Lob für THW-Ruckzuck-Einsatz in Seeth

Rossmann besucht Barmstedter Kameraden in Erstaufnahme für Flüchtlinge 

Besuchte die Aktiven des Barmstedter THW beim Einsatz in der Flüchtlingserstaufnahme im nordfriesischen Seeth: SPD-MdB Dr. Ernst Dieter Rossmann (v.l.n.r.), hier mit Axel Tank, Luisa Tank, Bianca Schultz, Peter von Osten, Peter Kahns, Nick Altenwerth, Oliver Schuhknecht, und Maik Ranschau.

Besuchte die Aktiven des Barmstedter THW beim Einsatz in der Flüchtlingserstaufnahme im nordfriesischen Seeth: SPD-MdB Dr. Ernst Dieter Rossmann (v.l.n.r.), hier mit Axel Tank, Luisa Tank, Bianca Schultz, Peter von Osten, Peter Kahns, Nick Altenwerth, Oliver Schuhknecht, und Maik Ranschau.

„Die Barmstedter THW-Kameradinnenen und –Kameraden haben sich wieder einmal ein großes Lob verdient!“ Dieser Auffassung ist der Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Ernst Dieter Rossmann, der die Aktiven jetzt beim Einsatz in der neuen Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge in der Stapelholmer-Kaserne im nordfriesischen Seeth besuchte.

„Die Einrichtung ist sehr kurzfristig hergerichtet worden. Da ist es sehr beeindruckend zu sehen, wie professionell die verschiedenen Organisationen kooperieren“, staunte Rossmann. „Auch die Kameradinnen und Kameraden des Barmstedter Ortsverbands, die gemeinsam mit Aktiven aus anderen THW-Ortsverbänden den Speisebereich organisieren und sich um die Verpflegung kümmern, haben ohne Anlaufprobleme die Arbeit aufgenommen.“

Noch bis Ende Juni war die Kaserne aktiver Bundeswehr-Standort und mit Lazarettsoldaten belegt. Seit Freitag sind die Barmstedter Kameraden jetzt vor Ort. Zunächst war die Infrastruktur auf die bevorstehende Ankunft von mehreren hundert Flüchtlingen einzurichten.

Seit Sonntag läuft jetzt auch der Verpflegungsbetrieb für die ersten 60 Asylbewerber“, erklärten die THW-Frauen und -Männer Axel Tank, Luisa Tank, Bianca Schultz, Peter von Osten, Peter Kahns, Nick Altenwerth, Oliver Schuhknecht und Maik Ranschau dem Bundestagsabgeordneten. Bis zu 600 Flüchtlinge soll die Einrichtung im Vollbetrieb einmal aufnehmen.

Acht von anfangs 60 THW-Aktiven aus verschiedenen Ortsverbänden sind in Seeth nach wie vor im Einsatz. „Die acht Barmstedter übernehmen den Regelbetrieb der im Verpflegungsbereich solange, bis ein Caterer für die Erstaufnahmeeinrichtung unter Vertrag ist“, erfuhr Rossmann. „Sie machen einen tollen Job. Und dieser Einsatz ist umso höher zu bewerten, als er ja – wie beim THW fast schon üblich – aus heiterem Himmel kam. Die Kameradinnen und Kameraden haben ein dickes Dankeschön verdient!“ Im Gepäck hatte der Bundestagsabgeordnete deshalb nicht nur Schnuller, wie vom Barmstedter THW-Chef Stefan Schrade für die Babies der Flüchtlinge erbeten, sondern auch Pralinen aus Elmshorn für die Aktiven des Technischen Hilfswerks.

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