Wir dürfen nicht zum Alltag übergehen

Die Ursachen der antisemitischen Attacken in unseren Schulen und Straßen müssen in der Bildungspolitik bekämpft werden. Ein Gastbeitrag von Ernst Dieter Rossmann für den Blog von Jan-Martin Wiarda Aufreger nur für einen Tag dürfen sie nicht bleiben, die bekannt gewordenen einzelnen Vorfälle von religiösem Mobbing gegen Kinder jüdischen Glaubens in Grundschulen oder auch die gewaltsame Attacke auf einen israelischen Studenten durch einen anderen jungen Mann. Und gegen eine billige Instrumentalisierung dieser Vorfälle durch eine zwanghaft anti-islamisch fixierte AfD muss klar Stellung bezogen werden: In den jüngsten Debattern hierzu hat der Deutsche Bundestag das in großer Einhelligkeit mit Beiträgen aus allen

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Ernst nehmen – konsequent handeln – klug vorausdenken

Ein allgemeiner Beitrag zur aktuellen Debatte über religiöses Mobbing an Schulen von Dr. Ernst Dieter Rossmann, SPD-MdB, Vorsitzender des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung des Deutschen Bundestages Um gar nicht erst ein Missverständnis aufkommen zu lassen: Bei der Diskussion um religiöses Mobbing an Schulen sollte es keine aufgesetzte parteipolitische Debatte geben. Als Sozialdemokrat, der jetzt dem Bundestagsausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung vorsitzen darf, zitiere ich deshalb ganz bewusst als erstes die CDU-Bildungsministerin von Schleswig-Holstein Karin Prien, die jede Form von religiös motiviertem Mobbing an Schulen scharf verurteilt und die weiter festgestellt hat: „Für diese Fälle darf es keine

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