Mehr Koordination bei Baumaßnahmen im Verkehrsbereich ist offensichtlich möglich – MdB Ernst Dieter Rossmann begrüßt neue Beweglichkeit in der Landespolitik

Die für das Jahr 2018 vorgesehene Fahrbahnerhaltungsmaßnahme zwischen Tornesch und der Autobahn A23 im Zuge der Landesstraße L 110 soll jetzt erst nach Fertigstellung der Westumgehung Pinneberg vorgenommen werden und ist nunmehr von Juli 2019 bis etwa Mitte Oktober 2019 vorgesehen. Diese Mitteilung hat der Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordnete Ernst Dieter Rossmann von Schleswig-Holsteins Minister für Verkehr Bernd Buchholz jetzt auf das Schreiben von SPD-MdB, MdLs und Kreispolitikern vom 16. Februar bekommen. Rossmann: „Das ist ein großer Erfolg für die Bürgermeister/innen der Region, die sich für diese Verschiebung eingesetzt haben, aber auch ein Beleg für die Offenheit und Flexibilität im Kieler

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Der Kreis darf nicht Teilzeit-Hochburg bleiben!

Rossmann (SPD) weist auf Groko-Initiative hin  „Die Gleichstellung von Frauen am Arbeitsmarkt ist noch lange nicht erreicht. Das zeigt der hohe Anteil bei den Teilzeitarbeit mit rund 27.000 Arbeitsverhältnissen gerade bei uns im Kreis Pinneberg.“  Darauf weist der der Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Ernst Dieter Rossmann anlässlich des Internationalen Frauentages am 8. März hin. „Da ist es gut, dass die SPD bei den Koalitionsverhandlungen ein grundsätzliches Rückkehrrecht zur Vollzeit in Betrieben mit mehr als 45 Beschäftigten durchgesetzt hat.“ Die Gewerkschaft Nahrung Genuss Gaststätten (NGG), hatte aktuell darauf aufmerksam gemacht, dass der Frauenanteil bei der Teilzeit in der Region bei 81

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SPD will Baustellenkoordinator für den Kreis

Drei-Ebenen-Brief an Verkehrsminister  „Für eine optimierte Abstimmung zwischen den verschiedenen Straßenbaumaßnahmen im Kreis möchten wir die Einrichtung eines Straßenbau-Koordinators anregen.“ Diesen Vorschlag haben SPD-Abgeordnete von Bundes-, Landes- und Kreisebene jetzt in einem Schreiben an Landesverkehrsminister Dr. Bernd Buchholz (FDP) unterbreitet. „Eine solche Stelle könnte die Bauzeitpläne und die zugehörigen Sperrungen und Behinderungen auch unter Berücksichtigung von Ferienzeiten, Bahnbaumaßnahmen und Großereignissen in der Region dynamisch koordinieren und im besten Falle Anpassungen vornehmen“, schreiben der Kreis Pinneberger Bundestagsabgeordnete Dr. Ernst Dieter Rossmann, die Landtagsabgeordneten Thomas Hölck, Beate Raudies und Kai Vogel sowie Kreistagsfraktionsvorsitzender Hans-Helmut Birke in ihrem Brief. Ausgangspunkt der Initiative ist

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Kreis Pinneberg profitiert vom Bund-Länder-Programm „Leistung macht Schule“ Rossmann setzt sich für entsprechendes Benachteiligten-Programm ein

(Berlin) „Von der neuen Bund-Länder-Initiative `Leistung macht Schule´ werden auch zwei Elmshorner Schulen, die Elsa-Brändström-Schule und die Leibniz Privatschule gGmbH, profitieren“, teilt der Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordnete und Bildungsexperte Dr. Ernst Dieter Rossmann mit. Rossmann: „Ich freue mich sehr, dass damit auch zwei Kreis Pinneberger Schulen an diesem Leuchtturmprojekt mitwirken können und gefördert werden.“ Bund und Länder investieren bei diesem Projekt zu gleichen Teilen insgesamt 125 Millionen € in den nächsten zehn Jahren, um die Begabtenförderung in den Schulen zu stärken. In 300 Schulen bundesweit begleiten 28 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler die Lehrerinnen und Lehrer dabei und entwickeln Methoden, wie man das

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Integrationskurse ausweiten – Rossmann: Die Deutsche Sprache ist ein Gewinn auch ohne dauerhafte Bleibeperspektive

„Selbst bei einer Rückkehr in das Heimatland können Deutschkenntnisse und berufliche Kompetenzen nur von Vorteil sein, und zwar für die Betroffenen und für den Herkunftsstaat.“ Diese Auffassung vertritt der Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordnete und Bildungspolitiker Ernst Dieter Rossmann mit Blick auf eine nachhaltige Migrations- und Integrationspolitik. Spätestens wenn Asylsuchende auf die Kommunen verteilt würden, müssten auch Menschen mit sogenannter „schlechter Bleibeperspektive“ Zugang zu Sprache, Ausbildung und Arbeit erhalten, sofern keine Aussicht auf eine wirklich sehr schnelle Rückkehr in die Heimat besteht. Rossmann: „Speziell bei der großen Gruppe der afghanischen Flüchtlinge und Asylbewerber ist dringender Handlungsbedarf gegeben, denn hier gibt es nicht

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