Breitband Heidgraben: SPD-Abgeordneter nimmt Telekom in die Pflicht

Rossmann: „Bürger erwarten zu Recht eine Sicherstellung der Mindestversorgung“ „Die Deutsche Telekom soll schnell für die vorgesehenen Mindestübertragungskapazitäten im Bereich des Heidgrabener Sperberwegs sorgen – oder den Weg für den Zweckverband Breitband Marsch und Geest frei machen.“ Das verlangt der Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordnete Ernst Dieter Rossmann. In einem Brief hat der Politiker den Konzern mit den aktuellen Berichten über die Situation im Ort konfrontiert und eine Stellungnahme gefordert. „Ich möchte Sie dringend um Aufklärung darüber bitten, wie Sie als Versorger eine derartige Differenz zwischen den tatsächlichen Übertragungsgeschwindigkeiten und den von den Versorgern an die Bundesnetzagentur gemeldeten Geschwindigkeiten begründen und rechtfertigen“,

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Werden Marsch und Geest zur Breitband-Modellregion?

Rossmann (SPD) unterstützt Initiative des Zweckverbands „Das ist eine Idee mit Charme und Energie, von der alle Seiten vom Privatkunden bis zum Gewerbebetrieb und den beteiligten politischen Ebenen profitieren könnten.“ Das sagt der Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Ernst Dieter Rossmann zum Konzept einer Modellregion für ein hochmodernes Glasfasernetz im Bereich des Zweckverbands Breitband Marsch und Geest. Verbandsvorsteher Jürgen Neumann, Bürgermeister der Gemeinde Heist, hatte den Politiker um Unterstützung für seine Initiative beim Bundesminister für digitale Infrastruktur, Andreas Scheuer (CSU), gebeten. „Da gehe ich gerne mit ins Boot“, so Rossmann. Hintergrund ist die anstehende Neufassung der Förderrichtlinien des Bundes für den

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Fördergelder vom Bund für Breitbandausbau

Das Amt Rantzau und der Zweckverband Breitband Marsch und Geest bekommen Millionenförderung für ein schnelles Internet Die Digitalisierung schreitet zügig voran. Leben und arbeiten ohne Smartphone und Internet sind heute kaum noch denkbar. Daher sind wir auf eine leistungsstarke und schnelle Internet-Verbindung angewiesen – im urbanen wie im ländlichen Raum. „Umso mehr freue ich mich, dass mit dem Amt Rantzau und dem Zweckverband Breitband Marsch und Geest unser Kreis gleich zweifach vom Breitbandförderprogramm des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur profitiert“, teilt der Kreis Pinneberger SPD-Bundestags-abgeordnete Dr. Ernst Dieter Rossmann mit. 2,3 Millionen € fließen in die Kassen vom Amt

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Breitbandausbau der Bundesregierung gewinnt auch im Kreis Pinneberg an Fahrt

„Vom Bundesförderprogramm für schnelleres Internet profitiert zunehmend auch unsere Region“, teilt der SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Ernst Dieter Rossmann. Nach dem Amt Rantzau und dem Amt Elmshorn ist jetzt auch der Antrag des Zweckverbandes Breitband Marsch und Geest (Gemeinden Appen, Groß Nordende, Heidgraben, Moorrege, Neuendeich, Haselau und Haseldorf) vom Bundesverkehrsministerium positiv bewilligt worden. Der Zweckverband bekommt 50.000 € für die Planung und Erstellung von Antragsunterlagen für die Förderung des Netzausbaus. Am Montag wird der Bescheid vom Bundesverkehrsminister persönlich überreicht. Die Bundesregierung stellt 2,7 Milliarden € zur Verfügung, um Deutschland flächendeckend mit schnellem Internet zu versorgen. Kommunen und Landkreise können sich bewerben und

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Newsletter der SPD-Bundestagsfraktion

Der aktuelle Newsletter der SPD-Bundestagsfraktion, u. a. mit Beiträgen zu: Missbrauch bei Leiharbeit und Werkverträgen wird bekämpft!, TTIP – offene Märkte brauchen gute Regeln, Weiterer Schritt zum flächendeckenden Breitbandausbau, Bundestag beschließt Reform des Behindertengleichstellungsgesetzes, Marokko, Algerien und Tunesien sichere Herkunftsstaaten u.a. Den vollständigen Newsletter finden Sie hier: Newsletter 08 2016

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Termine
  • Die Ergebnisse des Klima-Kabinetts: Was ist davon zu halten? 22. September 2019 @ 11:00 - 13:00 SPD-Kreisverband Pinneberg, Friedrich-Ebert-Straße 34, 25421 Pinneberg, Deutschland

    Was sind die Pläne der Großen Koalition in Berlin zur
    Bekämpfung des Klimawandels? Am Freitag, dem
    20. September soll im sogenannten Klimakabinett
    der Bundesregierung von den zuständigen Ressorts
    ein gemeinsames Konzept erarbeitet werden.
    Wie die Vorschläge von Union und SPD aussehen,
    ob sie hinreichend oder übertrieben sind, ob noch
    weitere Maßnahmen folgen müssen und welche Folgen
    die Vereinbarungen für die Bürgerinnen und Bürger haben
    werden, darüber möchte ich gerne im Rahmen einer offenen Runde informieren und diskutieren.
    Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

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