Die Bildungs- und Teilhabeförderung gegen Kinderarmut muss dringend reformiert werden

Rossmann fordert Verdoppelung des Schulstarterpakets und Vereinfachungen bei der Bewilligung Rund 2,5 Millionen Kinder und Jugendliche  in Deutschland haben Anspruch auf Zuschüsse für Schulessen, Fahrtkosten, Nachhilfe oder für den Vereinsbeitrag nach den Bestimmungen des  Bildungs- und Teilhabepakets.  Dieses war 2011 eingeführt worden und sieht Zuschüsse für die Kinder in Familien vor, die schon Sozialhilfe, Wohn- oder Arbeitslosengeld beziehen. Doch nur gut ein Viertel davon macht diese Ansprüche tatsächlich geltend. „Das darf uns in der Politik nicht ruhen lassen. Wir brauchen hier nicht nur notwendige Verbesserungen bei den Leistungen, sondern vor allen Dingen auch deutliche Vereinfachungen in der Beantragung und Auszahlung

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„Nach heißer Luft kommen endlich harte Fakten“

SPD-Bildungsexperte Rossmann freut sich über die Umsetzung des Digitalpaktes „Das wird nun auch Zeit!“ Mit diesen Worten kommentiert der Kreis Pinneberger Bundestagsabgeordnete und SPD-Bildungsexperte, Ernst Dieter Rossmann, die aktuellen Schritte zur Umsetzung des Digitalpaktes für die Schulen. „Ich freue mich, dass Bundesfinanzminister Olaf Scholz Wege gefunden hat, den Kommunen jetzt festes zusätzliches Geld für die Digitalisierung ihrer Schulen zur Verfügung zu stellen, so dass die ersten 3,5 Milliarden Euro ab Anfang 2019 die Schulen erreichen können.“ Auch der Kreis Pinneberg werde von dem Programm profitieren, betont der Vorsitzende des Bildungsausschusses im Bundestag. Rossmann hatte in diese Woche das erste Mal

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„Der Schulbeginn muss flexibler werden“

Thorsten Muschinski, Vorsitzender des Landeselternbeirates der Gemeinsschaftsschulen, Ernst Dieter Rossmann, Dana Gora, Kreisgeschäftsführerin der GEW und Kai Vogel, schulpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion

SPD-Bundestagsabgeordneter Rossmann diskutiert mit Gästen über späteren Unterrichtsbeginn „9:00 Uhr Schulbeginn?“ – Unter diesem Motto diskutierten am vergangenen Dienstag der Vorsitzende des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung, Ernst Dieter Rossmann, der Vorsitzende des Landeselternbeirates der Gemeinschaftsschulen, Thorsten Muschinski, die Kreisgeschäftsführerin der GEW, Dana Gora, sowie der schulpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Kai Vogel, mit etwa 20 Experten aus dem Schulbereich und Kommunalpolitikern darüber, ob ein späterer Beginn des Unterrichts an weiterführenden Schulen sinnvoll wäre und wie er sich organisieren ließe. „Studien ergeben, dass sich der Tagesrhythmus während der Pubertät nach hinten verlagert. Schüler sind in diesem Alter erst später leistungsfähig

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Wir dürfen nicht zum Alltag übergehen

Die Ursachen der antisemitischen Attacken in unseren Schulen und Straßen müssen in der Bildungspolitik bekämpft werden. Ein Gastbeitrag von Ernst Dieter Rossmann für den Blog von Jan-Martin Wiarda Aufreger nur für einen Tag dürfen sie nicht bleiben, die bekannt gewordenen einzelnen Vorfälle von religiösem Mobbing gegen Kinder jüdischen Glaubens in Grundschulen oder auch die gewaltsame Attacke auf einen israelischen Studenten durch einen anderen jungen Mann. Und gegen eine billige Instrumentalisierung dieser Vorfälle durch eine zwanghaft anti-islamisch fixierte AfD muss klar Stellung bezogen werden: In den jüngsten Debattern hierzu hat der Deutsche Bundestag das in großer Einhelligkeit mit Beiträgen aus allen

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Ernst nehmen – konsequent handeln – klug vorausdenken

Ein allgemeiner Beitrag zur aktuellen Debatte über religiöses Mobbing an Schulen von Dr. Ernst Dieter Rossmann, SPD-MdB, Vorsitzender des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung des Deutschen Bundestages Um gar nicht erst ein Missverständnis aufkommen zu lassen: Bei der Diskussion um religiöses Mobbing an Schulen sollte es keine aufgesetzte parteipolitische Debatte geben. Als Sozialdemokrat, der jetzt dem Bundestagsausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung vorsitzen darf, zitiere ich deshalb ganz bewusst als erstes die CDU-Bildungsministerin von Schleswig-Holstein Karin Prien, die jede Form von religiös motiviertem Mobbing an Schulen scharf verurteilt und die weiter festgestellt hat: „Für diese Fälle darf es keine

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