Newsletter der SPD-Bundestagsfraktion

Der aktuelle Newsletter der SPD-Bundestagsfraktion, u. a. mit Beiträgen zu: Die „Eine-für-alle-Klage“ kommt; Familien stärken: weniger Beiträge, mehr Kindergeld, bezahlbare Mieten; Weiterbildungsansprüche in der digitalen Arbeitswelt und Familiennachzug für subsidiär Geschützte wird wieder möglich. Den vollständigen Newsletter finden Sie hier: Newsletter 09 2018.

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Die Teilhabe-Leistungen müssen praxisnäher werden

Mehr Förderung für Kinder und Familien aus belastenden Lebenssituationen „Die Große Koalition in Berlin will die Leistungen des Bildungs- und Teilhabepakets für Kinder und Familien aus belastenden Lebenssituationen verbessern, Hemmnisse der Inanspruchnahme beseitigen und die Wirkung gezielt erhöhen.“ Das berichtet der Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Ernst Dieter Rossmann. „Dass es in diesem Bereich Reformbedarf gibt, wissen wir auch aus Gesprächen bei uns im Kreis Pinneberg. Insofern freue ich mich, dass jetzt Bewegung in die Sache kommen wird.“ Besonders wichtig sei, dass der Bürokratie zu Leibe gerückt werde, findet Rossmann: „Endlich sollen Leistungen nach Möglichkeit künftig möglichst pauschal abgerechnet und, wo

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Familie und Beruf noch besser verbinden

SPD-Bundestagsabgeordneter Rossmann fordert Familienarbeitszeit für Kindererziehung und Pflege Auch wenn es in Deutschland noch eine Utopie ist, hält der Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordnete Ernst Dieter Rossmann die schrittweise Einführung einer Familienarbeitszeit für notwendig. Rossmann: „Die skandinavischen Länder sind uns hier schon gut voraus.“ Konkret geht es dem Abgeordneten darum, dass es einen finanziellen Ausgleich für die Familien gibt, wenn beide Elternteile ihre Arbeitszeit zur Kindererziehung verringern. Das gleiche Muster sollte von vornherein auch für die Familien angewandt werden, die zuhause ihre Eltern oder Geschwister pflegen und ihre Arbeitsstunden reduzieren möchten. Rossmann: „Familienministerin Manuela Schwesig hat diese wegweisenden Ideen ja schon zu

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SPD setzt mehr Geld für Alleinerziehende durch

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Rossmann: „Kinder müssen gleiche Chancen haben“ Die SPD hat weitere finanzielle Verbesserungen für Alleinerziehende durchgesetzt. Darauf macht der Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Ernst Dieter Rossmann aufmerksam. „Im Rahmen der Bund-Länder-Vereinbarungen ist jetzt geregelt worden, dass Kinder von Alleinerziehenden künftig länger staatlich unterstützt werden, wenn der andere Elternteil keinen Unterhalt zahlt“, berichtet der Politiker. „Die Begrenzung der Bezugsdauer beim Unterhaltsvorschuss auf bislang sechs Jahre wird abgeschafft und die Altersgrenze des Kindes von bisher 12 auf 18 Jahre angehoben.“ Besonders freut den SPD-Mann, dass die neue Regelung bereits zum Jahreswechsel in Kraft tritt. „Es ist wichtig, dass die Umsetzung jetzt schnell kommt,

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„Familienförderung weiter ausbauen!“

Rossmann (SPD) drängt auf weitere Impulse durch den Bund „Die Familienarbeitszeit muss jetzt bald kommen.“ Diese Forderung stellt der Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Ernst Dieter Rossmann in Richtung des Koalitionspartners im Bund. Der Vorschlag von Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig für das Familiengeld liege seit Monaten auf dem Tisch. Rossmann: „Die Union braucht nur noch ja zu sagen, dann kann diese sinnvolle Maßnahme starten.“ Es sei bekannt, dass die Vereinbarkeit von Familie und Beruf das wichtigste Anliegen junger Eltern sei. „Dieser Herausforderung müssen wir uns stellen“, wirbt Rossmann für die Initiative. Der SPD-Vorschlag, für den es auch im Umfeld der Programm-Konferenz der

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Termine
  • Bürgersprechstunde 4. Oktober 2018 @ 15:30 - 17:30 Friedrich-Ebert-Straße 34, 25421 Pinneberg, Deutschland

    Um Anmeldung wird unter der Telefonnummer 04101 200639 gebeten.

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