Werden Marsch und Geest zur Breitband-Modellregion?

Rossmann (SPD) unterstützt Initiative des Zweckverbands „Das ist eine Idee mit Charme und Energie, von der alle Seiten vom Privatkunden bis zum Gewerbebetrieb und den beteiligten politischen Ebenen profitieren könnten.“ Das sagt der Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Ernst Dieter Rossmann zum Konzept einer Modellregion für ein hochmodernes Glasfasernetz im Bereich des Zweckverbands Breitband Marsch und Geest. Verbandsvorsteher Jürgen Neumann, Bürgermeister der Gemeinde Heist, hatte den Politiker um Unterstützung für seine Initiative beim Bundesminister für digitale Infrastruktur, Andreas Scheuer (CSU), gebeten. „Da gehe ich gerne mit ins Boot“, so Rossmann. Hintergrund ist die anstehende Neufassung der Förderrichtlinien des Bundes für den

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Elmshorn Land profitiert auch vom Breitbandausbau

„Nach dem Amt Rantzau darf sich jetzt auch das Amt Elmshorn Land freuen“, teilt der Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Ernst Dieter Rossmann mit. Im Rahmen des Breitbandförderprogramms des Bundes, welches seit November 2015 läuft, bekommt Elmshorn 50.000 € für den Ausbau eines schnelleren Internets. Rossmann: „Am 14.03.16 wird der Förderbescheid in Berlin überreicht. Der Bund investiert insgesamt 2,7 Milliarden €, um unterversorgten Gebieten beim Ausbau des schnelleren Internets zu helfen.“ Konkret fördert der Bund die Beraterleistungen, die den Kommunen und Landkreisen für die Planung und Durchführung entsprechender Projekte und die Beantragung entsprechender Fördermittel entstehen. Der Fördersatz beträgt 50 bis 70

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Breitbandausbau: Fronzek schlägt Alarm

Rossmann zum Bürgermeisterinnengespräch in Elmshorn Das Ziel eines schnelleren Breitbandausbaus ist gut und wird von allen geteilt. Gegen die Pläne für neue Bauvorschriften hat Elmshorns Bürgermeisterin Dr. Brigitte Fronzek allerdings schwerste Bedenken in ihrem Jahresgespräch mit dem SPD-Bundestagsabgeordneten Dr. Ernst Dieter Rossmann und der SPD-Landtagsabgeordneten Beate Raudies angemeldet.So soll nach den neuen Plänen der Bundesnetzagentur vorgesehen sein, die Kabel für die Breitbandversorgung nicht mehr in 80 Zentimeter Tiefe, sondern nur noch in 40 Zentimeter Tiefe zu verlegen. Fronzek: „Mit diesen neuen Plänen soll die Breitbandversorgung zwar billiger werden. Für viele Kommunen wird es dadurch aber nur teurer und weniger praktikabel.“

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