Bund fördert Modellvorhaben bei Studentenwohnungen

Rossmann fordert: Auch im Kreis Pinneberg Studentenwohnungen im Blick behalten Die Zahl der Studierenden wächst und damit auch der Bedarf an Studentenwohnungen. Dazu zählen sowohl klassische Studentenheime wie neue Wohnformen über Wohngemeinschaften oder Einzelwohnungen in gemischten Wohnanlagen. Mit 40 Millionen Euro aus dem Investitionspaket für Zukunftsinvestitionen will das Bundesbauministerium jetzt Modellvorhaben von neuem studentischem Wohnen unterstützen, bei denen insbesondere auch die flexible Umnutzung als Altenwohnungen oder für andere soziale Zwecke gefördert werden soll. Diese Initiative wird von dem Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordneten und bildungspolitischen Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Ernst Dieter Rossmann sehr unterstützt. Nach Schätzungen des Deutschen Studentenwerkes fehlen insgesamt in Deutschland

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„SPD setzt sich durch: Gut für die Mieter!“

 Rossmann begrüßt Ergebnisse des Koalitionsausschusses „Mietpreisbremse, Bestellerprinzip und Wohngelderhöhung – das sind drei gute Nachrichten für die Mieter im Hamburger Umland in einer Woche!“ Mit diesen Worten hat der Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Ernst Dieter Rossmann die Entscheidungen des Koalitionsausschusses in Berlin und die Ankündigungen von Bundesbauministerin Barbara Hendricks (SPD) begrüßt. „Gerade in der Metropolregion Hamburg machen Wohnungssuchende immer wieder die Erfahrung, dass sie für Maklerleistungen zur Kasse gebeten werden, die sie nicht beauftragt haben. Die SPD hat jetzt durchgesetzt, dass künftig das Prinzip gilt ‚wer bestellt, bezahlt‘“, berichtet Rossmann. „Es ist gut, dass die Union, die sich trotz der

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Wohnungen für Menschen mit Schwerstbehinderungen fehlen

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 Rossmann (SPD): „Hier muss sich im Kreis Pinneberg dringend etwas bewegen!“ Im Kreis Pinneberg werden dringend Wohngelegenheiten für Menschen mit einer mehrfachen Schwerstbehinderung gesucht. Hierauf machte der Geschäftsführer der Lebenshilfe Pinneberg Michael Behrens den Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordneten Ernst Dieter Rossmann anlässlich eines Besuches des Abgeordneten bei der Pinneberger Werkstatt Eichenkamp aufmerksam. Danach sieht die Lebenshilfe einen Bedarf für Menschen aus über 25 Familien, die auf ein solches besonderes Wohnangebot warten. Lebenshilfe-Geschäftsführer Michael Behrens: „Diese Familien und ihre betroffenen Angehörigen haben schon von Grund auf keine leichten Lebensumstände. Ein entsprechendes qualifiziertes Wohnangebot wäre nicht nur von besonderer Bedeutung für die Betroffenen,

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SPD will mehr Studentenwohnungen

Bildung-Wissen-300

Rossmann: Kurswechsel bei Bundesimmobilien erforderlich „Die Liegenschaftspolitik des Bundes muss endlich nach wohnungspolitischen, städtebaulichen und strukturpolitischen Zielen ausgerichtet werden!“ Das fordert der Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Ernst Dieter Rossmann. Von einer Neuausrichtung der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BIMA), die die Grundstücke und Wohnungen des Bundes verwaltet, soll dabei nach Vorstellung des bildungspolitischen Sprechers der SPD-Bundestagsfraktion auch der studentische Wohnungsbau profitieren. „Der Mangel an bezahlbaren Wohnungen für Studierende ist insbesondere in Hotspots wie München, Köln und Hamburg ein Problem“, berichtet Rossmann, der zum Thema auch in der letzten Sitzungswoche des Bundestages eine Rede hielt. „Hier sind aber nicht nur die Metropolen gefragt,

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Wedel setzt auf Wohnungsbau

Setzen bei der Stadtentwicklung auf sozialen Wohnungsbau und Mietpreisbremse: Wedels SPD-Chef Lothar Barop, Fraktionsvorsitzende Spohia Jacobs-Emeis, Bürgermeister Nils Schmidt, SPD-MdB Dr. Ernst Dieter Rossmann und Bauamtsleiter Klaus Lieberknecht.

Mietpreisbremse Thema bei Rossmann-Besuch Auch Wedels Bürgermeister Nils Schmidt plädiert für die Mietpreisbremse, wie sie die SPD auf Bundesebene im Koalitionsvertrag mit der Union durchgesetzt hat. Im Verbund mit Anstrengungen der Stadt im Wohnungsbau könnte diese Maßnahme helfen den Anstieg der Mieten zu verlangsamen, machte der Verwaltungschef der Stadt an der Elbe jetzt im Gespräch mit dem Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordneten Dr. Ernst Dieter Rossmann deutlich. „Von Seiten der Stadt sind hierzu die Voraussetzungen geschaffen“, erfuhr Rossmann von Schmidt. „In Berlin sind auch die zuständigen Ressorts von Bauministerin Barbara Hendricks und Justizminister Heiko Maaß bereits in der Sache aktiv, so dass

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