„Ein Fraunhofer-Institut für Speichertechnologie in Itzehoe ist eine große Chance“

Der Vorsitzende des Bundestagsausschusses für Bildung und Forschung im Gespräch mit der Leitung des ISIT in Itzehoe Speichertechnologien gehört die Zukunft. Darin waren. Axel Müller-Groeling, Leiter des Fraunhofer Institutes in Itzehoe, der Vorsitzende des Bundestagsausschusses für Bildung und Forschung Ernst Dieter Rossmann aus Elmshorn und die Delegation der Steinburger SPD aus Land, Kreis und Stadt schnell einig.  Sie diskutierten intensiv die Absicht der Bundesregierung, die laut dem  Koalitionsvertrag ein neues Fraunhofer-Institut für Speichertechnologie plant, und die Chancen, die dieser Plan für Itzehoe bedeuten kann.  Obwohl Itzehoe ein vergleichsweise kleine Stadt ist im Vergleich zu anderen deutschen Großstädten wie Dortmund, Berlin

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Deutsche Bahn AG im Gespräch mit den Kreis Pinneberger SPD – Abgeordneten

Bilanz des Gesprächs mit DB-Konzernbevollmächtigten Herbort: von konkret bis ergebnisoffen ist alles dabei Die Bauleistungen für die Lärmschutzwände entlang der Bahn in der Gemeinde Westerhorn sind im April vergeben. Die baubetriebliche Einordnung zur Errichtung der Lärmschutzwände erfolgt ab November 2018. Diese Mitteilung machte die Konzernbevollmächtigte der Deutsche Bahn AG für die Länder Hamburg und Schleswig – Holstein Manuela Herbort kürzlich bei dem Jahresgespräch mit den SPD – Abgeordneten des Kreises Pinneberg. Ernst Dieter Rossmann, Bundestagsabgeordneter der SPD für den Kreis: „Damit kommen jetzt auch die letzten über 2 km geplanten Lärmschutzwände im Kreis Pinneberg absehbar in die Bauphase. Das ist

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Innovatives Handwerk im Kreis Pinneberg

Rossmann: Attraktive Ausbildung und gute Aufstiegschancen Von einem neu gegründeten Bäckereibetrieb für glutenfreie Backwaren bis zu einem langjährigen Metallbaubetrieb, der sich auf Schließ- und Sicherheitstechnik für Türen und Tore spezialisiert hat reichte das diesjährigen Besuchsprogramm des Kreis Pinneberger SPD –Bundestagsabgeordneten Ernst Dieter Rossmann, der dieses Mal von der Handwerkskammer Lübeck nach Quickborn eingeladen worden war. Antje Gerdau, regionale Beraterin der Handwerkskammer für passgenaue Besetzung, hatte die Betriebe ausgewählt, um gerade die innovative und kreative Seite des modernen Handwerks herauszustellen. Rossmann: „So unterschiedlich die vorgestellten Betriebe waren, so entscheidend ist überall die gute Ausbildung, die ständige Weiterbildung  und der gute Service.“

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„Der Schulbeginn muss flexibler werden“

Thorsten Muschinski, Vorsitzender des Landeselternbeirates der Gemeinsschaftsschulen, Ernst Dieter Rossmann, Dana Gora, Kreisgeschäftsführerin der GEW und Kai Vogel, schulpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion

SPD-Bundestagsabgeordneter Rossmann diskutiert mit Gästen über späteren Unterrichtsbeginn „9:00 Uhr Schulbeginn?“ – Unter diesem Motto diskutierten am vergangenen Dienstag der Vorsitzende des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung, Ernst Dieter Rossmann, der Vorsitzende des Landeselternbeirates der Gemeinschaftsschulen, Thorsten Muschinski, die Kreisgeschäftsführerin der GEW, Dana Gora, sowie der schulpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Kai Vogel, mit etwa 20 Experten aus dem Schulbereich und Kommunalpolitikern darüber, ob ein späterer Beginn des Unterrichts an weiterführenden Schulen sinnvoll wäre und wie er sich organisieren ließe. „Studien ergeben, dass sich der Tagesrhythmus während der Pubertät nach hinten verlagert. Schüler sind in diesem Alter erst später leistungsfähig

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„Der Kampf gegen Altersarmut fängt beim Mindestlohn an“

SPD-Bundestagsabgeordneter Rossmann: 12 Euro Mindestlohn müssen das Ziel sein Der SPD-Bundestagsabgeordnete für den Kreis Pinneberg Ernst Dieter Rossmann spricht sich im Vorfeld des nächsten Treffens der Mindestlohnkommission im Juni für eine deutliche schrittweise Erhöhung des Mindestlohnsatzes, der aktuell bei 8,84 Euro liegt, aus. Hintergrund ist eine Auskunft des Bundesarbeitsministeriums zur Beziehung von Mindestlohn und Nettorente. Danach benötigt man aktuell 29,5 Entgeltpunkte, um eine Nettorente oberhalb der Grundsicherung von 814 Euro zu erhalten. Berechnungen des Ministeriums zufolge wäre das aktuell nur mit einem Stundenlohn von 12,63 Euro möglich, unter Nicht-Berücksichtigung einer zusätzlichen Altersvorsorge.  „Die Forderung nach verbindlichen  Schritten zu einer deutlichen

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