Erstes Jubiläum einer Erfolgsgeschichte

Rossmann (SPD) erfreut über fünf Jahre Mindestlohn Zum fünften Jahrestag der Beschlussfassung über den Mindestlohn hat der Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordnete Ernst Dieter Rossmann eine positive Bilanz gezogen. „Bundesweit haben 3,6 Millionen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer profitiert. Gerade im Schleswig-Holstein, dem Lohnkeller des Westens, war die Einführung ein wichtiger Impuls.“ Zum ersten Jubiläum nimmt der Politiker aber bereits neue Ziele in den Blick. „Zwölf Euro müssen drin sein“, fordert er die Weiterentwicklung des Instruments. Nicht nur die Situation vieler Beschäftigter habe sich verbessert, die erhöhte Binnennachfrage habe auch der Konjunktur im vergangenen halben Jahrzehnt Auftrieb gegeben, betont Rossmann. „Die Horrorszenarien mit Hunderttausenden

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Newsletter der SPD-Bundestagsfraktion

Der aktuelle Newsletter der SPD-Bundestagsfraktion, u. a. mit Beiträgen zu: Bundestag bringt Reform der Grundsteuer auf den Weg; Der Mindestlohn für Auszubildende kommt; Für bezahlbare Mieten: Koalition will Wohngeld stärken. Den vollständigen Newsletter finden Sie hier: Newsletter 12 2019

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„Der Azubi-Mindestlohn ist ein Vorteil für alle und stärkt die duale Ausbildung“

Rossmann (SPD) warnt davor, die Mindestvergütung schlecht zu reden  „Die gesetzliche Mindestausbildungsvergütung ist nicht nur eine Frage der Gerechtigkeit und der Wertschätzung von beruflicher Ausbildung, sondern stärkt auch das duale Ausbildungssystem.“ Diese Auffassung vertritt der Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende des Bildungsausschusses des Deutschen Bundestages Ernst Dieter Rossmann mit großem Nachdruck. Rossmann: „Es ist sehr bedauerlich, wenn jetzt die gleiche Debatte, die schon zur Verhinderung des gesetzlichen Mindestlohnes ohne realen Hintergrund und ohne Erfolg geführt worden ist, bei der Berufsausbildung erneut bemüht wird.“ Eine zu große Spreizung bei den Ausbildungsvergütungen und eine absolut unzureichende Vergütung in manchen Bereichen dürften nicht

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Mindestlohn muss weiter wachsen!

Geldbörse

SPD-Bundestagsabgeordneter Rossmann für die Einführung eines Sockelprinzips bei der Weiterentwicklung des Mindestlohns „Eine gute Nachricht für die Beschäftigten auch im Kreis Pinneberg: Der Mindestlohn ist zum 1.1.2019 auf 9.19 Euro gestiegen und wächst zum nächsten Jahresanfang weiter auf 9.35 Euro. Aber dabei darf es nicht stehen bleiben!“ – Diese Auffassung vertritt der Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordnete Ernst Dieter Rossmann, der sich schon seit Längerem auch für eine grundsätzliche Überprüfung der Höhenfestlegung für den gesetzlichen Mindestlohn einsetzt. Rossmann: „Bis 2020 muss nach dem geltenden Gesetz die jetzige Regelung überprüft werden.“ Nach dem aktuellen Prinzip müsse die Schere zwischen dem gesetzlichen Mindestlohn und

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„Mindestlohn weiterentwickeln, Kontrolle ausbauen!“

Rossmann (SPD) fordert weitere Anhebung der Lohnuntergrenze „Die aktuelle Anhebung des Mindestlohns ist ein guter, aber auch ein sehr kleiner Schritt.“ So lautet die Einschätzung des Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordneten Dr. Ernst Dieter Rossmann. „Leider ist es so, dass trotz guter Konjunktur die Arbeitgeberseite auf der Bremse steht. Ich kann mir deshalb gut vorstellen, dass auch die Mindestlohnkommission und ihr Arbeitsmechanismus noch einmal reformiert werden müssen.“ Die Ausweitung der Kontrollen durch den Zoll begrüßt der Politiker indes ausdrücklich. „Auch bei uns in der Region arbeitet der Zoll effizient und engagiert im Bereich der Abwehr von Schwarzarbeit, Sozialbetrug und dem Unterlaufen des

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Termine
  • Die Ergebnisse des Klima-Kabinetts: Was ist davon zu halten? 22. September 2019 @ 11:00 - 13:00 SPD-Kreisverband Pinneberg, Friedrich-Ebert-Straße 34, 25421 Pinneberg, Deutschland

    Was sind die Pläne der Großen Koalition in Berlin zur
    Bekämpfung des Klimawandels? Am Freitag, dem
    20. September soll im sogenannten Klimakabinett
    der Bundesregierung von den zuständigen Ressorts
    ein gemeinsames Konzept erarbeitet werden.
    Wie die Vorschläge von Union und SPD aussehen,
    ob sie hinreichend oder übertrieben sind, ob noch
    weitere Maßnahmen folgen müssen und welche Folgen
    die Vereinbarungen für die Bürgerinnen und Bürger haben
    werden, darüber möchte ich gerne im Rahmen einer offenen Runde informieren und diskutieren.
    Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

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