Glyphosat: „Jetzt kommunal und national handeln“

Rossmann (SPD) setzt auf  Parlaments-Entscheidung „Die SPD will den Einsatz von Glyphosat national schnellstmöglich beenden.“ Das hat der Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Ernst Dieter Rossmann angekündigt. Um dieses Ziel zu erreichen, wollen die Sozialdemokraten jetzt eine Mehrheit im Bundestag suchen. Der Alleingang von Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt bei der europäischen Zulassung des Wirkstoffs habe gezeigt, dass die Verantwortung für die Zulassung von Pflanzenschutzmitteln nicht ausschließlich beim Landwirtschaftsministerium liegen dürfe, findet Rossmann. „Wir haben eine sehr engagierte und fachkundige Diskussion zum Thema Artenschutz und Herbizideinsatz vor Ort in unseren Wahlkreisen. Da ist es nur sinnvoll, dass wir uns in dieser Situation auch

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Glyphosat-Diskussion: Unsere Umweltministerin zeigt klare Kante

Das Thema Glyphosat hat die umweltpolitische Debatte in den vergangenen Wochen geprägt. Das grobe politische Foul des CSU-Landwirtschaftsministers belastet die Glaubwürdigkeit von CDU/CSU und auch der Bundeskanzlerin. Ernst Dieter Rossmann, Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordneter, hat sich in den vergangenen Wochen mehrfach in der Presse hierzu geäußert (PM: Jetzt mit dem Glyphosat-Ausstieg ernst machen) und zum lokalen und nationalen Handeln aufgerufen (PM: Glyphosat-Streit: Jetzt lokal handeln). Die SPD-Umweltministerin Barbara Hendricks hat während der gesamten Debatte eine konsequente Linie gegen Glyphosat verfolgt. In einem Schreiben an die Abgeordneten der SPD-Bundestagsfraktion ordnet Frau Hendricks nun die Entscheidung der EU politisch ein, entwirft eine politische Strategie

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