Rossmann: „Bei der Knotenstudie ist der Knoten drin“

Von der Bewertung des Hamburger Hauptbahnhofs hängen auch Maßnahmen im Kreis ab „Es sieht aus, als wenn bei der Knotenstudie der Knoten drin ist.“ Das sagt der Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Ernst Dieter Rossmann. Nach einer aktuellen Auskunft der Bundesregierung soll die Bewertung des Knotenprojekts, mit dem auch der Ausbau des Elmshorner Bahnhofs mit einem vierten Bahnsteig verbunden sein könnte, „im Jahr 2018 abgeschlossen werden.“ „Ursprünglich sollte die Studie im vergangenen Jahr fertig werden“, macht Rossmann deutlich. „Dann hat mir der damals geschäftsführende Bundesverkehrsminister Schmidt von der CSU im Dezember die Ergebnisse für Sommer 2018 angekündigt, und jetzt sollen wir

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Videoüberwachung auf dem Elmshorner Bahnhof noch in der Warteschleife. Rossmann geht der Sache nach!

(Berlin/Elmshorn) Grundsätzlich weiten die Deutsche Bahn und die Bundespolizei die Videoüberwachung an Bahnhöfen in Deutschland mit einer Investition von rund 85 Millionen Euro bis 2023 aus. Für Schleswig-Holstein war nach Abstimmung der DB mit der Bundespolizei zunächst neben Neumünster, Kiel und Lübeck auch Elmshorn für die Ausweitung der Videotechnik geplant. Dieses hat die Konzernbevollmächtigte der Deutschen Bahn AG für die Länder Hamburg und Schleswig-Holstein Manuela Herbort dem Elmshorner Bundestagsabgeordneten Ernst Dieter Rossmann auf seine Nachfragen zur Vervollständigung der Videoüberwachung im unmittelbaren Bahnbereich kürzlich mitgeteilt. Allerdings wurden im Jahr 2017 seitens der Bundespolizei, so die Konzernbevollmächtigte Manuela Herbort, die geplanten Investitionen

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„Besser spät als nie, aber es muss etwas passieren“

Ernst Dieter Rossmann Pressefoto 2017

Rossmann drängt Bahn auf Verbesserung beim Baustellen-Handling „Die Bahn ist in der Pflicht.“ Das sagt der Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordnete Ernst Dieter Rossmann angesichts der desolaten Situation für Nutzer der Bahnstrecken Elmshorn – Hamburg. „Besser spät als nie, aber es muss etwas passieren“ Der Politiker ist in den vergangenen Tagen von zahlreichen frustrierter Kunden der Bahn angesprochen worden, die sich über das schlechte Krisenmanagement beschwerten. Rossmann, der auch selbst Bahnnutzer und Betroffener der Zustände ist, hat jetzt die Konzernbevollmächtigte für Hamburg und Schleswig-Holstein, Manuela Herbort angeschrieben und seinem Ärger Luft gemacht. „Das Handling der Situation durch die Bahn wird vielfach als

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Drittes Gleis und Dritte Kante – die weiteren Perspektiven der Bahn für den Schienenengpass

DB-Bevollmächtigte Herbort und MdB Rossmann setzen auf Untersuchung Die Untersuchungen von Schienenknoten Hamburg werden voraussichtlich im Spätherbst 2017 vorliegen. Diese Mitteilung macht die Bevollmächtigte der DB AG Manuela Herbort dem Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordneten Ernst Dieter Rossmann bei seinem Jahresbesuch in der DB-Zentrale in Hamburg. „Dann wird es noch einmal richtig spannend für den Kreis Pinneberg und dem Schienenengpass, denn dieser Streckenabschnitt ist ausdrücklich in die Knotenuntersuchung mit einbezogen worden“, so Rossmann nach dem Gespräch. Hatten Herbort und Rossmann bei dem Ausbau eines dritten Gleises zwischen Elmshorn und Pinneberg noch eine unterschiedliche Auffassung über den Bedarf, so sind sich die beiden

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Für die Engpassbeseitigung jetzt kämpfen

Rossmann: Beim Dobrindt–Nein noch nicht klein beigeben „Das darf uns noch nicht ruhen lassen.“ Der Kreis Pinneberger SPD–Bundestagsabgeordnete Ernst Dieter Rossmann will jedenfalls nicht klein beigeben, nachdem Bundesverkehrsminister Dobrindt in seinem Vorschlag für den neuen Bundesverkehrswegeplan bis zum Jahr 2030 die Beseitigung des Schienenengpasses Elmshorn–Eidelstedt aus dem vorangigen Bedarf herausgenommen hat und keinerlei weitere Maßnahmen im Rahmen des Bundesverkehrswegeplans in diesem Streckenabschnitt bis 2030 vorsieht. Rossmann: „Jetzt muss mit vereinten Kräften aus der Region, mit engagierten Bürgerinitiativen, Bürgermeistern und der Landesregierung versucht werden, hier noch ein Umdenken des Bundesverkehrsministers zu erreichen. Wenn dieses jetzt nicht gelingt, ist es fast aussichtslos,

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