Entgeltgleichheit ist eine Frage der Gerechtigkeit

Rossmann (SPD) fordert weitere Schritte für gleiche Bezahlung von Frauen und Männern „Gleicher Lohn für gleiche Arbeit. Das muss für Frauen und Männer uneingeschränkt gelten.“ Das sagt der Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Ernst Dieter Rossmann. „Dass Deutschland in der EU einen der Spitzenplätze bei der Lohndiskriminierung einnimmt, darf so nicht bleiben.“ Er reagiert damit auf die von der EU-Kommission jetzt vorgelegten Zahlen, nach denen Deutschland nur noch vor Tschechien und Estland bei der Entgeltgerechtigkeit am Tabellenende liegt. „Wenn Frauen in Deutschland pro Stunde 21,5 Prozent weniger verdienen als Männer, dann ist das ein deutliches Signal, dass die strukturellen Ungleichgewichte zwischen Frauen

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Ein erster Schritt zu Equal Pay

Rossmann sieht Lohngerechtigkeitsgesetz nur als Etappensieg  „Erstmals ist das Prinzip ‚Gleicher Lohn für gleiche und gleichwertige Arbeit für Frauen und Männer‘ in einem eigenen Gesetz konkret festgeschrieben. Das ist ein guter Schritt voran für die Entgeltgleichheit zwischen den Geschlechtern.“ So kommentiert der Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Ernst Dieter Rossmann die Verabschiedung des Lohngerechtigkeitsgesetzes von Bundesfrauenministerin Manuela Schwesig im Deutschen Bundestag. Dem Gesetz müssten aber bald weitere Regelungen und vor allem ein Umdenken bei vielen Arbeitgebern folgen, fordert der Parlamentarier. „Vor noch nicht einmal drei Wochen erinnerte die Equal-Pay-Day-Kampagne auch im Kreis Pinneberg daran, dass Frauen im übertragenen Sinne bis Mitte

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Gerechtigkeit Schritt für Schritt vorantreiben

Gleichstellungsbeauftragte des Kreises Pinneberg im Gespräch mit Frauenministerin Kristin Alheit und Abgeordneten von Bund und Land „Das Lohngleichheitsgesetz, das die Lücke zwischen Männern und Frauen in der Bezahlung schließen soll, kann ein wichtiger Zwischenschritt zur Lohngerechtigkeit werden, auf den keineswegs verzichtet werden darf“. So wurde das Ergebnis einer intensiven Aussprache von Schleswig-Holsteins Frauenministerin Kristin Alheit in Begleitung des Bundestagsabgeordneten Ernst Dieter Rossmann und der Landtagsabgeordneten Beate Raudies mit den Gleichstellungsbeauftragten und Mitarbeiterinnen von Beratungseinrichtungen für Frauen im Kreis Pinneberg zusammengefasst. Tinka Frahm, die neue Gleichstellungsbeauftragte des Kreises Pinneberg, konnte zu der intensiven Gesprächsrunde nicht nur Kolleginnen aus Städten und Gemeinden

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Hilfetelefon hilft das Schweigen brechen

Rossmann (SPD): „Gewalt gegen Frauen nicht hinnehmen“ Anlässlich des Internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen hat der Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Ernst Dieter Rossmann auf das Hilfetelefon des Bundesfrauenministeriums hingewiesen und zur Teilnahme an der Aktion „Wir brechen das Schweigen“ aufgerufen. „Gewalt gegen Frauen ist leider nach wie vor ein aktuelles Thema, über das aber oft geschwiegen wird. Deshalb gilt: Treten wir der Gewalt entgegen, machen wir Mut, Hilfeangebote wahrzunehmen, und machen wir die Nummer des Hilfetelefons 08000 116 016 bekannter!“ Nach Angaben des Bundesfrauenministeriums erlebt jede dritte Frau erlebt mindestens einmal in ihrem Leben Gewalt. Dabei spielen weder Alter

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„Ein guter Schritt voran“

Rossmann (SPD) lobt Schwesig-Gesetz zur Lohngerechtigkeit „Nach intensiven Verhandlungen ist es endlich gelungen, die Blockadehaltung der Union aufzubrechen und die Eckpunkte für ein Lohngerechtigkeitsgesetz festzulegen. Das ist wirklich ein guter Schritt voran.“ Mit diesen Worten hat der Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Ernst Dieter Rossmann den Erfolg der SPD bei den Gesprächen im Koalitionsausschuss begrüßt. Der Politiker verteidigt das Lohngerechtigkeitsgesetz von Bundesfrauenministerin Manuela Schwesig damit auch gegen die Kritik der „Linken“-Abgeordneten Cornelia Möhring. „Es war höchste Zeit, dass gesetzgeberisch gegen Lohndiskriminierung vorgegangen wird. Und genau hier kommt jetzt endlich Bewegung in die Sache!“ Frauen verdienten in Deutschland im Durchschnitt 21 Prozent

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Termine
  • Wasserturmgespräch 5. Dezember 2018 @ 09:00 - 10:30 Wasserturm Elmshorn, Jahnstraße, 25335 Elmshorn, Deutschland

    Mit:
    Beate Raudies MdL

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