Rossmann: „TTIP jetzt nicht durchpeitschen“

Warnung an Bundeskanzlerin Merkel „Die Bundeskanzlerin und CDU–Vorsitzende Angela Merkel macht einen schweren Fehler, wenn sie jetzt die Verhandlungen über ein mögliches Freihandelsabkommen zwischen der Europäischen Union und den USA unter noch größeren Zeitdruck setzen und einen Vertragsabschluss durchpeitschen will.“ Der Kreis Pinneberger SPD–Bundestagsabgeordnete Dr. Ernst Dieter Rossmann warnt jedenfalls nachdrücklich davor, dass die Europäische Union mit maßgeblicher Unterstützung durch die Bundeskanzlerin jetzt nach der Methode verfährt „Augen zu und durch“. Die jetzt durch Greenpeace veröffentlichen Zwischenstände würden sehr deutlich machen, dass es noch massive Unterschiede in den Positionen zwischen den USA und der Europäischen Union gebe. Für die deutsche

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Persönliche Erklärung zu Fracking

Erklärung nach §31 GO BT des Abgeordneten Dr. Ernst Dieter Rossmann zum Entwurf eines Gesetzes der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN zur Änderung des Bundesberggesetzes zur Untersagung der Fracking-Technik (Drucksachen 18/7551, 18/8125) sowie dem Antrag der Fraktion DIE LINKE „Verbot von Fracking in Deutschland“ (Drucksachen 18/4810, 18/8113) Der Schutz von Trinkwasser und Gesundheit ist eine große Aufgabe, der wir mit aller Ernsthaftigkeit und Konsequenz nachkommen müssen. Selbstverständlich gibt es hierzu ein hartes politisches Ringen um den besten Weg und auch ein hartes Ringen um einen gemeinsamen Weg in der Bundesregierung und mit der Opposition. Angesichts dieser ernsthaften Herausforderungen ist es von

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„Der Handel ist beim Tierwohl-Fonds in der Pflicht“

 Rossmann mahnt Supermarktketten zu mehr Engagement „Die Brancheninitiative ‚Tierwohl‘ ist eine Erfolgsgeschichte. Die Supermarktketten dürfen jetzt nicht auf der Bremse stehen, wenn es das Wohl von Nutztieren, die Interessen der Verbraucher und das Engagement der Landwirte geht.“ Mit diesen Worten hat der Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Ernst Dieter Rossmann für zusätzliche Zahlungen des Lebensmitteleinzelhandels für den Fonds eingesetzt. „Mit der ‚Initiative Tierwohl‘ haben sich Landwirtschaft, Fleischwirtschaft und Lebensmitteleinzelhandel auf den Weg in Richtung einer artgerechteren Nutztierhaltung gemacht“ lobt Rossmann, der sich bereits seit mehreren Jahren auch mit Diskussionsveranstaltungen im Kreis Pinneberg für den Dialog von Verbraucherschützern und Landwirtschaft und bessere

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Glyphosat-Neuzulassung vertagt

Rossmann: Aufschub dank Veto von Umweltministerin Hendricks Die Vertagung der Neuzulassung des Unkrautmittels Glyphosat durch die EU ist nach Auffassung des Kreis Pinneberger Bundestagsabgeordneten Rossmann „eine gute Zwischennachricht“. Während CSU-Landwirtschaftsminister Christian Schmidt das Pestizid möglichst schnell freigeben will, hatte Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) Bedenken angemeldet und damit die zunächst vorläufige Enthaltung Deutschlands in der Frage ausgelöst. Rossmann hofft jetzt, dass weitere anstehende Untersuchungen zu den Auswirkungen des Präparats bei der Entscheidung noch berücksichtigt werden. „Für Mai wird ein weiterer Bericht eines Gremiums der Weltgesundheitsorganisation WHO angekündigt. Ich plädiere dafür, diese Erkenntnisse in jedem Fall noch abzuwarten“, erklärt Rossmann. Der SPD-Politiker

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Zu gut für die Tonne

 Rossmann: „Für Bundespreis gegen Lebensmittelverschwendung bewerben“ Bis 31. Oktober können sich Privatpersonen, Unternehmen, Initiativen, Kommunen und NGOs am Wettbewerb um den „Zu gut für die Tonne“-Bundespreis bewerben. Darauf hat der Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Ernst Dieter Rossmann hingewiesen. „Ich hoffe auf Teilnehmer auch aus unserer Region“, betont der Politiker. „Teilnehmen kann jeder, der sich mit einem Projekt, einer ungewöhnlichen Geschäftsidee oder einer Innovation gegen Lebensmittelverschwendung engagiert.“ Auch wer eine gute Idee hat, wie Lebensmittelabfälle reduziert werden können, aber nicht über die finanziellen Mittel verfügt, das Konzept umzusetzen, kann sich am Wettbewerb der Initiative des Bundeslandwirtschaftsministeriums beteiligen. „Unter den Bewerbern wird

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