Die Dienstpflicht der CDU ist ein Gespensterthema fürs Sommerloch!

Statement von SPD-MdB Rossmann  Mit dem Herzen bin ich sehr für dafür, dass es ein verpflichtendes Engagement aller jungen Menschen, ob männlich oder weiblich, für ein Jahr am Gemeinwohl und am gesellschaftlichen Zusammenhalt gibt. Und zwar in anspruchsvoller und motivierender Form. Ohne diese Qualitäten geht diese Verpflichtung aber nach hinten los. Die jungen Menschen hätten dann mit Recht das Gefühl, dass ihnen ein Jahr an Lebens-, Bildungs- und Arbeitszeit einfach „geklaut“ würde. „Gammeldienst“ ohne konkrete Weiterentwicklung für die jungen Menschen macht jedenfalls keinen Sinn, er schädigt die Wirtschaft und ihre Fachkräftebedarfe und ist bei über 700 000 jungen Menschen immens

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Newsletter der SPD-Bundestagsfraktion

Der aktuelle Newsletter der SPD-Bundestagsfraktion, u. a. mit Beiträgen zu: Entgeltgleichheit ist eine Frage der Gerechtigkeit; Bundestag debattiert US-Handelspolitik; Bundeswehrmandate werden beendet, verlängert und verändert. Den vollständigen Newsletter finden Sie hier: Newsletter 04 2018.

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Newsletter der SPD-Bundestagsfraktion

Der aktuelle Newsletter der SPD-Bundestagsfraktion, u. a. mit Beiträgen zu: Jahrestag Terroranschlag am Breitscheidplatz: Verantwortung übernehmen und Hilfen verbessern; Schwangerschaftsabbruch: Information darf nicht strafbar sein; Schluss mit der Glyphosat-Anwendung; SPD-Fraktion will Steuerdumping stärker bekämpfen; Parlament verlängert Auslandsmandate der Bundeswehr. Den vollständigen Newsletter finden Sie hier: Newsletter 13 2017

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„Bitte jetzt nicht abwürgen“ – Rossmann setzt auf erneuertes Traditionsverständnis in der Bundeswehr

  „Natürlich hat Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen große Fehler gemacht, als sie pauschal von einem Haltungsproblem in der Bundeswehr nach dem Bekanntwerden der Anschlagspläne eines rechtsradikalen Offiziers und seines Netzwerkes gesprochen hat. Aber sie hat sich hier mittlerweile zum Glück ausdrücklich korrigiert und damit den Weg frei gemacht, endlich differenziert und zielgerichtet über innere Führung, die demokratische Traditionspflege in der Bundeswehr und klare Maßnahmen gegen Einzelfälle von Extremismus zu diskutieren. Mit ihrem offenen Brief an die Bundesverteidigungsministerin greifen die Junge Union und der CDU-Bundestagskandidat des Kreises Pinneberg die Ministerin jetzt leider hinter den erreichten Stand einer notwendigen Debatte in

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