Rossmann: „Gabriel fördert die Energiewende im Heizungskeller“

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Milliardenprogramme zum 1. August angelaufen Seit dem 1. August laufen zwei groß angelegte Programme zur Förderung der Sanierung von Heizungen. Darauf hat der Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Ernst Dieter Rossmann aufmerksam gemacht. „Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel hat mehr als zwei Milliarden Euro bereitgestellt, um die Reduzierung des CO2-Ausstoßes von privaten Heizungsanlagen substanziell voranzubringen“, berichtet der Politiker. Konkret sollen mit der Optimierung von bestehenden Heizungsanlagen schnell und kostengünstig Effizienzgewinne und damit CO2-Einsparungen erzielt werden. Dafür will Gabriel über die Förderung die Initialzündung für den Austausch von jährlich bis zu zwei Millionen Pumpen bis 2020 und 200.000 hydraulische Abgleiche auslösen.  Rossmann: „Damit können

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Rossmann: „E-Busse müssen in das Förderprogramm!“

SPD-Abgeordnete bei der KViP Auch E-Busse müssen ins kürzlich von der Großen Koalition vereinbarte Förderprogramm des Bundes für E-Mobilität aufgenommen werden. Diese Forderung stellt der Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Ernst Dieter Rossmann. Gemeinsam mit seinem Landtagskollegen Thomas Hölck und Kreistagsmitglied Helmuth Jahncke informierte sich der Politiker jetzt bei einem Besuch der Kreisverkehrsgesellschaft in Pinneberg (KViP) über den Stand der Elektro-Mobilität beim in Uetersen ansässigen Unternehmen. Dessen Geschäftsführer und E-Mobilitäts-Experte Dr. Thomas Becker unterstützt die Initiative des Sozialdemokraten. „Während das von der Bundesregierung erklärte Ziel von einer Million Elektro-PKW auf deutschen Straßen bis 2020 kaum zu erreichen sein dürfte, ist die

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Glyphosat: Rossmann will Ausstiegsszenario

SPD-Minister wollen Durchmarsch von EU-Kommission und CSU-Landwirtschaftsminister stoppen  „Die vier SPD-Minister in der Bundesregierung haben die von Unionsparteien und EU-Kommission gewollte uneingeschränkte langfristige Neuzulassung von Glyphosat blockiert. Ich frage mich, was die Grünen im Kreis Pinneberg dagegen haben, dass die Tür für die Suche nach anderen Lösungen damit erst einmal wieder offen ist.“ Mit dieser Stellungnahme hat der Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Ernst Dieter Rossmann auf Pressemeldungen reagiert, in denen die Grünen-Kreisvorsitzende Gertrud Borgmeyer nach seiner Position zum umstrittenen Herbizid gefragt hat. „Ich setze mich bereits seit längerer Zeit für die Reduzierung problematischer Chemikalien in der Landwirtschaft ein und fordere

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„Bravo, Barbara Hendricks!“

 Rossmann (SPD) fordert Ausstiegsstrategie für Glyphosat Die SPD-Minister in der Bundesregierung wollen die Strategie des Bundeslandwirtschaftsministers  für das Unkrautmittel Glyphosat nicht mittragen. Das teilt der Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Ernst Dieter Rossmann mit. „Aller Voraussicht nach hat das die Enthaltung Deutschlands bei der Abstimmung auf der EU-Ebene in der kommenden Woche zur Folge“, macht Rossmann deutlich. Innerhalb der Bundesregierung dringt vor allem CSU-Agrarminister Christian Schmidt darauf, das Unkrautvernichtungsmittel, dessen Genehmigung ausläuft, weiter für den uneingeschränkten Einsatz zuzulassen. „SPD-Bundesumweltministerin Barbara Hendricks hat jetzt noch einmal deutlich gemacht, dass sie und ihre Kabinettskollegen von der SPD dieser Strategie nicht zustimmen werden. Dafür

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Rossmann: „TTIP jetzt nicht durchpeitschen“

Warnung an Bundeskanzlerin Merkel „Die Bundeskanzlerin und CDU–Vorsitzende Angela Merkel macht einen schweren Fehler, wenn sie jetzt die Verhandlungen über ein mögliches Freihandelsabkommen zwischen der Europäischen Union und den USA unter noch größeren Zeitdruck setzen und einen Vertragsabschluss durchpeitschen will.“ Der Kreis Pinneberger SPD–Bundestagsabgeordnete Dr. Ernst Dieter Rossmann warnt jedenfalls nachdrücklich davor, dass die Europäische Union mit maßgeblicher Unterstützung durch die Bundeskanzlerin jetzt nach der Methode verfährt „Augen zu und durch“. Die jetzt durch Greenpeace veröffentlichen Zwischenstände würden sehr deutlich machen, dass es noch massive Unterschiede in den Positionen zwischen den USA und der Europäischen Union gebe. Für die deutsche

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