecher: Heute wurde im Bundesrat ein Entschließungsantrag von sieben SPD-geführten Ländern zur Aufhebung des Kooperationsverbots eingebracht. Eine breite Mehrheit der SPD-Länder zeigt Flagge und kämpft für mehr Chancengerechtigkeit in der Bildung. Der SPD ist es in Bund und Ländern klar: eine Nationale Bildungsallianz muss her, um den Bedarfen der Eltern, Lehrern und Kindern für mehr Ganztagsschulen und moderne, gut ausgestatte Schulgebäude endlich gerecht zu werden. „Ein weiterer Anlauf für mehr Bildungsgerechtigkeit: die Länder Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz und Thüringen kämpfen im Bundesrat für die Abschaffung des Kooperationsverbots. Die SPD will Eltern und Schulen den

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Max Planck Schools: Neue Wege sorgfältig evaluieren

Pressemitteilung der SPD-Bundestagsfraktion: Ernst Dieter Rossmann, bildungspolitischer Sprecher: Heute wurde das Auswahlergebnis für das Pilotverfahren der Max Planck Schools offiziell bekannt gegeben. Entscheidend für die Zukunft ist die Evaluation. „Neue Wege können sinnvoll sein. Entscheidend ist, dass es hier eine ergebnisoffene Evaluation gibt, um zu tragfähigen Lösungen zu kommen, die den Hochschulen wie den Forschungseinrichtungen und dem exzellenten Nachwuchs in Deutschland gerecht werden. Mit der Einigung zwischen Hochschulrektorenkonferenz und den außenuniversitären Forschungseinrichtungen ist hier eine Basis gelegt worden, auf der jetzt die Zukunftskonzepte detailliert ausgearbeitet werden müssen. Denn zu viele offene Fragezeichen entlang der neuen Wege stehen dem angestrebten Ziel

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