SPD setzt mehr Geld für Alleinerziehende durch

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Rossmann: „Kinder müssen gleiche Chancen haben“ Die SPD hat weitere finanzielle Verbesserungen für Alleinerziehende durchgesetzt. Darauf macht der Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Ernst Dieter Rossmann aufmerksam. „Im Rahmen der Bund-Länder-Vereinbarungen ist jetzt geregelt worden, dass Kinder von Alleinerziehenden künftig länger staatlich unterstützt werden, wenn der andere Elternteil keinen Unterhalt zahlt“, berichtet der Politiker. „Die Begrenzung der Bezugsdauer beim Unterhaltsvorschuss auf bislang sechs Jahre wird abgeschafft und die Altersgrenze des Kindes von bisher 12 auf 18 Jahre angehoben.“ Besonders freut den SPD-Mann, dass die neue Regelung bereits zum Jahreswechsel in Kraft tritt. „Es ist wichtig, dass die Umsetzung jetzt schnell kommt,

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Mehr Familien gezielt fördern

SPD-Bundestagsabgeordneter Ernst Dieter Rossmann fordert gezielte Hilfen „Das sind gute Nachrichten zur besseren sozialen Unterstützung von Familien in besonderen Lagen. In diese Richtung müssen wir jetzt gezielt weiter Politik machen.“ Der Kreis Pinneberger SPD–Bundestagsabgeordnete Dr. Ernst Dieter Rossmann ist jedenfalls sehr erfreut darüber, dass neben der gesetzlich vorgeschriebenen Erhöhung der steuerlichen Kinderfreibeträge und des Kindergeldes insbesondere der Kinderzuschlag vor allem für Alleinerziehende und Geringverdiener–Familien erhöht wird. Rossmann: „Für Eltern mit niedrigem Einkommen wird der Kinderzuschlag zum Jahresbeginn 2017 noch einmal um 10 Euro im Monat erhöht. Von dieser kleinen zusätzlichen Hilfe können immerhin 310.000 Kinder in Deutschland profitieren.“ Auch der

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Die „Frischlinge“: Eine wichtige Arbeit für die Integration im Stadtteil

Gute Gespräche bei guter Laune: Frischlings-Leiterin Denise Low, Schatzmeister Tonio Rahn, Elmshorns SPD-Fraktionschef Ulrich Lenk, SPD-Kreistagsfraktionsvorsitzender Hans-Helmut Birke und MdB Ernst Dieter Rossmann (v.l.n.r.)

SPD-Abgeordnete besuchen Hainholzer Projekt Im Elmshorner Stadtteil Hainholz sind immer wieder neue Integrationsaufgaben zu übernehmen, gerade im Bereich der Kinder und Jugendlichen. Das vielfältige Angebot an sozialen und jugendbezogenen Einrichtungen von der Arbeiterwohlfahrt bis zum Stromhaus, von den Kindertagesstätten bis zu besonderen niedrigschwelligen Einrichtungen wie den „Frischlingen“ macht die Stärke dieser Stadtteilstruktur aus. Davon überzeugten sich jetzt Vertreter der SPD Elmshorn bei ihrem turnusmäßigen Gespräch mit den Verantwortlichen der „Frischlinge“ in deren Einrichtung am Rethfelder Ring. Der SPD-Ortsvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Ernst Dieter Rossmann, der SPD-Fraktionsvorsitzende im Kreistag Hannes Birke und der SPD-Fraktionsvorsitzende in Elmshorn Ulrich Lenk ließen sich dabei von

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Rossmann: Sicherheit vor Schulen, Kitas und Seniorenheimen steigt

„Wo viele Kinder und Ältere sind, sollen Autos in Zukunft langsamer fahren. Dies soll jetzt mit neuen Regelungen erreicht werden, die im Bundeskabinett beschlossen worden sind.“ Der Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Ernst Dieter Rossmann begrüßt nachdrücklich, dass Geschwindigkeitsbeschränkungen an solch sensiblen Stellen künftig ohne größere bürokratische Hürden festgelegt werden können. Bisher war es auf Hauptverkehrsstraßen notwendig, dass sich dort sehr konkrete Unfallschwerpunkte nachweisen ließen. Diese hohen Hürden sollen in Zukunft wegfallen. Die Länder dürfen vor Schulen, Kitas und Altersheimen, wie schon jetzt auf Nebenstraßen, leichter Tempolimits einführen. Der besondere Schutz muss dabei nicht unbedingt ununterbrochen gelten, sondern kann zum Beispiel

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Rossmann: „Kita-Ausbau fördern!“

Nach Aus fürs Betreuungsgeld will SPD die Krippenstrukturen in den Kommunen stärken „Das bisherige Betreuungsgeld ist hoffentlich Geschichte. Aus bildungspolitischer Sicht, aber auch aus integrations- und gleichstellungspolitischer Sicht sollten die hierfür eingeplanten Gelder jetzt in die Qualität und den weiteren Ausbau von Kitas investiert werden!“ Das fordert der Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Ernst Dieter Rossmann nach der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts, das Betreuungsgeld zu kippen. „Jetzt kommt es darauf an, die freiwerdenden Mittel in die Zukunft zu investieren“, fordert der SPD-Politiker. „Und das heißt: Investieren in den Kita-Ausbau!“ So würden alle Kinder bessere Startchancen, ausländische Familien zusätzliche Unterstützung und viele Eltern

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