US-Schüleraustausch PPP gerettet

Rossmann: „Programm hat Fortsetzung verdient“

„Die Vereinigten Staaten von Amerika werden das Parlamentarische Patenschaftsprogramm (PPP) auch weiterhin mit vier Millionen Dollar jährlich mitfinanzieren.“ Das teilt der Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Ernst Dieter Rossmann mit. Damit kann der deutsch-amerikanische Schüleraustausch auf Wahlkreisebene nach bewährtem Muster weiterhin durchgeführt werden.

Im vergangenen November hatte die US-Regierung ihren Etatansatz für das Programm halbiert. „Wenn Deutschland damals nicht beschlossen hätte, die ausgefallenen Gelder zunächst mit zu übernehmen, hätte das Austauschprogramm in der bisherigen Form vor dem Aus gestanden“, berichtet Rossmann. 700 Schüler und junge Auszubildende aus beiden Ländern können jährlich im Rahmen des PPP mit einem Vollstipendium für ein Jahr Erfahrungen im jeweils anderen Land sammeln. Rossmann: „Eine phantastische Weise, die Völkerverständigung in der jungen Generation voranzubringen. Und für die Teilnehmenden eine unglaubliche und persönlichkeitsbildende Erfahrung, die prägend für das ganze Leben sein kann.“ Die wenige Tage zurück liegende Entscheidung der Amerikaner, die Kürzung zurück zu nehmen, hat der SPD-Abgeordnete mit Erleichterung und Freude zur Kenntnis genommen. „Wie viele Parlamentskolleginnen und -Kollegen habe ich darauf gehofft, dass es mit dem PPP doch im alten Umfang weitergeht. Die guten Erfahrungen, die ich auch persönlich mit den vielen jungen Teilnehmern sowohl aus unserer Region wie auch den Gästen aus den USA gemacht habe, gehören zu den wirklich guten Eindrücken meines Abgeordnetenlebens“, betont der Parlamentarier, der seit 1998 insgesamt rund 30 junge Menschen aus dem Kreis Pinneberg und den Vereinigten Staaten als Pate betreut hat.

Rossmann weist in diesem Zusammenhang auch noch einmal darauf hin, dass derzeit die Bewerbungsrunde für das PPP 2016/2017 läuft. „Wer teilnehmen möchte, sollte schnell die Bewerbungsunterlagen anfordern, denn die ausgefüllte Bewerbungskarte muss spätestens am 11. September bei der durchführenden Organisation vorliegen.“ Ausführliche Informationen über das PPP sind im Internet unter www.bundestag.de/ppp zu finden. Auf dieser Internetseite kann auch das Faltblatt für die Bewerbung herunter geladen werden.

Die PPP-Broschüre mit Teilnahmekarte ist außerdem über Rossmanns Büros im Wahlkreis und Berlin erhältlich. Die Anschriften lauten: Dr. Ernst Dieter Rossmann, MdB, Am Drosteipark 5, 25421 Pinneberg, Tel.: 04101/200639 oder  Dr. Ernst Dieter Rossmann MdB, Deutscher Bundestag, Platz der Republik, 11011 Berlin, Tel.: 030/227-73447, E-Mail: ernst-dieter.rossmann@bundestag.de.

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