Erzieherausbildung: Bezahlung ein wichtiges Signal

Rossmann (SPD): „Erziehermangel offensiv angehen“  „Auch im Kreis Pinneberg merken wir, dass das Kita-Fachpersonal nicht auf den Bäumen wächst. Da ist es gut, dass Bundesfamilienministerin Giffey mit der Fachkräfteoffensive jetzt das richtige Signal für die Aufwertung des Berufes setzt.“ Für den Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordnete Ernst Dieter Rossmann ist das 300-Millionen-Euro-Programm der Großen Koalition ein wichtiger Schritt hin zu einem allgemeinen Ausbildungsgeld für alle zukünftigen Erzieherinnen und Erzieher. Auch als Vorsitzender des Bundestags-Bildungsausschusses ist dem SPD-Mann der Ausbau der Kindertagesstätten ein Anliegen. „Gute frühkindliche Bildung ist ein wichtiger Baustein für eine erfolgreiche Bildungs- und Qualifikationsbiografie“, macht Rossmann deutlich. „Auch deshalb ist

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Digitalpakt Schule kommt politisch voran

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Rossmann fordert ein dauerhaftes Sondervermögen Mit einem Sondervermögen „Digitale Infrastruktur“ in Höhe von 2,4 Milliarden Euro sieht der Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende des Bildungsausschusses des Deutschen Bundestages Ernst Dieter Rossmann einen ersten Durchbruch für die Unterstützung der Schulen bei der Verbesserung der digitalen Infrastruktur geschafft. Rossmann: „Nachdem die CDU-Minister in der alten Koalition viel zu lange auf der Bremse gestanden haben, geht die Sache jetzt mit dem SPD-Finanzminister Scholz und der CDU-Bildungsministerin Karliczek deutlich voran. Das Sondervermögen bekommt bereits in diesem Jahr 2,4 Mrd. Euro und die notwendige Grundgesetzänderung hat das Bundeskabinett auch endlich auf den Weg gebracht.“ Der

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Mobilität: Rossmann fordert mehr Geld für Radschnellwege

25 Millionen für ganz Deutschland reichen nicht! „Für Radschnellwege muss künftig noch erheblich mehr Geld bereitgestellt werden als bisher geplant.“ Das fordert der Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Ernst Dieter Rossmann. „Die Ergebnisse der aktuellen Mobilitätsstudie zeigen ganz deutlich, dass wir gerade in den Ballungsräumen mehr und bessere Angebote für Pendler brauchen. Dabei können die Fahrradautobahnen eine besondere Rolle spielen.“ Die Studie hatte ergeben, dass inzwischen 60 Prozent der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland zu ihrem Arbeitsplatz in einen anderen Ort pendeln. Er sei froh, dass der Kreis Pinneberg in der Folge einer Initiative der SPD-Kreistagsfraktion regionaler Vorreiter bei den Planungen

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Berufsbezogene Weiterbildung nutzen Rossmann wirbt für das Weiterbildungsstipendium

„Schon über 125.000 junge Menschen haben seit 1991 das Weiterbildungsstipendium genutzt, um sich nach einer erfolgreichen Berufsausbildung weiter zu qualifizieren“, freut sich der Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Ernst Dieter Rossmann. „Neben dem Meister-BAföG, bei dem wir vor kurzem deutliche Verbesserungen erreichen konnten, ist das Weiterbildungsstipendium des Bundes ein weiteres Instrument zur Förderung des Lebenslangen Lernens“, erklärt der Abgeordnete. Das Stipendium kann für berufsbezogene Weiterbildung eigener Wahl genutzt werden. Ein Abschluss als Techniker, der Aufstieg zur Pflegedienstleitung oder ein berufsbegleitender Bachelor in Betriebswirtschaft – mit dem Weiterbildungsstipendium können die Geförderten ihre ganz individuellen Ziele leichter erreichen. Besonders erfreut ist Rossmann darüber,

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Rossmann: Dobrindts Wasser-Maut für motorisierte Boote ist eine ziemliche Schnapsidee!

(Berlin) „Es scheint mir, als ob Bundesverkehrsminister Dobrindt sein Trauma aus der nicht realisierbaren Pkw-Maut mit einer neuen Schnapsidee heilen will“, erklärt der Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Ernst Dieter Rossmann angesichts der Pläne des Ministers, eine Maut für Sportboote einführen zu wollen, die auch die Pinnau, Krückau, Stör, Eider etc. betreffen würde. Laut Berichten möchte Dobrindt im Rahmen eines Wassertourismuskonzeptes ab 2019 „individuelle Befahrungsgebühren für die Sportschifffahrt“ einführen, um mehr Geld für den Unterhalt der Wasserstraßen einzunehmen. Betroffen wären davon etwa 2.800 Kilometer Nebenwasserstraßen. Muskelbetrieben Sportboote sollen weiterhin gebührenfrei bleiben. Nicht kassiert werden soll dagegen auf rund 4.500 Kilometer Hauptwasserstraßen,

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