Über 36 Millionen € fließen in den Kreis Pinneberg vom Bund für Projektvorhaben

„Von der Förderung bestimmter Projekte durch den Bund hat auch der Kreis Pinneberg im letzten Jahr mit über 36 Millionen € profitiert bzw. profitiert immer noch, wenn es um mehrjährige Projekte geht. Das ist eine wirklich gute Förderbilanz“, freut sich der Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Ernst Dieter Rossmann. Knappe 5 Millionen € kommen aus dem Bundesministerium für Bildung und Forschung, zu dem Rossmann seit ca. 20 Jahren engen Kontakt pflegt, bisher als Sprecher seiner Fraktion und jetzt als Vorsitzender des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung. „Die größte Summe geht mit über 2,5 Millionen € über mehrere Jahre an die

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„Alleinerziehende stärker unterstützen!“

Unterhaltsvorschuss

Rossmann (SPD) drängt auf Reform des Unterhaltsvorschusses Der Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Ernst Dieter Rossmann setzt sich für eine bessere Unterstützung von Alleinerziehenden ein. „Obwohl Alleinerziehende Enormes leisten, meist erwerbstätig und gut ausgebildet sind, haben sie ein sehr hohes Armutsrisiko“, hebt Rossmann hervor. „Hier gibt es trotz der bereits beschlossenen Verbesserungen noch einiges zu tun.“ Insbesondere die Ausweitung des Unterhaltsvorschusses für Alleinerziehende nimmt der Sozialdemokrat dabei ins Visier. „Die SPD-Bundestagsfraktion hat in den vergangenen Jahren bereits einiges dafür getan, dass Alleinerziehende besser unterstützt werden“, berichtet Rossmann. Unter anderem sei erreicht worden, dass ab dem Jahr 2015 der steuerliche Entlastungsbetrag für

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„Schäuble darf sich beim altersgerechten Umbau nicht sperren“

Rossmann dringt auf Fortsetzung der Bundes-Förderung „Das Programm ‚Altersgerecht umbauen‘ von Bundesbauministerin Barbara Hendricks ist ein voller Erfolg. Deswegen wäre es unbedingt sinnvoll, die Mittel für diese Förderung schnell aufzustocken und das Programm auch über den Jahreswechsel hinweg fortzusetzen.“ Das fordert der Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Ernst Dieter Rossmann. „Aus meinen Gesprächen mit den Seniorenbeiräten im Kreis weiß ich, dass das Interesse an der Maßnahme auch in unserer Region groß ist. Bundesfinanzminister Schäuble von der CDU sollte den Weg für eine Fortführung der Maßnahme deshalb schnell freimachen.“ Rossmann setzt sich bereits seit langem dafür ein, beim Wohnungsbau Barrierefreiheit stärker zu

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Bundestag ganz barrierefrei

Mitglieder des Vereins für Körper- und Mehrfachbehinderte aus Pinneberg im Deutschen Bundestag Der Bundestag in Berlin ist ganz barrierefrei ausgelegt. Davon konnten sich jetzt auch die Mitglieder des Vereins für Körper- und Mehrfachbehinderte aus dem Kreis Pinneberg überzeugen. Im Rahmen ihrer traditionellen Sommerreise in verschiedene Gegenden Deutschlands hatten sich die 25 Teilnehmerinnen und Teilnehmer dieses Jahr Berlin und Brandenburg ausgesucht, wo sie für zwei Wochen in der Jugendherberge in Wandlitz Unterkunft gefunden hatten. Zu den Höhepunkten der Reise zählte sicher auch der Besuch des Deutschen Bundestags, der sich in besondere Weise um Barrierefreiheit für Menschen im Rollstuhl und mit anderen

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Wohnungsbau: Rossmann (SPD) unterstützt Hendricks-Initiative

„Bund muss günstigen Wohnungsbau fördern können“ „Die Metropolregion Hamburg und der Kreis Pinneberg würden ohne Zweifel davon profitieren, wenn die Initiative von Bundesbauministerin Barbara Hendricks für den Sozialen Wohnungsbau realisiert würde.“ Davon ist der Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Ernst Dieter Rossmann überzeugt. Bisher gilt, dass der Bund diesen Bereich nur noch bis 2019 fördern darf. Als Folge der Vereinbarungen der Föderalismusreform sind danach alleine die Länder zuständig. „Schon ein Blick auf den Wohnungsmarkt in unserer Region zeigt aber: Diese Herausforderung zu groß, um den Bund hier aus der Verantwortung zu entlassen.“ Eine Verfassungsänderung dürfe deswegen kein Tabu sein, findet der

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Termine
  • Wasserturmgespräch 5. Dezember 2018 @ 09:00 - 10:30 Wasserturm Elmshorn, Jahnstraße, 25335 Elmshorn, Deutschland

    Mit:
    Beate Raudies MdL

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