Rossmann: „Bei der Knotenstudie ist der Knoten drin“

Von der Bewertung des Hamburger Hauptbahnhofs hängen auch Maßnahmen im Kreis ab „Es sieht aus, als wenn bei der Knotenstudie der Knoten drin ist.“ Das sagt der Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Ernst Dieter Rossmann. Nach einer aktuellen Auskunft der Bundesregierung soll die Bewertung des Knotenprojekts, mit dem auch der Ausbau des Elmshorner Bahnhofs mit einem vierten Bahnsteig verbunden sein könnte, „im Jahr 2018 abgeschlossen werden.“ „Ursprünglich sollte die Studie im vergangenen Jahr fertig werden“, macht Rossmann deutlich. „Dann hat mir der damals geschäftsführende Bundesverkehrsminister Schmidt von der CSU im Dezember die Ergebnisse für Sommer 2018 angekündigt, und jetzt sollen wir

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Weshalb nicht gleich so?

Rossmann erleichtert über Kompromisssuche für die Traditionsschiffe „Das hat zwar alles viel zu lange gedauert, aber besser spät als nie.“ So kommentiert der Kreis Pinneberger SPD–Bundestagsabgeordnete Ernst Dieter Rossmann die offensichtliche Bewegung im Bundesverkehrsministerium, die in die Diskussion um die Sicherung der Traditionsschiffe gekommen ist. Nachdem das Verkehrsministerium unter der Leitung des Ministers Dobrindt über Monate nur „absolute Sturheit“ gezeigt habe, hat es  jetzt unter dem geschäftsführenden Minister Schmidt bereits drei Treffen der Arbeitsgruppe zur Umsetzung der neuen Sicherheitsverordnung für die Traditionsschiffe gegeben, die zu ersten Fortschritten geführt haben. So soll es eine Klärung zu Erforderlichkeit der Seediensttauglichkeit, zur Zulässigkeit

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Traditionsschiffe: „Dobrindt muss sich bewegen“

Rossmann und die SPD-Landesgruppe machen Druck für Änderungen an neuer Sicherheitsrichtlinie  „Schleswig-Holstein und seine SPD-MdBs lassen nicht locker: Die Traditionsschiffe müssen auch weiterhin eine Zukunft haben!“ Mit dieser deutlichen Ansage in Richtung von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) hat sich der Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Ernst Dieter Rossmann erneut für eine substanzielle Überarbeitung der neuen Sicherheitsverordnung positioniert. Die Mitglieder der Landesgruppe der schleswig-holsteinischen SPD-Bundestagsabgeordneten, deren Sprecher Rossmann ist, machen derzeit über Anfragen Druck auf den Minister, um den Erhalt von Schiffen wie dem Ewer Gloria zu ermöglichen. „Aktuell ist es so, dass die Ressortabstimmung zwischen den Ministerien bei der Neufassung der

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Rossmann: Dobrindts Wasser-Maut für motorisierte Boote ist eine ziemliche Schnapsidee!

(Berlin) „Es scheint mir, als ob Bundesverkehrsminister Dobrindt sein Trauma aus der nicht realisierbaren Pkw-Maut mit einer neuen Schnapsidee heilen will“, erklärt der Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Ernst Dieter Rossmann angesichts der Pläne des Ministers, eine Maut für Sportboote einführen zu wollen, die auch die Pinnau, Krückau, Stör, Eider etc. betreffen würde. Laut Berichten möchte Dobrindt im Rahmen eines Wassertourismuskonzeptes ab 2019 „individuelle Befahrungsgebühren für die Sportschifffahrt“ einführen, um mehr Geld für den Unterhalt der Wasserstraßen einzunehmen. Betroffen wären davon etwa 2.800 Kilometer Nebenwasserstraßen. Muskelbetrieben Sportboote sollen weiterhin gebührenfrei bleiben. Nicht kassiert werden soll dagegen auf rund 4.500 Kilometer Hauptwasserstraßen,

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Für die Engpassbeseitigung jetzt kämpfen

Rossmann: Beim Dobrindt–Nein noch nicht klein beigeben „Das darf uns noch nicht ruhen lassen.“ Der Kreis Pinneberger SPD–Bundestagsabgeordnete Ernst Dieter Rossmann will jedenfalls nicht klein beigeben, nachdem Bundesverkehrsminister Dobrindt in seinem Vorschlag für den neuen Bundesverkehrswegeplan bis zum Jahr 2030 die Beseitigung des Schienenengpasses Elmshorn–Eidelstedt aus dem vorangigen Bedarf herausgenommen hat und keinerlei weitere Maßnahmen im Rahmen des Bundesverkehrswegeplans in diesem Streckenabschnitt bis 2030 vorsieht. Rossmann: „Jetzt muss mit vereinten Kräften aus der Region, mit engagierten Bürgerinitiativen, Bürgermeistern und der Landesregierung versucht werden, hier noch ein Umdenken des Bundesverkehrsministers zu erreichen. Wenn dieses jetzt nicht gelingt, ist es fast aussichtslos,

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