Rechtsanspruch ja – Dienstpflicht nein!

Rossmann (SPD) begrüßt Ausbau der Freiwilligendienste im Sinne des Kreisparteitagsbeschlusses der SPD Pinneberg „Was gut ist, soll noch besser werden“, Das sagt der Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordnete Ernst Dieter Rossmann mit Blick auf das von  Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) jetzt vorgestellte Konzept zum Jugendfreiwilligenjahr. „Die  bewährten Angebote für ein Freiwilliges Soziales Jahr und ein Freiwilliges Ökologisches Jahr sollen ausgebaut werden. Auch der Bundesfreiwilligendienst wird weiterentwickelt“, berichtet Rossmann. „Das ist zum Tag des Ehrenamtes ein richtig gutes Signal.“ Besonders freut den Abgeordneten, dass der Entwurf Giffeys auch den Rechtsanspruch auf Förderung der Freiwilligendienst-Vereinbarungen bei den Anbietern und damit einheitliche Zuzahlung des Bundes

Getagged mit: , , ,
Veröffentlicht in Pressebereich, Wahlkreis

Statt Dienstpflicht: Freiwilligendienst jetzt gezielt ausbauen

Ro Porträt

Rossmann (SPD) für mehr Plätze und Rechtsanspruch „Das CDU-Sommerthema der allgemeinen Dienstpflicht hat die Diskussion in eine Sackgasse geführt. Jetzt muss es in der praktischen Politik darum gehen, mehr für Engagement und sozialen Zusammenhalt bei jungen Menschen zu tun.“ Der Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordnete Ernst Dieter Rossmann erwartet jedenfalls, dass es gemeinsame Initiativen aus der Großen Koalition heraus gibt, die Rahmenbedingen für das freiwillige soziale Jahr FSJ und das freiwillige ökologische, kulturelle und digitale Jahr zu verbessern und hier für mehr Plätze zu sorgen. Rossmann: „Das freiwillige soziale Jahr, der Bundesfreiwilligendienst sowie viele nationale, europäische und internationale Freiwilligendienste haben sich bewährt

Getagged mit: , , , , , , ,
Veröffentlicht in Pressebereich, Wahlkreis

Die Dienstpflicht der CDU ist ein Gespensterthema fürs Sommerloch!

Statement von SPD-MdB Rossmann  Mit dem Herzen bin ich sehr für dafür, dass es ein verpflichtendes Engagement aller jungen Menschen, ob männlich oder weiblich, für ein Jahr am Gemeinwohl und am gesellschaftlichen Zusammenhalt gibt. Und zwar in anspruchsvoller und motivierender Form. Ohne diese Qualitäten geht diese Verpflichtung aber nach hinten los. Die jungen Menschen hätten dann mit Recht das Gefühl, dass ihnen ein Jahr an Lebens-, Bildungs- und Arbeitszeit einfach „geklaut“ würde. „Gammeldienst“ ohne konkrete Weiterentwicklung für die jungen Menschen macht jedenfalls keinen Sinn, er schädigt die Wirtschaft und ihre Fachkräftebedarfe und ist bei über 700 000 jungen Menschen immens

Getagged mit: , , , , , , , , ,
Veröffentlicht in Pressebereich, Wahlkreis
Termine