„Ich freu mich mega!“

Sabrina Kelbert aus Pinneberg ist Rossmanns neue USA-Stipendiatin 

Freuen sich gemeinsam über das USA-Stipendium für Sabrina Kelbert: Eltern Doris und Hartmut Kelbert, Tochter Sabrina und SPD-MdB Ernst Dieter Rossmann.

Freuen sich gemeinsam über das USA-Stipendium für Sabrina Kelbert: Eltern Doris und Hartmut Kelbert, Tochter Sabrina und SPD-MdB Ernst Dieter Rossmann.

„Seit drei Jahren schon träume ich von einer Reise in die Staaten.“ Jetzt wird der Traum der 17-jährigen Sabrina Kelbert aus Pinneberg Wirklichkeit. Im vergangenen Jahr bewarb sich die Schülerin des Johannes-Brahms-Gymnasiums beim Kreis Pinnebereger SPD-Bundestagsabgeordneten Dr. Ernst Dieter Rossmann, um das begehrte Stipendium des Parlamentarischen Patenschafts Programm (PPP) des Deutschen Bundestages. Nach einem sehr engagierten Bewerbungsgespräch Anfang 2016 stand dann fest: Die junge Frau wird vom Sommer an für ein Jahr in einer amerikanischen Gastfamilie unterkommen und die örtliche High School besuchen.

Schon in wenigen Wochen geht es los – Grund genug für Rossmann und sein „Patenkind“, jetzt noch einmal zusammenzukommen und im Kreise der Familie Kelbert über Erwartungen und Aussichten zu sprechen. Vorbereitungsseminare mit ausgewählten PPP-Stipendiaten aus ganz Deutschland hat Sabrina bereits absolviert. „Ich hoffe jetzt auf eine Unterbringung im Umkreis von Los Angeles oder in Texas“, berichtet die junge Pinnebergerin, die versprach von den Staaten aus den Kontakt mit ihrem „Paten“ zu halten und regelmäßig über ihre Erfahrungen zu berichten. Dass Sabrina auch politisch interessiert ist, war schon beim Vorstellungsgespräch deutlich geworden. Auch Eindrücke von den Kampagnen zu den bevorstehenden Präsidentschaftswahlen in den USA sollen deshalb zu den Berichten aus Übersee gehören.

Als jüngstes von neun Geschwistern freut sich Sabrina sehr über den Rückhalt und die Unterstützung ihrer Familie, die auch bereits Austauschschüler aus den USA und Aserbeidschan bei sich aufgenommen hat. Auch ihre Mutter war schon als Austauschschülerin in den USA. Damit das Heimweh nicht zu groß wird, möchte Sabrina über Skype mit ihrer Familie und Freunden in Kontakt bleiben. Ernst Dieter Rossmann verabschiedete Sabrina mit einem kleinen Präsent und gab ihr alle guten Wünsche mit auf den Weg: „Das PPP ist eine phantastische Weise, die Völkerverständigung in der jungen Generation voranzubringen. Und für die Teilnehmenden eine einmalige persönlichkeitsbildende Erfahrung, die prägend für das ganze Leben sein kann!“

Das PPP-Stipendium umfasst die Reisekosten und die Programmkosten für das Austauschjahr. „Gerade ist die neue Bewerbungsrunde angelaufen“, berichtete Rossmann, der das Treffen auch nutzen wollte, um die Trommel für das Programm zu rühren. „Anders als in Deutschland ist der Austausch in den USA leider aus finanziellen Gründen immer wieder umstritten. Die beste Werbung, die wir in den Staaten für das PPP machen können ist, besonders engagierte junge Menschen aus Deutschland nach Amerika zu schicken“, wirbt der Abgeordnete um Bewerberinnen und Bewerber.

Interessierte Schülerinnen und Schüler mit Geburtsdatum zwischen dem 1. August 1999 und dem 31. Juli 2002 und junge Berufstätige oder Auszubildende, die nach dem 31. Juli 1992 geboren sind, können das Bewerbungsfaltblatt in Rossmanns Wahlkreisbüro telefonisch unter 04101/200639 oder per Mail unter ernst-dieter.rossmann@wk.bundestag.de abfordern. Alle Informationen und die Möglichkeit der Online-Bewerbung  gibt es außerdem im Internet unter https://www.bundestag.de/ppp. Bewerbungsschluss ist der 16. September 2016.

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