„Der Mindestlohn hilft Zehntausenden!“

Rossmann verteidigt Aufzeichnungspflicht „Für bundesweit rund 3,7 Millionen Menschen bedeutet der seit dem 1. Januar geltende Mindestlohn eine Verbesserung ihres Stundenlohns. Im Kreis Pinneberg profitieren alleine 4.400 Vollzeitbeschäftigte und große Teile der jeweils knapp 30.000 Menschen in sozialversicherungspflichtiger Teilzeit und Minijobs von der Regelung.“ Darauf hat der Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Ernst Dieter Rossmann aufmerksam gemacht. „Um sicherzustellen, dass auch überall 8,50 Euro pro Stunde für die geleistete Arbeit gezahlt werden, müssen Arbeitgeber die tägliche Arbeitszeit ihrer Beschäftigten erfassen.“ Die Aufzeichnungspflicht gilt dabei für die stark von Schwarzarbeit betroffenen Branchen und für Minijobber. „Wir wollen, dass der Mindestlohn eingehalten wird.

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Rossmann begrüßt Betriebsräte aus dem Kreis Pinneberg im Bundestag in Berlin

SPD betont immer wieder Wertschätzung der Arbeit!  Unter dem Motto „Arbeit wertschätzen“ hat die SPD-Bundestagsfraktion auch dieses Jahr ihren traditionellen Dialog mit Betriebs- und Personalräten aus ganz Deutschland fortgesetzt. In Berlin diskutierten Vertreterinnen und Vertreter aus Politik mit rund 260 Betriebs- und Personalräten über Leiharbeit, den Missbrauch von Werkverträgen, die Tarifautonomie und die Wirkung des Mindestlohns. Auch aus dem Kreis Pinneberg waren auf Einladung des SPD-Bundestagsabgeordneten Dr. Ernst Dieter Rossmann der Betriebsrat und stellv. Kreisvorsitzende der SPD-Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen Jürgen Heesch aus Elmshorn und zwei Betriebsräte der Firma Möller aus Wedel, Walter Buuron und Thomas Kniesche, dabei. Zu Beginn der

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Millionenentlastung für den Kreis Pinneberg

arbeit

Rossmann (SPD): „Auch Mindestlohn hilft Kommunen“ Von der Einführung des Mindestlohns von 8,50 Euro wird auch die kommunale Ebene profitieren. Das erwartet der Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Ernst Dieter Rossmann. „Im Kreis Pinneberg arbeiten rund 30.000 Menschen für Stundenlöhne unter 8,50 Euro oder in Minijobs. In vielen Fällen müssen die Kommunen Mietkostenzuschüsse zahlen. Hier sind deutliche Einsparungen zu erwarten.“ Auch für Landes- und Bundesebene erwartet Rossmann Entlastungen: „Die milliardenschwere Subventionierung von Dumpinglöhnen auf Kosten des Steuerzahlers war immer ein Skandal. Es ist gut, dass es damit ein Ende hat.“ Die kommunale Ebene kann sich nach Angaben des SPD-Politikers indessen ab

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„Mindestlohn ist ein großer Schritt vorwärts!“ Viel Zuspruch beim SPD-Arbeitnehmerforum

Der von der SPD in der Großen Koalition durchgesetzte Mindestlohn stößt auf breite Zustimmung. Was Umfragen konstant seit längerem ausweisen, zeigte sich jetzt auch beim Arbeitnehmerforum der SPD in Uetersen. im Rahmen einer regen Diskussion mit Betriebsräten und Gewerkschaftern aus dem ganzen Kreis konnten der Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Ernst Dieter Rossmann und die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) der Kreis-SPD als Veranstalter aber auch Anregungen zu Ausgestaltung und Umsetzung der neuen Regelung mitnehmen. „Zum Jahreswechsel 2014/2015 wird der flächendeckende Mindestlohn von 8,50 Euro eingeführt. Das ist ein Meilenstein für die Arbeitnehmer in Deutschland“, berichtete Rossmann vor einem gut besetzten Saal.

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Ohne Mindestlohn geht nichts!

Mindestlohn

Aktuelle Zahlen zeigen: Schleswig- Holstein und gerade der Kreis Pinneberg werden vom Kaufkraftzuwachs profitieren. Für die SPD hat die Einführung des Mindestlohns bei den Koalitionsverhandlungen zentrale Bedeutung. Klar ist: Ohne den flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohn wird es keine Koalition mit unserer Partei geben. Natürlich ist die „Kompromisslosigkeit“ in dieser Frage in erster Linie in der sozialdemokratischen Vorstellung begründet, dass wer Vollzeit arbeitet, davon auch leben können muss. Aber es gibt weitere gute Gründe für den Mindestlohn: Nur wer die Chance hat, in einem fairen sozial- versicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnis in die Rentenkasse einzuzahlen, kann sich gegen Altersarmut schützen. Und: Das „Aufstocken“ ist tatsächlich

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