Pflege: Bessere Löhne kommen

Rossmann: „Jetzt muss auch der Sozial-Deckel auf den Eigenanteil an den Kosten her“ „Höhere Löhne und bessere Arbeitsbedingungen machen den Pflegeberuf speziell für junge Menschen attraktiver. Das ist ein wichtiger Schritt, mehr Fachkräfte für eine menschenwürdige Pflege zu gewinnen.“ Mit diesen Worten hat der Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordnete Ernst Dieter Rossmann die Einigung der Koalitionspartner über das Pflegelöhneverbesserungsgesetz begrüßt. Damit die Kosten letztlich nicht Pflegebedürftige und ihre Angehörigen belasten, mahnt der Sozialdemokrat beim Koalitionspartner gleichzeitig die Zustimmung zu einem weiteren Projekt an: „Als nächster Schritt muss jetzt der Sozial-Deckel für den Eigenanteil der Pflegebedürftigen an den Kosten kommen.“ Ziel des von

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Der faire Lohn für die Pflege muss kommen!

Rossmann (SPD) kritisiert Blockade der privaten Arbeitgeberverbände „Wenn sich die privaten Arbeitgeberverbände nicht bewegen, werden der Bund und die anderen Beteiligten der Konzertierten Aktion Pflege andere Wege finden müssen, für eine bessere Bezahlung der Pflegekräfte zu sorgen.“ Das sagt der Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordnete Ernst Dieter Rossmann. „Das Lohnniveau ist die entscheidende Stellschraube, wenn es darum geht, das Arbeiten in der Branche attraktiver zu machen. Deshalb ist Bewegung an dieser Stelle das A und O für die Zukunft der Pflege.“ Der Politiker stellt klar, dass die SPD und ihre Kabinettsmitglieder Hubertus Heil und Franziska Giffey, die als Sozialminister und Familienministerin an

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„Für gute Pflege das ganze Spektrum an Qualifikationen gewinnen“

Die Aktion „Praxis für Politik“ des Bundesverbandes der Dienstleistungswirtschaft hat in diesem Jahr den Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsangeordneten Ernst Dieter Rossmann für einen ganzen Tag  in die Seniorenresidenz Rüpcke in Schenefeld geführt, um aus erster Hand in Gesprächen  von der Geschäftsführung über die Pflegeleitung und die Fachkräfte verschiedener Art in den Wohnbereichen und in der  Hauswirtschaft Einblicke in die Personalsituation solcher Wohn- und Pflegeeinrichtungen zu bekommen. „Was jetzt schon schwierig ist in der Personalausstattung, wird in der Zukunft noch ganz andere Anstrengungen erfordern bei einer deutlich älter werdenden Bevölkerung und höheren Pflegebedarfen bis hin zur Begleitung und Unterstützung bei Demenz“, so

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Pflegenotstand macht erfinderisch

SPD-Pflegekonferenz diskutiert über Zukunftskonzepte „Trotz bereits spürbarer Engpässe im Bereich der Altenpflege auch im Kreis Pinneberg darf an der Fachkräftequote in den Einrichtungen nicht gerüttelt werden.“ Über diese Ansage von Veranstalter Ernst Dieter Rossmann bestand jetzt Einigkeit aller Teilnehmer beim SPD-Pflegeforum in Tornesch. „Die Qualität darf nicht leiden, dafür müssen aber die Lösungskonzepte so schnell wie möglich umgesetzt werden“, machte der Bundestagsabgeordnete für den Kreis Pinneberg deutlich. Dass dabei die Wertschätzung der Pflegefachkräfte ein zentraler Punkt ist, wurde in der Diskussion schnell deutlich. Große Zustimmung für die Aufnahme Ihrer Arbeit erfuhr die neue Pflegeberufekammer Schleswig-Holstein, deren Präsidentin, Patricia Drube die

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Wir brauchen eine Doppelstrategie bei der Ausbildung von mehr Pflegekräften

Rossmann (SPD) für höhere Ausbildungs- und Arbeitsvergütungen im Inland und mehr deutsche Ausbildungsschulen im Ausland 50000 Fachkräfte in der Pflege fehlen nach Einschätzung der Bundesregierung schon jetzt auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Für den Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordneten Ernst Dieter Rossmann müssen deshalb auch unkonventionelle Wege bei der Nachwuchsgewinnung gegangen werden. Rossmann: „In einem Bund-Länder-Pakt für mehr Ausbildung brauchen wir nicht nur eine deutliche Erhöhung der Vergütung des Pflegepersonals bei der Ausbildung genauso wie im Arbeitsverhältnis, sondern auch gezielte Programme zur Nachqualifizierung.“ Allein damit dürfte die Fachkräftelücke bis 2030 aber nicht zu schließen sein, wird diese doch auf 120 00 bis 180

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Termine
  • Die Ergebnisse des Klima-Kabinetts: Was ist davon zu halten? 22. September 2019 @ 11:00 - 13:00 SPD-Kreisverband Pinneberg, Friedrich-Ebert-Straße 34, 25421 Pinneberg, Deutschland

    Was sind die Pläne der Großen Koalition in Berlin zur
    Bekämpfung des Klimawandels? Am Freitag, dem
    20. September soll im sogenannten Klimakabinett
    der Bundesregierung von den zuständigen Ressorts
    ein gemeinsames Konzept erarbeitet werden.
    Wie die Vorschläge von Union und SPD aussehen,
    ob sie hinreichend oder übertrieben sind, ob noch
    weitere Maßnahmen folgen müssen und welche Folgen
    die Vereinbarungen für die Bürgerinnen und Bürger haben
    werden, darüber möchte ich gerne im Rahmen einer offenen Runde informieren und diskutieren.
    Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

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