Newsletter der SPD-Bundestagsfraktion

Der aktuelle Newsletter der SPD-Bundestagsfraktion, u. a. mit Beiträgen zu: Ein echter Kurswechsel in der Rentenpolitik; Mehr Kindergeld, höherer Kinderfreibetrag; Neue Chancen auf Teilhabe am Arbeitsleben; Fortsetzung des Bundeswehreinsatzes im Irak unter Vorbehalt. Den vollständigen Newsletter finden Sie hier: Newsletter 15 2018

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Die Teilhabe-Leistungen müssen praxisnäher werden

Mehr Förderung für Kinder und Familien aus belastenden Lebenssituationen „Die Große Koalition in Berlin will die Leistungen des Bildungs- und Teilhabepakets für Kinder und Familien aus belastenden Lebenssituationen verbessern, Hemmnisse der Inanspruchnahme beseitigen und die Wirkung gezielt erhöhen.“ Das berichtet der Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Ernst Dieter Rossmann. „Dass es in diesem Bereich Reformbedarf gibt, wissen wir auch aus Gesprächen bei uns im Kreis Pinneberg. Insofern freue ich mich, dass jetzt Bewegung in die Sache kommen wird.“ Besonders wichtig sei, dass der Bürokratie zu Leibe gerückt werde, findet Rossmann: „Endlich sollen Leistungen nach Möglichkeit künftig möglichst pauschal abgerechnet und, wo

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Einen flexiblen Renteneintritt muss es auch für Werkstattmitarbeiter geben

Rossmann (SPD) wird in Berlin aktiv „Wer auf dem regulären Arbeitsmarkt beschäftigt ist, kann sich mit seinem Arbeitgeber über eine eventuelle Weiterbeschäftigung nach dem Erreichen der Altersgrenze verständigen. Für Mitarbeiter in Werkstätten für Menschen mit Behinderungen gilt das nicht. Ich finde: Das muss sich ändern!“ Das sagt der Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Ernst Dieter Rossmann. Der Politiker übernimmt damit die Forderung eines Werkstattrat-Mitgliedes, das ihn im Rahmen seiner letzten Bürgersprechstunde besucht und um Unterstützung gebeten hatte. Vorausgegangen war der Renteneintritt eines direkten Arbeitskollegen, der gerne weitergemacht hätte, aber diese Möglichkeit leider nicht erhielt. „Hintergrund ist, dass die Einrichtungen nur theoretisch

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Muslime in Deutschland – Wege zur Teilhabe

Zwei Elmshorner Muslime auf SPD-Fachkonferenz in Berlin Bei Weitem nicht alle muslimischen Bürgerinnen und Bürger in Deutschland fühlen sich gesellschaftlich anerkannt. Um mit ihnen ins Gespräch zu kommen, hat die SPD-Bundestagsfraktion am 25. Januar 2017 in Berlin die Fachkonferenz „Muslime in Deutschland – Wege zur gerechten Teilhabe“ veranstaltet. Auf Einladung des Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordneten Ernst Dieter Rossmann waren auch zwei Elmshorner Bürger zu Gast in der Bundeshauptstadt: Riza Yurt, Integrationsbeauftragter der Stadt Elmshorn, und Harun Öznarin, Präsident des Einwandererbundes Elmshorn. Nach einer Podiumsdiskussion mit Aydan Özoğuz, der Integrationsbeauftragten der Bundesregierung, und Vertretern muslimischer Verbände, fanden Gesprächsforen zu Themen wie „Gute

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Kurz, klar, leicht

Ein Gastbeitrag von Ulla Schmidt und Dr. Ernst Dieter Rossmann in der Frankfurter Rundschau, 26. April 2016 Amtsdeutsch verstehen viele nicht. Aber es gibt ein Recht auf verständliche Sprache und Teilhabe. Texte sind oft kompliziert. Kompliziert heißt schwer verständlich. Es gibt aber auch leichte Texte. Und Texte in einfacher Sprache. Sie haben sehr kurze Sätze. Im Text stehen nur ganz wichtige Informationen. Texte in leichter oder einfacher Sprache wenden sich an viele Menschen. An Menschen mit einer geistigen Behinderung oder an Menschen, die nicht so gut lesen können. Von diesen gibt es in Deutschland über 7,5 Millionen. Auch Menschen mit

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