Videoüberwachung auf dem Elmshorner Bahnhof noch in der Warteschleife. Rossmann geht der Sache nach!

(Berlin/Elmshorn) Grundsätzlich weiten die Deutsche Bahn und die Bundespolizei die Videoüberwachung an Bahnhöfen in Deutschland mit einer Investition von rund 85 Millionen Euro bis 2023 aus. Für Schleswig-Holstein war nach Abstimmung der DB mit der Bundespolizei zunächst neben Neumünster, Kiel und Lübeck auch Elmshorn für die Ausweitung der Videotechnik geplant. Dieses hat die Konzernbevollmächtigte der Deutschen Bahn AG für die Länder Hamburg und Schleswig-Holstein Manuela Herbort dem Elmshorner Bundestagsabgeordneten Ernst Dieter Rossmann auf seine Nachfragen zur Vervollständigung der Videoüberwachung im unmittelbaren Bahnbereich kürzlich mitgeteilt. Allerdings wurden im Jahr 2017 seitens der Bundespolizei, so die Konzernbevollmächtigte Manuela Herbort, die geplanten Investitionen

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„Besser spät als nie, aber es muss etwas passieren“

Ernst Dieter Rossmann Pressefoto 2017

Rossmann drängt Bahn auf Verbesserung beim Baustellen-Handling „Die Bahn ist in der Pflicht.“ Das sagt der Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordnete Ernst Dieter Rossmann angesichts der desolaten Situation für Nutzer der Bahnstrecken Elmshorn – Hamburg. „Besser spät als nie, aber es muss etwas passieren“ Der Politiker ist in den vergangenen Tagen von zahlreichen frustrierter Kunden der Bahn angesprochen worden, die sich über das schlechte Krisenmanagement beschwerten. Rossmann, der auch selbst Bahnnutzer und Betroffener der Zustände ist, hat jetzt die Konzernbevollmächtigte für Hamburg und Schleswig-Holstein, Manuela Herbort angeschrieben und seinem Ärger Luft gemacht. „Das Handling der Situation durch die Bahn wird vielfach als

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Lärmschutzwände in Westerhorn in Planung

MdB Rossmann bekommt Auskunft von Deutscher Bahn AG Beim sommerlichen Grilltreffen der Westerhorner SPD hatten die Sozialdemokraten der Bahngemeinde aus dem Norden des Kreises dem SPD-Bundestagsabgeordneten Ernst Dieter Rossmann auch die Frage mitgegeben, wie es nun weitergeht mit der Lärmsanierung an den Schienen. Rossmann hat hierzu jetzt von der DB-Bevollmächtigten Manuela Herbort die Auskunft erhalten, dass die Umsetzung gegenwärtig noch im Plan ist. Insgesamt sind in der Ortsdurchfahrt nach Westerhorn rund 2000 m Lärmschutzwände vorgesehen. Die konkreten Baumaßnahmen werden im vierten Quartal 2018 starten. Mit dem Abschluss der Arbeiten wird bei der DB AG im ersten Quartal 2019 gerechnet. Rossmann:

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Drittes Gleis und Dritte Kante – die weiteren Perspektiven der Bahn für den Schienenengpass

DB-Bevollmächtigte Herbort und MdB Rossmann setzen auf Untersuchung Die Untersuchungen von Schienenknoten Hamburg werden voraussichtlich im Spätherbst 2017 vorliegen. Diese Mitteilung macht die Bevollmächtigte der DB AG Manuela Herbort dem Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordneten Ernst Dieter Rossmann bei seinem Jahresbesuch in der DB-Zentrale in Hamburg. „Dann wird es noch einmal richtig spannend für den Kreis Pinneberg und dem Schienenengpass, denn dieser Streckenabschnitt ist ausdrücklich in die Knotenuntersuchung mit einbezogen worden“, so Rossmann nach dem Gespräch. Hatten Herbort und Rossmann bei dem Ausbau eines dritten Gleises zwischen Elmshorn und Pinneberg noch eine unterschiedliche Auffassung über den Bedarf, so sind sich die beiden

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