Statt Dienstpflicht: Freiwilligendienst jetzt gezielt ausbauen

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Rossmann (SPD) für mehr Plätze und Rechtsanspruch „Das CDU-Sommerthema der allgemeinen Dienstpflicht hat die Diskussion in eine Sackgasse geführt. Jetzt muss es in der praktischen Politik darum gehen, mehr für Engagement und sozialen Zusammenhalt bei jungen Menschen zu tun.“ Der Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordnete Ernst Dieter Rossmann erwartet jedenfalls, dass es gemeinsame Initiativen aus der Großen Koalition heraus gibt, die Rahmenbedingen für das freiwillige soziale Jahr FSJ und das freiwillige ökologische, kulturelle und digitale Jahr zu verbessern und hier für mehr Plätze zu sorgen. Rossmann: „Das freiwillige soziale Jahr, der Bundesfreiwilligendienst sowie viele nationale, europäische und internationale Freiwilligendienste haben sich bewährt

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Die Dienstpflicht der CDU ist ein Gespensterthema fürs Sommerloch!

Statement von SPD-MdB Rossmann  Mit dem Herzen bin ich sehr für dafür, dass es ein verpflichtendes Engagement aller jungen Menschen, ob männlich oder weiblich, für ein Jahr am Gemeinwohl und am gesellschaftlichen Zusammenhalt gibt. Und zwar in anspruchsvoller und motivierender Form. Ohne diese Qualitäten geht diese Verpflichtung aber nach hinten los. Die jungen Menschen hätten dann mit Recht das Gefühl, dass ihnen ein Jahr an Lebens-, Bildungs- und Arbeitszeit einfach „geklaut“ würde. „Gammeldienst“ ohne konkrete Weiterentwicklung für die jungen Menschen macht jedenfalls keinen Sinn, er schädigt die Wirtschaft und ihre Fachkräftebedarfe und ist bei über 700 000 jungen Menschen immens

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Gelingende Integration braucht den Bundesinnenminister

Rossmann (SPD) wirbt für weitere konkrete Initiativen „Hier irrt der CDU-Kollege. Im Koalitionsvertag von CDU, SPD und CSU ist nicht beschlossen, dass es einen privaten Masterplan von Herrn Seehofer geben soll, sondern der Koalitionsvertrag enthält ein vier Teile umfassendes Kapitel unter der Überschrift ‚Zuwanderung steuern – Integration fordern und unterstützen‘ mit sehr konkreten Verabredungen zum Thema Gelingende Integration.“ Der Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordnete Ernst Dieter Rossmann wirbt deshalb für eine sachgerechte Umsetzung und Weiterentwicklung der Vorhaben des Koalitionsvertrages. Wenn der zuständige Bundesinnenminister, der eben auch Bundes-Integrationsminister sei, diesen gleichwertigen Teil des Koalitionsvertrages in seinem „Privatplan“ aber im Wesentlichen ignoriere, dann müsse

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„Nach heißer Luft kommen endlich harte Fakten“

SPD-Bildungsexperte Rossmann freut sich über die Umsetzung des Digitalpaktes „Das wird nun auch Zeit!“ Mit diesen Worten kommentiert der Kreis Pinneberger Bundestagsabgeordnete und SPD-Bildungsexperte, Ernst Dieter Rossmann, die aktuellen Schritte zur Umsetzung des Digitalpaktes für die Schulen. „Ich freue mich, dass Bundesfinanzminister Olaf Scholz Wege gefunden hat, den Kommunen jetzt festes zusätzliches Geld für die Digitalisierung ihrer Schulen zur Verfügung zu stellen, so dass die ersten 3,5 Milliarden Euro ab Anfang 2019 die Schulen erreichen können.“ Auch der Kreis Pinneberg werde von dem Programm profitieren, betont der Vorsitzende des Bildungsausschusses im Bundestag. Rossmann hatte in diese Woche das erste Mal

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„Mehr Tarifvertragsschutz und mehr Absicherung von Sozialstandards beim ÖPNV-Personal sind überfällig!“

Rossmann fordert von CDU/CSU Reformbereitschaft Die tarifvertraglichen Errungenschaften im öffentlichen Nahverkehr und der Schutz dieser wichtigen Arbeitsplätze müssen dringend verbessert werden. „Da muss die CDU/CSU jetzt endlich ‚springen‘, fordert der Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordnete Ernst Dieter Rossmann. Rossmann ist als regionaler Bundestagsabgeordneter schon seit langem mit der Gewerkschaft ver.di und den Betriebsräten im Gespräch, was die dringend notwendige Änderung des Personenbeförderungsgesetzes angeht. Rossmann: „Das Antrags- und Genehmigungsverfahren muss im Gesetz dringend angepasst werden, damit bei öffentlichen Verkehrsunternehmen die Sozialstandards für die Arbeitnehmerschaft und umweltbezogene Anforderungen im Vergabeverfahren nicht unterlaufen werden können.“ Vor einem Jahr hat die SPD-Bundestagsfraktion den dringenden Appell der

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Termine
  • Bildungsforum Gute-Kita-Gesetz 3. Dezember 2018 @ 20:00 - 21:30 SPD-Kreisbüro, Friedrich-Ebert-Straße 34, Pinneberg

    Mit:
    Dr. Ernst Dieter Rossmann
    Kreis Pinneberger MdB und Vorsitzender des Bildungsausschusses im Deutschen Bundestag
    Beate Raudies
    Landtagsabgeordnete
    Helga Kell-Rossmann
    Stv. Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion und Vorsitzende des Kreis-Jugendhilfeausschusses

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  • Wasserturmgespräch 5. Dezember 2018 @ 09:00 - 10:30 Wasserturm Elmshorn, Jahnstraße, 25335 Elmshorn, Deutschland

    Mit:
    Beate Raudies MdL

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