SPD-Wahlversprechen Ausbildungsgarantie wird umgesetzt

Rossmann freut sich über „Allianz für Aus- und  Weiterbildung“

Freut sich über die Umsetzung der Ausbildungsgarantie: SPD-MdB Dr. Ernst Dieter Rossmann, hier auf dem Kongress „Rückenwind für die Berufliche Bildung“ der SPD-Bundestagsfraktion.

Freut sich über die Umsetzung der Ausbildungsgarantie: SPD-MdB Dr. Ernst Dieter Rossmann, hier auf dem Kongress „Rückenwind für die Berufliche Bildung“ der SPD-Bundestagsfraktion.

„Die Allianz für Aus- und Weiterbildung leitet die notwendigen Schritte zur Umsetzung der von der SPD-Bundestagsfraktion geforderten Ausbildungsgarantie ein. Das ist ein starkes Bekenntnis zur Berufsbildung und ein großer Erfolg im Sinne der Jugendlichen!“ Mit diesen Worten hat der Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Ernst Dieter Rossmann die Vereinbarung des Bündnisses aus Wirtschaft, Ländern, Bund Gewerkschafter begrüßt, das jetzt den Ausbildungspakt ablöst.

„Es ist ein großer Erfolg, dass es Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel und Arbeitsministerin Andrea Nahles gelungen ist, für die Allianz als nicht nur Wirtschaft, Länder und Bundesregierung, sondern auch die Gewerkschaften gleichberechtigt mit beteiligen“, betont Rossmann. „Und es ist sehr gut, dass echte Schritte für mehr Ausbildung vereinbart werden konnten. Damit wird auch die von der SPD in den Koalitionsverhandlungen durchgesetzte Ausbildungsgarantie umgesetzt.“

Kein ausbildungsfähiger und -williger junger Mensch bleibe künftig ohne einen individuellen ‚Pfad‘ zu einer vollqualifizierenden Ausbildung, so der bildungspolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion. „Wer am 30. September 2015 ohne Ausbildungsplatz ist, erhält von der Wirtschaft drei Angebote für eine betriebliche Ausbildung. Die Unternehmen sollen sich künftig auch um diejenigen bemühen, bei denen nicht jede Note stimmt oder bei denen soziale Probleme gesehen werden.“

Nachdem die Zahl der Ausbildungsplätze in den vergangenen Jahren kontinuierlich gesunken ist, soll die Wirtschaft für 2015 20.000 zusätzliche betriebliche Ausbildungsplätze zur Verfügung stellen. Rossmann: „Gabriel und Nahles haben die Wirtschaft auch hier stärker in die Pflicht genommen. Wir freuen uns, dass die Unternehmen dieses dringend nötige Engagement jetzt leisten wollen.“

Vereinbart wurde außerdem, dass die bisherigen Probleme beim Übergang von der Schule in Ausbildung durch ein Konzept der Berufsorientierung minimiert werden sollen. „Dies geht Hand in Hand mit den jährlich 500000 Praktika, die die Wirtschaft zur Verfügung stellen wird“, berichtet der Abgeordnete. „Wichtig sind hier gemeinsame Qualitätsstandards, die Wirtschaft, Gewerkschaften und Länder erarbeiten werden.“ Positiv seien darüber hinaus auch auch die vereinbarten 20000 Einstiegsqualifizierungen, die durch ihre praktische und betriebliche Orientierung sie häufig eine erfolgreiche Brücke in die Ausbildung sind.

„All diese Maßnahmen helfen, Jugendlichen mit Startschwierigkeiten nachhaltig zu unterstützen und zu betreuen. Wichtig ist hierbei, dass der Schwerpunkt immer auf dem Einstieg in eine betriebliche Ausbildung liegt“, betont Rossmann.

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