Sprachkurse für Flüchtlinge und Migranten sollen endlich ausgebaut werden!

Rossmann: Haushaltsausschuss bewilligt zusätzliche Mittel (Berlin) In einer Nachtsitzung hat der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages am Freitag deutlich mehr Mittel für die Integration von Flüchtlingen im Jahr 2016 beschlossen. Besonders erfreut zeigt sich der Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Ernst Dieter Rossmann über die 250 Millionen € mehr für Integrationskurse. Rossmann: „Ich habe mich von Anfang an dafür eingesetzt, dass Flüchtlinge ziemlich früh die Gelegenheit bekommen, die Sprache und den deutschen Kulturkreis kennen zu lernen.“ Die Mittel für die Integrationskurse wachsen jetzt auf mindestens 559 Millionen € im Jahr. Weitere Mittelerhöhungen im Sinne einer guten Flüchtlingspolitik sind die 179 Millionen €

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Förderung der Sprache ein Schlüsselprojekt bei der Flüchtlingsintegration

Rossmann fordert 500 Millionen € zusätzlich zur Sprachförderung vor Konferenz im Kanzleramt Zehn Tausende Flüchtlinge und Asylbewerber suchen in diesen Tagen die Unterstützung der Bildungseinrichtungen beim Erwerb der deutschen Sprache, bei der Orientierung im gesellschaftlichen Alltag und bei der Förderung ihrer Beschäftigungsfähigkeit. Der Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Ernst Dieter Rossmann, Bildungsexperte der SPD-Bundestagsfraktion und zugleich Vorsitzender des Deutschen Volkshochschulverbandes, dringt massiv drauf, dass es in Deutschland schnell eine Weiterbildungsoffensive für die mehreren 100.000 erwachsene Flüchtlinge gibt. Rossmann: „Sprache ist der Schlüssel für eine erfolgreiche Integration, und zwar sowohl aus der Sicht der deutschen Bevölkerung als auch der Flüchtlinge. Nur mit

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Sprach-Starter-Kurse notwendig! Rossmann fordert Ausbau der Sprachkurse für Einwanderer und Flüchtlinge durch den Bund

„Ein erfolgreicher Spracherwerb ist der Schlüssel für eine erfolgreiche Integration. Hier kann und muss Deutschland auf allen politischen Ebenen mehr tun.“ Diese Forderung stellt der Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Ernst Dieter Rossmann nicht zuletzt vor dem Hintergrund, dass seit Ende letzten Jahres Geduldete und Flüchtlinge bereits nach drei Monaten Aufenthalt in Deutschland eine Arbeit aufnehmen dürfen. Nach 15 Monaten entfällt dann auch die Vorrangprüfung, die bis dahin noch gegolten hat. Rossmann: „Wie soll dies aber mit dem Arbeiten klappen, wenn diese Menschen die deutsche Sprache nicht ausreichend lernen konnten?“ Viele Flüchtlinge seien hoch qualifiziert und motiviert, wie im Kreis Pinneberg

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